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RA-Patientinnen haben häufiger eine Schilddrüsenunterfunktion, die das kardiovaskuläre Risiko verstärkt
Kategorie: Rheumatoide Arthritis Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD). Andere Autoimmunerkrankungen, wie die Hypothyreose können ebenfalls mit einem erhöhten CVD-Risiko einhergehen. Ziel der niederländischen Wissenschaftler war daher a) bei RA-Patienten die Prävalenz von Beschwerden, die auf Schilddrüsenunter-funktionen zurückzuführen sind und b) das CVD-Risiko bei diesen Patienten mit Hypothyreose zu ermitteln. Methodik: Für diese Untersuchung wurden RA-Patienten herangezogen, die an einer laufenden, prospektiven Kohortenstudie zur kardiovaskulären Mortalität und Morbidität teilnahmen (N=358) und bei denen die Schildrüsenfunktion untersucht worden war. Die CVD war als anamnestisch verifizierte Gefäßerkrankung des Herzens, des Gehirns oder der peripheren Arterien definiert.
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