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Rituximab hemmt die strukturellen Gelenkschäden bei RA-Patienten die nicht ausreichend auf Tumornekrosefaktor-alpha-Inhibitoren angesprochen haben.
Kategorie: Rheumatoide Arthritis, Rituximab Der positive Einfluss von Rituximab (MabThera®, ein B-Zell-(CD20)-Antikörper) in Kombination mit Methotrexat auf die radiologische Progression ist in der REFLEX-Studie nachhaltig demonstriert worden. ![]() Bildnachweis: Roche, Rituximab zerstört über drei unterschiedliche Mechanismen gezielt die CD20-positiven Zellen. Als Folge klingt die Entzündung ab und die Gelenkzerstörung wird aufgehalten. Die Patienten waren in der Vorgeschichte wegen ihrer langen und aktiven Erkrankung mit sowohl mehreren Langwirkenden Antirheumatika wie auch zuletzt mit einem oder mehreren TNF-Blockern erfolglos behandelt worden.
Literatur und LinksEdward C Keystone, Paul Emery, Charles G Peterfy, Paul Peter Tak, Stanley Cohen, Mark C Genovese, Maxime Dougados, Gerd R Burmester, Maria Greenwald, Tore K Kvien, Sarah Williams, David Hagerty, Matthew W Cravets and Tim Shaw1 Cohen SB, Emery P, Greenwald MW, Dougados M, Furie RA, Genovese MC, Keystone EC, Loveless JE, Burmester GR, Cravets MW, Hessey EW, Shaw T, Totoritis MC; REFLEX Trial Group. Weitere Informationen auf rheuma-online: Einfluß von Rituximab auf die Röntgenprogression der rheumatoiden Arthritis
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