Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    tini
    Gast

    eure/ unsere leidensgeschichten

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    meine güte!
    es hilft zwar keinem, aber ich muß sagen, dass einem beim lesen der antworten auf Dr. Langers aufruf einfach nur schlecht wird! ich habe auch einiges durch, mir war klar, dass es anderen schlimmer ergangen ist, aber was da so erzählt wird!
    das schreit ja zum himmel! ich glaube all diese schilderungen, so etwas kann man sich ja wirklich nicht ausdenken. man sollte diese stories bündeln und irgendwo veröffentlichen, mit letztendlich gestellter diagnose und altersangaben.
    welch ignoranz und arroganz manche ärzte an den tag legen, ist unfaßbar!
    ich bin einfach nur ENTSETZT!
    tini

  2. #2
    Renate H.
    Gast

    Re: eure/ unsere leidensgeschichten

    Hallo Tini,

    ich muss dir uneingeschränkt recht geben. Auch ich habe mir diese
    Leidensgeschichten durchgelesen und musste feststellen, dass der Patient ja manchmal schlauer ist als der Onkel Doc.
    Ich würde sagen, verläßt du dich auf einen Arzt, dann bist du verlassen. Naja ganz so schlimm ist es nun vielleicht doch nicht, denn es wird sicherlich den ein oder anderen Arzt geben, bei dem der Patient, vorallem MENSCH ist und gut behandelt wird.

    Vielleicht sollte jemand deinen Vorschlag, mit den Stories bündeln, wirklich mal aufgreifen. Es würde bestimmt zu einem Bestseller-Buch werden. Arztromane und Filme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, die mit der Realität eh nicht übereinstimmen. Aber ich glaube die vielen Rheumakranken haben nicht so eine Lobby in Deutschland, trotz der vielen Selbsthilfegruppen und Vereine.

    Ja, auch ich bin auch ENTSETZT !!!

    Gruß Renate H.

  3. #3
    Angela Kau
    Gast

    Re: eure/ unsere leidensgeschichten

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    Hallo Tini und Renate,
    auch ich habe mich gefragt, wie kann das sein! Als Rheumatiker mit nachweisbaren Blutbefunden und Röntgenbildern, habt ihr es doch "gut", jeder Arzt kann sehen, dass ihr krank seid. Was sind das für Ärzte, die anhand von eindeutigen Befunden, keine Diagnose stellen können?! Ich habe immer gedacht, nur wir Fibros haben es schwer, keine Befunde (oder das "Kind" hat schon einen Namen, wird aber nicht in Zusammenhang gebracht), nur Schmerzen, keine Hilfe der Ärzte, weil, ist ja alles nur die Psyche und körperlich sind wir doch kerngesund. Vielleicht sind wir auch alle nur Drückeberger? Nur die Tender-Points darf man nicht drücken, tut dann ganz besonders aua!
    Dieses Ärzte-Hopping wird den Rheumatikern und Fibros ganz gewaltig angekreidet, aber, es geht doch um unsere Gesundheit, unser Leben! Die Ärzte, die ich konsultiere, habe ich mir ausgesucht, nach folgenden Kriterien: 1. Ein Arzt muss mir zuhören. 2. Er muss meine Ansichten mit mir erörtern 3. Bei Diagnosestellung muss ich das Gefühl haben, der Arzt weiß wovon er spricht und das muss auch auf mich zutreffen.
    Glaube, viele Ärzte müssen auf den Boden der Tatsache zurück, weil, der Arzt ist für die Patienten da und nicht umgekehrt.
    Soviel meiner seelischen Ergüsse zu diesem Thema.
    Gruß
    Angela

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