News-Archiv

Montag, 21.03.2011

Adalimumab reduziert den Knochenmasseabbau an der Hand unabhängig vom klinischen Ansprechen

Adalimumab (Humira®) reduzierte in Kombination mit MTX den periartikulären Knochenmineralverlust unabhängig von der Krankheitsaktivität. Diese Ergebnisse stützen die Hypothese, dass TNF-a die Osteoklasten nicht nur über den entzündlichen Weg stimuliert, sondern auch einen direkten Effekt auf die Osteoklasten hat.

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Freitag, 18.03.2011

Schützt grüner Tee Herz und Gefäße?

Grüner Tee zeigt eine Reihe von positiven Wirkungen, wie eine Reduktion des oxidierten LDL-Cholesterins und eine Verbesserung des Lipid- und Glukosestoffwechsels. Hinzu kommt die Verbesserung einer Funktionsstörung der Gefäßinnenwand. Diese Effekte erklären möglicherweise den inversen Zusammenhang zwischen dem Genuss von grünem Tee und kardiovaskulären Ereignissen, wie er in den meisten Beobachtungsstudien – z. B. in der großen prospektiven Ohsaki Studie mit mehr als 40.000 Teilnehmern – gefunden wurde.

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Freitag, 18.03.2011

Den Rücken stärken

"Isch habe Rücken" – so wie TV-Figur Horst Schlämmer geht es vielen Deutschen. Ein entsprechendes Training der Muskulatur kann den Beschwerden vorbeugen.

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Donnerstag, 17.03.2011

Direkte Kosten bei RA: Ein Model basierend auf der Krankheitsaktivität

Anhand der Ergebnisse dieser Cost-of-Illness-Studie in Frankreich ist eine Remission der RA bzw. eine niedrige Krankheitsaktivität mit bedeutend weniger medizinischen Kosten verbunden als ein Krankheitsstatus mit mäßig hoher bis hoher Aktivität.

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Dienstag, 15.03.2011

Belimumab nun in den USA für die Therapie des systemischen Lupus erythematodes zugelassen

Wie Human Genome Sciences (HGS) aus Rockville, der pharmazeutische Hersteller von Belimumab (Handelsname in den USA Benlysta) mit Datum vom 11. März 2011 mitteilt, ist die Substanz nun in den USA am 9. März 2011 von der dortigen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) für die Therapie des aktiven, Auto-Antikörper-positiven Systemischen Lupus erythematodes (SLE) bei Erwachsenen zugelassen worden. Die Zulassung bezieht sich auf solche Patienten, die auf eine vorausgegangene Standardtherapie nicht ausreichend angesprochen haben.

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Dienstag, 15.03.2011

Die Blockade von TNF-alpha hemmt die Schmerzantwort im zentralen Nervensystem

Die Ergebnisse dieser in "Proceedings of the National Academy of Science" veröffentlichten Untersuchung legen nahe, dass die Neutralisierung von TNF-alpha die nozizeptive Hirnaktivität, die im Zusammenhang mit Arthritiden beobachtet wird, beeinflusst, lange bevor die anti-entzündliche Wirksamkeit im Gelenk erreicht wird.

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Montag, 14.03.2011

Anhaltende Krankheitskontrolle unter niedrigen Etanercept-Dosierungen bei ankylosierender Spondylitis

In dieser Untersuchung an der "Rheumatology Service, Hospital Universitario Virgen Macarena", Sevilla, Spanien, hat sich herausgestellt, dass Patienten mit ankylosierender Spondylitis nach Erreichen einer klinischer Remission mit niedrigen Etanercept(Enbrel®)-Dosierungen weiterbehandelt werden können, ohne dass die Krankheitdaktivität wieder zunimmt.

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Freitag, 11.03.2011

Mobil Dank Ergotherapie

Trotz Rheuma den Alltag eigenständig bewältigen – der Wunsch vieler Rheumapatienten. Eine auf den Patienten individuell abgestimmte Ergotherapie kann helfen, diese Selbstständigkeit langfristig zu erhalten.

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Donnerstag, 10.03.2011

Einfluss synthetischer und biologischer DMARDs auf die Antikörper-Antwort nach H1N1-Impfung

DMARDs hatten bei den Patienten mit entzündlichen Gelenkerkrankungen in dieser Studie einen ausgeprägten Einfluss auf die Impfantwort nach Immunisierung mit einer adjuvantierten Influenza A/09/H1N1 Vaccine. Um die mit gesunden Kontrollpersonen nach einer Impfung vergleichbaren Titer zu erreichen, waren bei den Patienten zwei Impfungen erforderlich.

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Mittwoch, 09.03.2011

Prognose des Krankheitsausgangs bei einer Arthritis

Nur ein Teil der Ausprägungen der Gelenkdestruktion bei einer rheumatoiden Arthritis wird durch die aktuell bekannten Risikofaktoren erklärt. Um die medikamentöse Intervention auf der Ebene des individuellen RA-Patientens zu führen, müssen weitere Risiko-Faktoren identifiziert werden.

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