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Welchen Einfluss hatte die Therapie mit Leflunomid auf die Hautsymptomatik bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis?
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Die Psoriasis wurde von Dermatologen anhand des PASI und einer prospektiv definierten Zielläsion beurteilt. Änderungen des PASI-Scores sind Ausdruck von Änderungen der Ausdehnung und des Schweregrads proriatischer Läsionen, wobei Erythem, Schuppung (Desquamation) und Infiltration beurteilt werden. Als weiterer Parameter der Wirksamkeit von Leflunomid wurde eine prospektiv bestimmte Zielläsion an jedem Visitentermin nach verschiedenen Kriterien, wie Dicke der Plaques (5 Punkte-Skala), der Schuppung (5-Punkte-Skala) und dem Erythem (5-Punkte-Skala) und dem therapeutischen Ansprechen der Zielläsion (target lesion) (7-Punkte-Skala) evaluiert. Als Responder wurden alle Patienten mit einer mindestens 25%igen Besserung der Symptomatik gewertet. In der Leflunomid-Gruppe war die Zahl der Responder nahezu doppelt so hoch wie unter Placebo (48,4% vs. 25,6%, p=0,0059).Die Zielläsion war nach der Leflunomid-Therapie in einem besseren Zutand (Besserung um 48,8% bei Leflunomid vs. 25,6% bei Placebo-Behandlung; p=0,048). Autor: Priv. Doz. Dr. med H. E. Langer |
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