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  1. #1
    Tani
    Gast

    Lupus und Arbeit??

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    Hallo,

    ich bin zum ersten Mal auf dieser Seite und bin echt erstaund, das es so viele junge Menschen gibt die auch betroffen sind.

    Ich selbst habe seit Juni 2000 Lupus mit Nierenbeteilung. Habe schlimme Zeiten hinter mir und muss viele Tabletten nehmen.

    Meine eigentliche Frage ist aber: Könnt ihr anderen Betroffenen noch arbeiten gehen??
    Ich habe 1,5 Jahre Krankengeld bekommen und jetzt geht es bei mir auch wieder langsam mit dem Arbeiten los. Aber nur mit ein paar Stunden. Ich schaffe körperlich leider auch nicht mehr. Aber mit ein paar Stunden täglich kann ich natürlich nicht leben und muss aus dem Grund jetzt Teilrente beantragen.
    Wie ist es bei euch??

  2. #2
    Bella
    Gast

    Re: Lupus und Arbeit??

    Hallo Tani!

    Erstmal Herzlich Willkommen!

    Ich bin 21 Jahre jung und habe seit fast 3 jahren Lupus. Als der Lupus begann war ich in der Ausbildung, die ich ende Januar diesen Jahres abgeschlossen habe. Nun arbeite ich als Halbtagskraft, mein Chef wollte mich auch nicht als volle Kraft einstellen, wo ich auch sehr froh drüber bin, denn so habe ich mehr zeit zum entspannen und schwimmen gehen usw. Das bekommt mir auch sehr gut. Vom finanziellen Aspekt her ist es auch O.K., da ich ja noch zu Hause lebe, und nicht ganz so viel abdrücken muß.
    Wie alt bist du?

    Würde mich sehr freuen, wenn du mal in den Chat kommen würdest, dort sind sehr liebe Leute und ich bin auch jeden Abend dort.

    Viele Grüße,

    Bella

  3. #3
    femdance
    Gast

    Re: Lupus und Arbeit??

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    Hallo Tani,
    vor ca. 5 Jahren ist der Lupus bei mir diagnostiziert worden, allerdings bis heute noch ohne Beteiligung der Organe. Er bezieht sich bei mir "lediglich" auf den Muskel- und Gelenkapparat.
    Zu der Zeit, als die Schmerzen begannen habe ich eine Umschulung als Bürokauffrau angefangen, denn ich arbeitete bis dahin als Tischlerin. Bekam auch sofort (da hatte ich großes Glück...mit Mitte 30 Berufsanfängerin...hm...)im Anschluss eine Arbeitsstelle.
    Die Arbeit im Büro ist trotz der Schmerzen zu bewältigen. Ich arbeite Vollzeit, da ich "alleinstehend" bin und sonst nicht über die "Runden" käme.
    Aber nicht nur das Finanzielle ist für mich wichtig, sondern auch ein normaler Tagesablauf mit dem Kontakt zu Menschen.

    Es ist denke ich entscheidend, WAS du beruflich machst. Vielleicht wäre bei dir auch eine Umschulung angebracht. Ich denke, die Genehmigung steht bei deiner Diagnose ausser Frage.

    Viele Grüße von Angelika

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