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Zusammenhang zwischen Carotinaufnahme aus Obst und Gemüse und Vorliegen eines metabolischen Syndroms Kategorie: Ernährung
Die Befragung zu Ernährungsgewohnheiten bei 374 Männern mittleren und fortgeschritteneren Alters hat gezeigt: Eine höhere Menge mit der Nahrung zugeführter Carotinoide – insbesondere Beta-Carotin und Lycopin – ist mit einem verminderten Auftreten eines metabolischen Syndroms sowie mit niedrigeren Messwerten für eine Adipositas und für die Serumtriglyceride verknüpft. ![]() Amaretti-Pfirsiche - ein wunderbarer Nachtisch, der auch noch reichlich Carotinoide liefert. Foto: Prov. Doz. Dr. med H.E. Langer Carotinoide sind in der Natur weit verbreitete gelbe bis dunkelorange Farbstoffe. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, die u.a. antioxidative Eigenschaften besitzen, also freie Radikale unschädlich machen, die z. B. empfindliche Zellstrukturen schädigen können. *vereinfacht: Interleukin-2 aktiviert die Teilung der T-Zellen und gehört daher zu den Wachstumsfaktoren. Die Produktion des anti-inflammatorischen Interleukin-4 benötigt IL-2 Literatur und LinkDietary Carotenoid Intake Is Associated with Lower Prevalence of Metabolic Syndrome in Middle-Aged and Elderly Men Kommentar schreibenSie müssen angemeldet sein, um Kommentare verfassen zu können. |
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