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  1. #1
    Oliver
    Gast

    Depressionen und Rheume

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    Hi Leute,

    Habe seit 11 Jahren Morbus Bechterew und es nicht geschafft,damit richtig umzugehen.


    Ich trinke jeden Abend sechs Flaschen Bier und habe schon Angst, abhängig zu werden.Viel bertragen kann ich wegen der Medikamente
    auch nicht.Hat jemand Tips oder ist selbst in einer solchen Situation.

  2. #2
    Klaus
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

    Hallo...
    Ich rate Dir, mache sofort bei einem Psychotherapeuten einen Termin, denn Du solltest über Dein Problemn mit einem Fachmann reden. Auch das Führen eines Tagebuches, kann dazu beitragen, besser mit der Situation umgehen zu können.
    Alkohol war noch nie eine Lösung, denn die Probleme bei einer Abhängigkeit sind schlimmer als die bei MB.
    Hast Du schon einmal eine Behandlung mit Radium 224 mitgemacht, dier Schmerzen sollen danach erträglicher sein!
    Hier in diesem Forum hast Du den ersten Schritt getan, darüber zu schreiben, gebe Dich nicht auf, denn es gibt immer eine Zukunft!

    Klaus

  3. #3
    Bernd
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

    Hallo Oliver,

    mit Alkohol bekommst Du weder Deinen Bechterew noch Deine Depressionen in den Griff. Melde Dich mal per e-mail:
    bernd_schuelke@web.de

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  5. #4
    Ilona
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

    Hallo Oliver,

    ich hab keinen MB aber Lupus und kann verstehen das du nicht gerade der glücklichste Mensch der Welt bist.

    Auch ich hab ab und zu Depressionen wegen meiner Kranlheit(oder vielleicht auch durch die Krankheit), aber ohne großspurig klingen zu wollen, dein Alkohol wird es dir nicht leichter machen, ganz im Gegenteil.

    Was gewinnst du dadurch das du trinkst, außer das du dir evt. deine Freunde verkraulst und dir dein Leben noch ein bißchen schwerer machst??
    Unternimm was dagegen und lerne ( vielleicht mit Hilfe eines Psychologen) mit deiner Krankheit umzugehen, dann brauchst du keinen Alkohol mehr.
    Ich wünsche dir alles alles gute, und wenn du Lust hast kannst du mir gerne einmal mailen.
    Ciao
    Ilona

  6. #5
    Kathrin
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

    Hallo Oliver !
    Nein , das ist keine Lösung !!! Du könntest Dich in eine Rheumaklinik einweisen lassen. Da triffst Du Leidensgenossen, die es geschafft haben mit der Krankheit zu leben. Oder nimm Dir doch jeden Tag irgend etwas Schönes vor (z.b. Lieblingsfilm angucken, Essen gehen, alte Freunde anrufen ). Jeder hat ein Problem , glaub mir. Aber deswegen hat das Leben auch noch schöne Seiten ! Ich hab seit 13 Jahren cP , 16 Operationen hinter mir .
    Komm doch Donnerstag oder Sonntag mal in unseren Rheumachat !
    Da gibt es immer was zu lachen aber auch Infos rund ums Rheuma und schräge Typen gratis dazu !
    Bis bald !
    Viele Grüße Kathrin

  7. #6
    silke
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

    Hallo Oliver!
    Du solltes unbedingt auf hören Alkohol zu trinken, dass macht deine Krankheit noch schlimmer!!! Ich kann verstehen ,dass dich die Schmerzen zu schaffen machen, ich habe selber ständig welche. Gehe lieber unter Menschen du was die Spaß machen könnte.
    Vielleicht solltes du auch einen Psychologen aufsuchen , was keine Schande wäre.
    Und denke daran das es noch schlimmere Krankheiten gibt !

  8. #7
    silke
    Gast

    Re: Depressionen und Rheume

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    Hallo Oliver!
    Du solltes unbedingt auf hören Alkohol zu trinken, dass macht deine Krankheit noch schlimmer!!! Ich kann verstehen ,dass dich die Schmerzen zu schaffen machen, ich habe selber ständig welche. Gehe lieber unter Menschen du was die Spaß machen könnte.
    Vielleicht solltes du auch einen Psychologen aufsuchen , was keine Schande wäre.
    Und denke daran das es noch schlimmere Krankheiten gibt !

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