Für Profis

Dienstag, 03.04.2012

S Konstari et al.: Association of 25-hydroxyvitamin D with the incidence of knee and hip osteoarthritis: a 22-year follow-up study

Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen die Hypothese nicht, dass ein niedriger 25(OH)D-Spiegel zu der Entstehung einer Arthrose beiträgt. Vielmehr ergaben sich Hinweise, dass die Jahreszeit einen potenten Modifikator darstellt.

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Montag, 02.04.2012

Behzad Heidari et al.:The status of serum vitamin D in patients with rheumatoid arthritis and undifferentiated inflammatory arthritis compared with controls

Inadäquate Vitamin D Spiegel sind möglicherweise an der Pathogenese und/oder Progression verschiedener Erkrankungen, wie z. B. auch bei Bindegewebserkrankungen, beteiligt. Bei der Analyse der Serum Vitamin D-Spiegel von Patienten mit etablierter RA oder einer undifferenzierten entzündlichen Arthritis stellte sich heraus, dass ein Vitamin D Mangel eher bei letzterem Krankheitsstadium zu finden war als bei einer länger bestehenden Arthritis.

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Donnerstag, 29.03.2012

Juan Antonio Avina-Zubieta et al.: Risk of incident cardiovascular events in patients with rheumatoid arthritis: a meta-analysis of observational studies

In dieser Metaanalyse kontrollierter Beobachtungsstudien war das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen um 48 Prozent erhöht. Die Schätzung des relativen Risikos war abhängig von der gewählten Stichprobe und vom Kohortentyp.

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Dienstag, 27.03.2012

Aleksander M Grabiec et al.: Histone deacetylase inhibitors suppress rheumatoid arthritis fibroblast-like synoviocyte and macrophage IL-6 production by accelerating mRNA decay

Im Tiermodell zur Arthritis zeigen Hemmstoffe der Histondeacetylase (HDACI) eine wirksame therapeutische Effektivität und supprimieren die Produktion proinflammatorischer Zytokine in synovialen Makrophagen und Gewebe. In der jetzt präsentierten Untersuchung wird ein weiterer, neuer Mechanismus vorgestellt, über den HDACi die Produktion entzündlicher Zytokine in synovialen RA-Zellen unterberechen können.

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Montag, 26.03.2012

Mitra Pikwer et al.: Early menopause is an independent predictor of rheumatoid arthritis

In diese schwedischen Umfrage wurden zwischen 1991 und 1996 30.447 Personen (18.326 Frauen) einbezogen. Hierbei stellte sich ein früher Beginn der Menopause als prädiktiver Faktor für eine RA heraus. Das würde bedeuten, dass Hormonschwankungen während der fertilen Periode an der Entstehung einer RA bei postmenopausalen Frauen beteiligt wären.

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