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Ist die Bestimmung des Rheumafaktors für die Diagnose der RA noch aktuell? Kategorie: CCP-Antikörper
Der Test auf den anti CCP2 Antikörper (Antikörper gegen zyklisch citrullinierte Peptide) war in dieser Studie bei der Diagnosestellung einer rheumatoiden Arthritis nicht sensitiv und auch nicht hilfreich für die Diagnose einer frühen RA. Wurde er zusätzlich zum Test aller drei Isotypen des Rheumafaktors durchgeführt, erhöht er jedoch die Sensitivität. Die vorliegende Studie ist ein Ansatz, die Rolle des anti-CCP2 Antikörpers (Ab, der für sich in Anspruch nimmt, ein hoch spezifischer und früh einsetzbarer diagnostischer Test zu sein) in der Diagnostik der RA zu definieren. Hierzu wurden klinische Symptome, Krankheitsdauer und verschiede Antikörper (Rheumafaktor (RF), anti-CCP2 Antikörper, antinukleäre Antikörper, anti-dsDNA) bei 119 RA-Patienten untersucht. Die gesamten Tests wurden gleichzeitig bei 26 gesunden Personen mit vergleichbarem Alter und Geschlecht durchgeführt. Der IgM RF war bei 47,9 Prozent der Patienten positiv, gefolgt vom IgG RF (42,01 %) und IgA RF (36,97 %). Wurden alle drei Isotypen getestet, war der RF bei 64,7 Prozent der Patienten positiv. Der RF war auch bei einer gesunden Person positiv. Da alle Untersuchungen nur bei 92 Patienten durchgeführt wurden, wurde auf den Anti-CCP2 Ab auch nur bei diesem Personenkreis getestet. Ein positives Ergebnis wurde lediglich bei 50 Prozent der RA-Patienten und keiner der gesunden Personen festgestellt. Literatur und LinkUsha Singh, Anjali Vishwanath, Pramod K. Verma, Nand K. Sing, Ram C. Shukla, Sangeeta Singh, Suman Singh and Gyanendra K. Sonkar Kommentar schreibenSie müssen angemeldet sein, um Kommentare verfassen zu können. |
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