News-Archiv

Montag, 28.02.2011

TAMARA - Erste Phase IIIb-Studie unter Bedingungen der täglichen Praxis: Effektivität und Sicherheit des Interleukin 6-Rezeptorantagonisten Tocilizumab nach 4 und 24 Wochen bei Patienten mit aktiver RA

In der TAMARA-Studie wurde die gute Wirksamkeit, wie sie bereits in vorangegangenen Studien gesehen wurde, bestätigt. Die Wirksamkeit der Therapie setzte sehr früh ein: Der DAS28 war bereits nach der ersten Infusion um 40±20% reduziert.

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Freitag, 25.02.2011

Rheuma mitgefühlt

Für viele an rheumatoider Arthritis Erkrankte bedeuten oft die kleinen Dinge des Alltags große Hürden. Einfache Handbewegungen wie das Halten eines Stiftes oder das Öffnen eines Einmachglases stellen die Betroffenen vor große Schwierigkeiten. Steife und geschwollene Finger machen es unmöglich, einfache Tätigkeiten auszuführen.

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Donnerstag, 24.02.2011

Vergleich der ACR/EULAR Kriterien von 2010 mit den ACR Kriterien von 1987 bei Patienten mit sehr früher Synovitis

Die ACR/EULAR Kriterien von 2010 erlaubten, wenn sie im Krankheitsgeschehen früh angewandt wurden, eine schnellere Identifizierung von Patienten, die Methotrexat benötigten, als die Kriterien von 1987. Die Autoren geben zu bedenken, dass die Kriterien von 2010 bei sehr früher Erkrankung aber auch zu einer „Überdiagnose“ führen können.

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Mittwoch, 23.02.2011

Abatacept in der Behandlung der polyartikulären JIA: Entwicklung, klinischer Nutzen und Platz in der Therapie

Abatacept (Orencia®) ist ein immun-modulierendes Arzneimittel, das über eine Interaktion mit einem der kostimulierenden Signale für die Aktivierung der T-Zellen pro-entzündliche und destruktive Immunreaktionen hemmt. Abatacept ist bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer polyartikulärer JIA effektiv und sicher.

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Dienstag, 22.02.2011

Infektionsrisiko unter systemischer Glucocorticoidtherapie bei älteren RA-Patienten

Die Therapie mit Glucocorticosteroiden war in dieser Untersuchung bei RA-Patienten mit einem erhöhten Risiko für leichte Infektionserkrankungen verbunden. Die Höhe des Risikos nahm mit steigender Cortisondosis zu. Während das relative Risiko mit 1,2 niedrig war, war das absolute Risiko mit einer zusätzlichen Infektion, die bei jedem 13. Patienten beobachtet wurde, der ein Jahr lang mit Cortison ein Jahr lang behandelt war, hoch.

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Montag, 21.02.2011

Etanercept bei fortgeschrittener ankylosierender Spondylitis – Ergebnisse der SPINE-Studie

Die Ergebnisse der SPINE-Studie zeigen, dass Etanercept bei Patienten mit progredienter ankylosierender Spondylitis über den Beobachtungszeitraum von 12 Wochen so wirksam war, wie es schon für weniger fortgeschrittene Krankheitsstadien berichtet worden ist.

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Freitag, 18.02.2011

Durchdachte Ernährung als Rheuma-Bremse?

Eine ausgewogene Ernährung hilft, Übergewicht zu vermeiden und wirkt sich positiv auf die Gesunderhaltung des Körpers aus. Dies gilt in besonderem Maße für Rheumatiker, denn überflüssige Pfunde belasten stark die Gelenke. Doch eine bewusste Ernährung kann sich für Rheumatiker noch an anderer Stelle auszahlen: Wer lernt, "gute" von "bösen" Fettsäuren zu unterscheiden und seine Ernährungsgewohnheiten entsprechend ausrichtet, kann seinen Krankheitsverlauf durchaus positiv beeinflussen.

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Donnerstag, 17.02.2011

Vitamin D-Status bei Patienten mit RA und undifferenzierter entzündlicher Arthritis

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass bei Patienten mit akuten Arthritiden eher ein Vitamin D-Mangel bestand als bei den Patienten mit etablierter rheumatoider Arthritis. Die Autoren folgern im Hinblick auf die schädigenden Effekte eines Vitamin D-Mangels auf das Immunsystem und die progressiven Eigenschaften undifferenzierter entzündlicher Arthritiden (UID), dass ein nicht zu unterschätzender Anteil der risikobehafteten UID über die Serumbestimmung des 25-Hydroxyvitamin D identifiziert werden kann.

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Mittwoch, 16.02.2011

Biomarker der B-Zellaktivierung als prognostische Faktoren für das Ansprechen auf Rituximab bei rheumatoider Arthritis

Der Rheumafaktor oder anti-CCP Antikörper sowie erhöhte IgG-Werte sind einfache Biomarker, die vor Therapiebeginn bestimmt werden können. Sie eignen sich für die tägliche Routine um ein Ansprechen auf die Therapie mit Rituximab vorhersagen zu können.

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Dienstag, 15.02.2011

Intima-Media-Dicke der Arteria carotis bei Psoriasisarthritis – Unterschied zwischen TNF-Inhibitoren und traditionellen DMARDs

Personen mit Psoriasisarthritis hatten in dieser Untersuchung eine stärkere Intima-Media der Arteria carotis, wenn sie mit DMARDs behandelt wurden, als die Patienten unter einer anti-TNF-Therapie. Die Reduktion der Entzündung erschwert möglicherweise die Vorgänge, die das vaskuläre Risiko bei PsA-Patienten erhöhen.

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