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Thema: Rheumaknoten

  1. #1
    Rita Schilling
    Gast

    Rheumaknoten

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    Hallo,

    ich habe am Ellenbogen einen Rheumaknoten, der mittlerweile schmerzfrei ist, aber nicht kleiner wird.
    Nun bin ich am überlegen, ob ich ihn operativ entfernen lassen soll.
    Hat bisher Jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

    Gruß Rita

  2. #2
    Rita Wohlgemuth
    Gast

    Re: Rheumaknoten

    Hallo Rita,
    ich habe auch schon Erfahrungen mit Rheumaknoten gemacht. Den ersten auf dem rechten Handgelenk habe ich mir 1999 in einer örtlichen Betäubung entfernen lassen. Schmerzen hatte ich keine mehr, der Knoten hatte mich nur gestört. Die Wunde war noch nicht verheilt, da kam der Knoten schon wieder. Ich muss noch erwähnen, dass ich bis jetzt noch keine Medis nehme, das wird sich aber ab Montag ändern. Diesen zweiten Knoten habe ich mir dann im Juni 2002 entfernen lassen, weil ich dachte die Sehne vom Mittelfinger wäre hinter den Knoten gerutscht, da ich den Finger nicht mehr gerade bekam, der hängt jetzt 4 cm tiefer, weil die Strecksehne gerissen ist. Diese OP habe ich aber in Vollnarkose machen lassen und der Knoten ist noch nicht wiedergekommen. Dafür habe ich jetzt am linken Handgelenk einen Knoten der zusehend grösser wird, deshalb fange ich am Montag mit MTX an.

    Ich wünsche Dir und allen Forumsteilnehmern nur noch schmerzfreie Tage
    Gruss Rita

  3. #3
    Rita Sch.
    Gast

    Re: Rheumaknoten

    Grüss Dich, Rita

    ich habe grosse Bedenken, da ich schon gehört habe, dass sich diese Knoten immer schneller bilden würden, wenn man sie entfernen würde.

    Mich schmerzt der Knoten nicht immer, aber es kommt schon noch vor, und er stört mich sehr.
    Nunja, werde wohl noch damit warten mich zum Chirurgen zu begeben.

    Bedanke mich für Deine Antwort und wünsche auch dir schmerzfreie Tage

    Gruss Rita

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  5. #4
    Sigrid Hülsmann
    Gast

    Re: Rheumaknoten

    Hallo,
    ich hatte im Sommer 2001 einen Rheumaknoten am rechten Handgelenk oben und da die Schmerzen immer schlechter wurde und die Gefahr einer Nervenbeteiligung bestand wurde der "Knuppel" entfernt. Nach einem etwas längeren Heilungsprozess war alles okay. Jetzt habe ich seit Oktober einen "Knuppel" unten am gleichen Handgelenk. Wir (der Arzt und ich) haben es schon mit Bandage, Kortisonspritze und jetzt eienr Schienenbandage probiert. Es hilft nicht richtig. Ich habe immer wieder Schmerzen (benutze die Hand halt uach ständig) und so werde ich den Knuppel wohl wieder operieren lassen müsen. Bisher haben alle Ärzte geraten nur einen OP wenn die Schmerzen nicht weggehen und auch Medikament da nicht helfen. Diese Knuppel können immer wieder kommen - es gibt da wohl keine Garantie.
    Gruß sigrid
    eMail: sgundi@web.de

  6. #5
    Susanne Gru
    Gast

    Re: Rheumaknoten

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    Hallo,
    dieses Thema interessiert mich sehr, wollte Rita W. auch schon längst antworten, schaffe es aber nicht, selbst ein Posting hier fertig zu bringen. Liegt wohl an meinem fortgeschrittenen Alter (58).
    Habe seit ca 10 Jahren CP, seit 3 Jahren sehr schlimm. Jetzt gab es Meinungsverschiedenheiten zwischen der Orthopädin und dem internistischen Rheuma Prof., die Orthopädin wollte die Sehnenscheidenknubbel sofort operieren d.h. sämtliche Sehnenscheiden entfernen, der Prof. meinte, erst muss die Entzündung gestoppt werden. Das war mit MTX 15mg i.m., 10mg Cortison, 15mg Mobec nur ein Teilerfolg. Seit Mitte November 02 nehme ich an einer Studie mit TNF alpha teil. Die bisherigen Medis nehme ich weiter. Die Wirkung von TNF alpha ist bei mir fantastisch, die größten Schwellungen sind verschwunden, nur kleinere an der Außenseite sind noch da, auch ist der linke kleine Finger nicht mehr "eingeschlafen". Ich darf die Hände allerdings nicht sehr stark belasten. Mir geht es auch sonst sehr viel besser, bin nicht mehr so müde und fertig. Was mich aber noch immer ängstigt, ist die Aussage der Orthopädin, dass das entzündete Gewebe der Sehnenscheide die Sehne kaputt macht und so fürchte ich, dass der Knubbel an der Sehnenscheide nagt. Aber noch mehr fürchte ich, wenn ich wegen der OP die Medikamente absetzen soll. Ich habe einmal eigenmächtig MTX für 5 Wochen abgesetzt, das war die totale Katastrophe hinterher.
    Beste Grüße, Susannne Gru

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