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In der Nacht vom 28. März auf den 29. März ist es wieder so weit: In Mitteleuropa werden die Uhren nachts von zwei Uhr auf drei Uhr vorgestellt.

Es klingt ganz simpel: Wer seine Leistung im Job kurzfristig steigern muss, dem versprechen diverse Medikamente schnelle Hilfe: Sie erhöhen die Konzentrationsfähigkeit oder sorgen für mehr Gelassenheit in stressigen Situationen. Immer mehr Menschen setzen im Arbeitsalltag einer DAK-Studie zufolge auf die Hilfe von leistungssteigernden Substanzen und setzen auf das so genannte Gehirndoping.

Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Selbstzahlerleistungen angeboten. Einen Überblick über diese so genannten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) bietet der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) seit drei Jahren mit dem IGeL-Monitor im Internet. Wer sich direkt in der Arztpraxis informieren möchte kann dies inzwischen auch per Gratis-App direkt mit seinem Smartphone tun.

Komfortable Rücklagen: Laut Bundesregierung können die gesetzlichen Krankenkassen momentan auf ein auf den ersten Blick komfortables Polster blicken: Zum Jahreswechsel verfügten sie über finanzielle Reserven von 28 Milliarden Euro.

Wer schnell ein Medikament benötigt, der weiß die Nähe zur örtlichen Apotheke zu schätzen. Doch die Zahl der Apotheken in Deutschland schrumpft, bundesweit gibt es momentan 20.441.

Viele Menschen kämpfen momentan mit Fieber, Husten und Schnupfen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet in diesen Tagen eine stark erhöhte Influenza-Aktivität, die vor allem den Osten und Süden der Bundesrepublik betrifft.

Wer im Rheinland eine Notfallpraxis aufsuchen muss, der wird künftig womöglich weitere Wege in Kauf nehmen müssen, denn on den bisher 84 Praxen soll nach dem Willen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) jede zweite Praxis gestrichen werden.

Der Ratgeber „Arthrose natürlich behandeln“ von Gabriela Schwarz informiert über die Erkrankung „Arthrose“. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem Thema der aktiven Schmerzlinderung und Therapieunterstützung mittels natürlicher Heilmittel und Therapien.

Freitag, 30.01.2015

Das Land der Sitzenbleiber

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Das geht aus einem Report der Deutschen Krankenversicherung (DKV) hervor. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Folge sein.

Das orale Arzneimittel Otezla, das den Wirkstoff Apremilast enthält, erhält von der Europäischen Kommission für die Behandlung von Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis eine Zulassung. Damit wird ein selektiver Phosphodiesterase-4 (PDE4)-Inhibitor als erste orale Therapie zur Behandlung der Psoriasis seit 20 Jahren und zur Behandlung der Psoriasis-Arthritis seit 15 Jahren zugelassen.

Übersteigt die finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens (bei chronisch Kranken ein Prozent), können gesetzlich Krankenversicherte bei ihrer Krankenkasse eine Befreiung von der Zuzahlung zu bestimmten Gesundheitsleistungen wie beispielsweise die Arzneimittelgabe beantragen. Der Antrag auf Befreiung muss jedoch jedes Jahr neu gestellt werden, teilte die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) mit.

124 Krankenkassen gibt es derzeit in Deutschland, 1994, also vor mehr als 20 Jahren, waren es sogar 1.152. Dies geht aus den Daten zum Gesundheitswesen hervor, die der Verband der Ersatzkassen veröffentlicht hat (vdek).

Mit Beginn des neuen Jahres sind Änderungen für die gesetzlich Krankenversicherten wie eine Senkung des Beitragssatzes und ein Sonderkündigungsrecht in Kraft getreten.

Für viele gesetzlich Krankenversicherte ist es ein immer wiederkehrendes Ärgernis: Wer einen Termin bei einem Facharzt benötigt, der muss sich in Geduld üben. Vor allem auf dem Land warten Patienten oft wochenlang auf einen Termin. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz will Bundesgesundheitsminister Herman Gröhe nun Abhilfe schaffen.

80 Arzneimittel dürfen in momentan nicht mehr verkauft werden, da die französische Arzneimittelbehörde ansm bei einer Inspektion eines indischen Unternehmens, das mit der Studiendurchführung beauftragt war, schwere Mängel bei der Datenvalidität festgestellt hat.

In Deutschland sind etwa 1,2 Millionen Menschen von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln abhängig. Auch ein relativ kurzer Einnahmezeitraum von etwa einem Monat kann schon in die Abhängigkeit führen. Eine Aufklärungskampagne soll die Patienten sensibilisieren

Das Schmerz-Buch von Prof. Dr. med. Matthias Karst ist ein Ratgeber, der Betroffenen und Interessierten moderne Forschungsansätze zugänglich macht. Rezensiert hat das Buch das rheuma-online-Mitglied She-Wolf, selbst eine Betroffene.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben in der Bundesrepublik die Todesursache Nummer 1 – gefolgt von Krebserkrankungen. Dies gab das Statistische Bundesamt in dieser Woche bekannt. Zudem sterben immer mehr Menschen an psychischen Leiden.

Wer unter einem Harnwegsinfekt oder unter einer Bronchitis leidet, der fühlt sich oftmals auf der sicheren Seite, wenn er vom Arzt ein Antibiotikum verschrieben bekommt. Doch der leichtfertige Umgang mit diesen Medikamenten kann ernste Folgen haben: Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen wie beispielsweise der so genannte Krankenhauskeim MRSA.

Schätzungsweise mehr als 394 Millionen Menschen leiden weltweit an Diabetes, in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen betroffen. Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November stellt die Erkrankung jedes Jahr in den Fokus.

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