News-Archiv

Dienstag, 25.10.2011

Zweite Teilnahme des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz e.V. am diesjährigen Kongress der DGRH vom 31. August bis 03. September 2011 in München

Der Fachverband Rheumatologische Fachassistenz fand beim diesjährigen Kongress der DGRh in München Gehör unter der Ärzteschaft und konnte sich weiter positionieren. Der Kongress war eine zielführende Kommunikations- und Informationsplattform für den Verband.

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Montag, 24.10.2011

Sicherheit und Effektivität von Adalimumab bei Patienten mit rheumatoider Arthritis in Japan: Postmarketing Surveillance Bericht über die ersten 3.000 Patienten.

In dieser klinischen Überwachung von Adalimumab nach Inverkehrbringen des Präparates wurden keine neuen Sicherheitsaspekte beobachtet. Die Inzidenzraten der unerwünschten Arzneimittelwirkungen waren mit denen anderer Biologika vergleichbar, die für die Therapie der rheumatoiden Arthritis zugelassen sind.

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Freitag, 21.10.2011

Galenus-von-Pergamon-Preis 2011 vergeben

Auch in diesem Jahr hat Springer Medizin den von der Ärzte Zeitung Verlags GmbH gestifteten Galenus-von-Pergamon-Preis vergeben und würdigt damit exzellente Forschung in Deutschland.

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Donnerstag, 20.10.2011

Reduziertes Diabetesrisiko unter TNF-alpha Blockade

In dieser Inzeptionskohorte von RA-Patienten war die Therapie mit TNF-α Inhibitoren mit einem um 51 Prozent reduzierten Diabetesrisiko assoziiert.

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Mittwoch, 19.10.2011

Aktuelle Highlights vom DGRh-Kongress - Tocilizumab-Monotherapie und kardiovaskuläres Risiko bei RA

Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Geselschaft für Rheumatologie (DGRh) standen zwei Aspekte zur Interleukin(IL)-6-Rezeptorblockade mit Tocilizumab (RoACTEMRA®) im Fokus des Interesses: Zum einen der Einsatz des IL-6-Rezeptorblockers als Monotherapie bei DMARD-Unverträglichkeiten oder unzureichender Wirksamkeit von DMARDs. Gegenstand der Diskussionen war zudem das erhöhte kardiovaskuläre Risiko bei RA-Patienten und der mögliche positive Einfluss von Biologika auf Risikofaktoren.

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Dienstag, 18.10.2011

Bewertung der Entzündungsaktivitäten bei Arthritis-Patienten mit einem neuen in vivo fluoreszenzoptischen bildgebenden Verfahren

Das Indocyaningrün-verstärkte fluoreszenzoptische bildgebende Verfahren (FOI) ist eine neue Technologie, die ermöglicht, entzündliche Veränderungen bei Arthritispatienten sensitiv darzustellen. FOI war sensitiver als die klinische Untersuchung und zeigte eine gute Übereinstimmung mit der klinischen Untersuchung, dem Doppler-Ultraschall und dem MRT, wobei das FOI mehr positive Ergebnisse lieferte.

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Montag, 17.10.2011

Neue Erkenntnisse zu Rituximab vom DGRh 2011 - B-Zell-Therapie auch im klinischen Alltag wirksam und sicher

Auch beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat die Fülle an neuen Daten zur B-Zell-Therapie den Stellenwert von Rituximab (RTX; MabThera®) in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) weiter untermauert.

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Freitag, 14.10.2011

Wie Äpfel die Gesundheit fördern

Forscher der University of Western Australia (UWA) und dem australischen Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung sind dem alten britischen Sprichwort "An apple a day keeps the doctor away" auf den Grund gegangen und haben eine aufschlussreiche Studie durchgeführt.

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Donnerstag, 13.10.2011

Axiale Spondyloarthritis: Raucher auch bei dieser rheumatischen Erkrankung im Nachteil

In dieser Studie war das Rauchen bei Patienten mit früher axialer Spondyloarthritis unabhängig mit einem früheren Beginn entzündlicher Rückenschmerzen, höherer Krankheitsaktivität, vermehrten Entzündungen der Wirbelsäule (Darstellung im MRT), vermehrten strukturellen Schäden der Wirbelsäule (MRT und Röntgen), schlechterem Funktionsstatus und einer schlechteren Lebensqualität verbunden

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Mittwoch, 12.10.2011

12. Oktober 2011 ist Welt-Rheuma-Tag: „Aktiv gegen Rheumaschmerz“ – Deutsche Rheuma-Liga startet Bewegungskampagne

„Move to improve“ lautet das internationale Motto zum Welt-Rheuma-Tag 2011. Die Deutsche Rheuma-Liga greift die Botschaft mit ihrer neuen Kampagne „Aktiv gegen Rheumaschmerz“ auf.

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Dienstag, 11.10.2011

MTX-Therapie des Vaters vor und zum Zeitpunkt der Konzeption und Einfluss auf die Schwangerschaft

Basierend auf diesen Ergebnissen und auf Fallberichten aus der Literatur schließen die Autoren des "Centre de Référence sur les Agents Tératogènes (CRAT)" in Paris, dass die väterliche Methotrexat-Therapie bis zum Zeitpunkt der Zeugung kein wesentliches Risiko für kongenitale Missbildungen darzustellen scheint.

