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Thema: Knie-OP

  1. #1
    Kristina
    Gast

    Knie-OP

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    Hallo!
    Ich hatte am 22.10.01 eine Knieoperation und habe seit dem schlimme Schmerzen. Eigentlich sind sie schlimmer wie vorher .
    Ich habe Rheuma (Polyarthitis)und bei mir wurde bei der OP eine
    Bakerzyste entfernt und die Gelenkhaut abgetragen .
    Die Schwellungen und Wunden der OP sind gut am heilen aber im Gelenk und in den anderen Gelenken habe ich weiterhin große Schmerzen .
    Ich bin 40 Jahre alt (jung )50 Kilo und eigentlich sehr sportlich gewesen , seit 5 Wochen bekomme ich MTX gespritzt.
    Die Klinik in der ich war ist das allerletzte und ich weiß nicht mehr an wen ich mich noch wenden kann .
    Als erstes möchte ich das die Schmerzen aufhören.

    Hat jemand Erfahrung oder einen Rat für mich ?

    Vielen Dank schon im Voraus !

    Kristina

  2. #2
    Joy
    Gast

    Re: Knie-OP

    Liebe Kristina,

    Erst einmal wuerde ich mich an ein gute Klinik oder einen guten Rheumatologen wenden. Das ist das wichtigste, wenn Du das Gefuehl hattest die Klinik hat die OP verfuscht solltest Du auch wirklich nicht mehr hingehen.
    Bei mir wurde vor Jahren auch eine Bakerzyste entfernt, allerdings hatte ich nicht so starke Schmerzen, natuerlich kann es bei jedem anders sein.
    Mail mir dochmal dann gebe ich Dir Adressen von Kliniken oder Rheumatologen aus Deiner Region.

    Alles gute Joy

  3. #3
    Kristina
    Gast

    Re: Knie-OP

    Vielen Dank für Deine Antwort!
    Ich wohne in Eisenach(Thüringen)und in dieser Stadt gibt es keinen(kompetenten) Rheumatologen.
    Zur Behandlung war ich in Erfurt und da will ich nicht wieder hin.
    Meine Schmerzen werden immer schlimmer. Zur Zeit nehme ich (täglich)Prednisolon7,5, Ibohexal 400,Furosemid, Diazepam, und Voltaren, ganz zu schweigen von diversen Schmerztabletten die ich als Krankenschwester bestens kenne(auch die Nebenwirkungen).
    Einmal die Woche gibts ne Spritze MTX.
    Wie war das bei Dir mit der Bakerzyste und welche Art von Beschwerden hattest Du.

    Na ja ich will Dich nicht zutexten!

    Es wäre schön wieder was von Dir zu hören.

    Kristina

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  5. #4
    nati
    Gast

    Re: Knie-OP

    hallo, kristina

    warum meinen krankenschwestern eigentlich häufig, dass es bei ihnen schneller wieder in ordnung kommen muss, als beim rest der bevölkerung ( bin selber eine und kenne das phänomen ) ?
    mein mann hat letztes jahr im oktober eine hüft-tep bekommen und im januar diesen jahres ein knie-tep re. laut seinen aussagen ist die knie-tep weitaus schmerzhafter, als die hüft-tep gewesen. ich selber erkläre mir das zum teil auch da durch, dass es zwei unterschiedliche gelenke sind. kugelgelenk und schaniergelenk. ausserdem haben sich sehnen, bänder und muskeln über jahre hinweg langsam der pathologischen situation angepasst. das bedeutet auftrainieren. du weisst sicherlich aus erfahrung wie schnell ein muskel atrophiert und wie mühsam es ist ihn wieder aufzubauen. so ca. ein halbes jahr, musst du dir schon geben.
    als schmerzmittel eignen sich hervorragend tramal- oder valorontropfen. mit cortison, ibuhexal und voltaren wirst du nicht sehr weit kommen, denn die wirken hauptsächlich bei entzündung und entzündet ist das knie nun nicht mehr.
    wieso nimmst du eigentlich furosemid? wegen dem geschwollenem bein? da hift besser lymphdrainage ( ist auch gesünder ). furosemid bringt nur deinen elektrolythaushalt durcheinander.


    alles liebe und viel geduld wünscht dir
    nati

  6. #5
    Maria
    Gast

    Re: Knie-OP

    hallo Kirstina,
    ich habe die KnieOp noch vor mir. Ich habe seit Jahresanfang chron.Polyarthritis und kriege wöchn.15 mg MTX und tägl. 5mg Prednisolon. Festgestellt wurde fast gleichzeitig eine Bakerzyste im rechten Knie. Über den sommer wurde das knie schön dick und heiss. Inzwischen geht es mir aber wieder besser und ich kriege Krankengymnastik. Die ist auch nach der OP wegen der Beweglichkeit sehr wichtig. Bei mir hat der Rheumatologe zu einer Synovektomie mit radioakt. Substanzen geraten, aber davon geht ja die Zyste nicht mit weg, oder? Ich habe auch Kontakt zu einem Orthopäden, der eher zu einer Arthroskopie rät. Ist bei dir soetwas gemacht oder ein richtig großer schnitt?
    Wegen deiner Schmerzen kann ich dir nicht viel raten, mir hat das Cortison zusammen mit mtx gut geholfen. Es gibt im Internet auch suchmöglichkeiten zu Ärtzen (netdoktor glaube ich) und mit hat die Rheumaliga eine ´Ärzte und Klinikenliste für meine Gegend zugemailt. Versuch dort doch einen netten arzt zu finden.!
    Viel Glück und alles Gute
    Maria

  7. #6
    Sylke
    Gast

    Re: Knie-OP für Maria!

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    Hallo Maria,

    pass bloß auf. Bei einer Bakerzyste würde ich keine Synoviorthese machen lasen. Die Zyste könnte platzen und sich in die Wade ergießen *aua*. Sprich noch mal mit dem Arzt. Bei uns in der Klinik wird lieber dabei operiert.

    Gruß
    :P Sylke

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