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Re: Re: Re: Postinfektiöse ArthritisEingeschickt von (Name zum Schutz des Posters zensiert) October 06, 2000 um 21:56:09: Als Anwort zu: Re: Re: Postinfektiöse Arthritis eingeschickt von (Name zum Schutz des Posters zensiert) October 06, 2000 um 00:17:27:
Also als Vater oder Mutter kann man heutzutage Was du beschreibst, klingt sehr nach Morbus Reiter. Ob´s einer ist, oder eine Psoriasisarthritis ist nach meinem Wissen ziemlich egal, weil jede Behandlung sich auf die Smyptome beschränkt, da die Ursache nicht bekämpft werden kann. Es geht von allein weg oder nicht, leider eher nicht. Jeder Erwachsene würde jedoch die Smyptome medikamentös behandeln lassen. Bei Morbus Reiter Vielleicht ist der Verzicht auf weitere Therapie auch ein Zeichen von besonderer Erleuchtung. Immerhin muß man schlimmstenfalls ein Leben lang behandeln und solange das Kind nicht ständig Medikamente nehmen muß, fühlt es sich vielleicht weniger krank. Außerdem wirken die Medikamente nur rein symptomatisch. Die Ursache wird nicht bekämpft. Der Rat, mit den Schmerzen zu leben, ist deshalb vielleicht gar nicht blöd und Eure Tochter fühlt sich nicht "anders" als andere Kinder. Übrigens empfehlen viele Ärzte zumindest eine sehr fleischarme Diät, um die Entzündungen zu lindern. Das wäre unkompliziert und gilt als hilfreich. Ich nehmen zusätzlich ärztlich verordnet Vitamin-D. Außerdem werfe ich Fischölkapseln ein, nehme Teufelskralle und lasse mir Thymuskin spritzen. Wahrscheinlich hilft das alles nichts. Vitamine und Fischöl sollen die im fleischlichen Fett enthaltenen "Entzündungsvermittler" in Schach halten und damit die Schmerzen mindern. Mehr weiß ich nicht davon.
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