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Montag, 10.10.2011

Polyartikuläre Juvenile Idiopathische Arthritis und Juvenile Plaque-Psoriasis - Etanercept jetzt für noch jüngere Kinder zugelassen

Für den TNF-α-Rezeptor Etanercept hat Pfizer zwei Zulassungserweiterungen für pädiatrische Indikationen erhalten: Therapie bei Kindern mit Polyartikulärer Juveniler Idiopathischer Arthritis (JIA) ab 2 Jahren und bei Juveniler Plaque-Psoriasis (JPP) ab 6 Jahren.

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Freitag, 07.10.2011

Eine Karte für Alles

Seit Anfang dieses Monats geben die Krankenkassen elektronische Gesundheitskarten an ihre Versicherten aus. Nach Aussage des Bundesgesundheitsministeriums soll sie zusammen mit der Telematikinfrastruktur zu einer besseren Patientenversorgung, mehr Selbstbestimmung der Versicherten und mehr Wirtschaftlichkeit führen.

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Donnerstag, 06.10.2011

RheumaPreis an drei Berufstätige mit Rheuma verliehen - Initiative prämiert vorbildliche Lösungen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit

Drei Berufstätige mit Rheuma sind am 20. September in Frankfurt mit dem RheumaPreis 2011 ausgezeichnet worden. Franziska Kleinmagd, Elke Kasper und Daniel Bubel erhielten den mit 3.000 Euro dotierten RheumaPreis für ihren besonderen Weg, mit dem sie ihre Berufstätigkeit auch mit Rheuma erfolgreich fortgesetzt haben. Gemeinsam mit ihnen wurden ihre Arbeitgeber, die BASF, die Firma Orgelbau Eisenbarth und die Goethe-Universität, für ihr bemerkenswertes Engagement für Arbeitnehmer mit Rheuma geehrt.

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Mittwoch, 05.10.2011

Das Mikrobiom und die rheumatoide Arthritis

Neue Erkenntnisse aus DNA-Sequenz-basierten Analysen der Darmflora und das neu erwachte Interesse an der Immunologie der gastrointestinalen Schleimhaut legen nahe, dass unser Mikrobiom einen wesentlichen Umweltfaktor darstellt, der die Manifestation von Autoimmunerkrankung beeinflussen kann.

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Dienstag, 04.10.2011

Bessere Langzeitergebnisse durch schnelles Ansprechen unter Certolizumab Pegol möglich

Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA), die innerhalb der ersten 12 Behandlungswochen auf Certolizumab Pegol (Cimzia®) ansprachen, wiesen nach einem Jahr bessere klinische und patienten-relevante Ergebnisse auf als Patienten, die zu einem späteren Zeitpunkt auf die Behandlung ansprachen.

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Donnerstag, 29.09.2011

"Thieme-Preis der Leopoldina für Medizin" geht an Ronald Wolf

Stuttgart – Mit dem "Thieme-Preis der Leopoldina für Medizin" wird in diesem Jahr Ronald Wolf geehrt. Er erhält den mit 15.000,- € dotierten Preis für seine Verdienste um die Entdeckung von krankheitsverursachenden Mechanismen der Schuppenflechte (Psoriasis).

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Mittwoch, 28.09.2011

SWEFOT Studie: Bei früher RA weisen die Patienten mit einem guten initialen Ansprechen auf Methotrexat exzellente klinische Zweijahresergebnisse auf, die radiologische Progression wird jedoch nicht völlig verhindert.

Trotz des günstigen klinischen Verlaufs unter einer Methotrexat Monotherapie wurde in dieser Auswertung der SWEFOT Studie bei einem Teil der Patienten radiologisch ein Fortschreiten der Gelenkzerstörung nach zwei Jahren festgestellt.

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Dienstag, 27.09.2011

Perspektiven rheumatologischer Bildgebung

Die bildgebende Säule ist neben der Erfassung der klinischen und laborchemischen Daten entscheidend für die Darstellung der strukturellen Gelenkveränderungen am Bewegungsapparat.

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Montag, 26.09.2011

Wiederholte Therapie mit Rituximab auf der Basis von „Treat to Target“ führt zu besserer Krankheitskontrolle als die für notwendig erachtete wiederholte Gabe von Rituximab bei RA-Patienten: eine retrospektive, gepoolte Analyse.

Die wiederholte Behandlung mit Rituximab (MabThera®) basierend auf Untersuchungen alle 24 Wochen und dem Erreichen einer DAS28-BSG-Remission (Treat to Target) führt zu einer besseren Effektivität und durchgreifenderen Krankheitskontrolle als eine Strategie, bei der das ärztliche Ermessen die Therapieabstände bestimmte. Das Sicherheitsprofil unter beiden therapeutische Vorgehensweisen blieb dabei vergleichbar. "Treat to Target" scheint die zu bevorzugende Therapiestrategie für Rituximab bei RA-Patienten zu sein.

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