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BeST-Studie: Assoziation zwischen dem DAS und dem körperlichen Funktionsstatus (HAQ) bei RA-Patienten
Kategorie: Rheumatoide Arthritis, Medikamente Eine Abnahme der Krankheitsaktivität (DAS) war in der BeST-Studie mit einer Verbesserung im Health Assessment Questionnaire (HAQ) verbunden – und zwar unabhängig von der Länge der Beobachtungszeit der RA-Patienten. Die BeST-Studie ist eine randomisierte, kontrollierte Studie, in der verschiedene Therapiestrategien mit (traditionellen) Antirheumatika zur Anwendung kamen. In der Gruppe A wurde mit systematischer DAS-Kontrolle die Behandlung so abgestimmt, dass möglichst eine niedrige Krankheitsaktivität (DAS</= 2,4) erreicht werden konnte. In Gruppe B wurde die Einstellung der medikamentösen Therapie dem behandelnden Arzt überlassen. Ziel dieser aktuellen Auswertung der BeST-Studie war, herauszufinden, ob ein Zusammenhang zwischen einer Abnahme des Disease Activity Score (DAS) und der funktionellen Fähigkeit des Bewegungsapparats bei RA-Patienten, die in der BeST-Studie engmaschig kontrolliert fünf Jahre lang behandelt worden waren, bestand. Eine Reduktion der Krankheitsaktivität ausgehend von hohen DAS-Werten ging mit einer kleineren Abnahme der Werte für den HAQ einher als die gleiche Differenz ausgehend von niedrigeren DAS-Werten – ein Hinweis für eine nicht-lineare Beziehung zwischen DAS und HAQ. Fazit: Literatur und Links
weitere Informationen zur BeSt-Studie auf rheuma-online: Freitag, 18.11.2005: Kommentar schreibenSie müssen angemeldet sein, um Kommentare verfassen zu können. |
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