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  1. #1
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    Langjähriger Aufenthalt in den USA (Enbrel)

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    Hallo!

    Erstmal zu mir, ich habe bereits einige Erfahrungen sammeln können mit Enbrel und reisen ins Ausland. So habe ich bereits Enbrel im Flugzeug mit zu Reisezielen genommen und bin mir den Strapazen dessen bewusst.

    Ich selbst stehe nun allerdings vor einem größeren Problem und hoffe hier Hilfe zu finden. Beruflich steht mir die Möglichkeit bevor mehrjährig eine Position in den USA anzunehmen, wobei ich dann nicht mehr bei einer deutschen Krankenkasse versichert sein würde. Kennt sich jemand aus mit solchen Fällen? Gibt es jemanden der mir dazu etwas sagen kann, wo man sich dort am besten versichert und wie ich vor Ort an das notwendige Enbrel komme?

    Nachtrag: Das Jobangebot ist in Lenexa, Kansas.

    Vielen Dank und Beste Grüße,

    Sascha
    Geändert von chaddor (12.10.2016 um 09:45 Uhr)

  2. #2
    Moderatorin Avatar von kukana
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    http://www.rheumatology.org/I-Am-A/Patient-Caregiver

    Hi,
    Vielleicht musst du hierzu mal beim ACR anfragen in USA. Du schreibst leider nicht in welche Region du gehst, auch in USA gibt es einige Gebiete bei denen es leider zu wenig Rheumatologen gibt und man bis zu 200 Meilen fahren muss für einen Termin / Verordnung.

    Auch die Krankenversicherung in USA läuft etwas anders als hier bei uns. Dazu kann dir evtl. eine Userin aus USA mehr sagen. Ich weiß nur grad nicht ob sie noch hier aktiv ist, versuche es aber herauszufinden.

    LG Kukana

  3. #3
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    Vielen Dank für die schnelle Antwort,

    Ich habe das ganze oben mal nachgetragen. Die Position wäre in Kansas. Es wäre wirklich nett wenn es dazu noch jemanden vor Ort gäbe der mir dazu Auskunft geben könnte.

    Ich werde mich auf jeden Fall mal auf der Website erkundigen!

    Viele Grüße

  4. #4
    Moderatorin Avatar von kukana
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    https://www.healthgrades.com/rheumat...tory/ks-kansas

    Rheumatologen gibt es dort.
    Es gibt auch Foren bei einigen Organisatoren. Spondylitis.org z.B. hat ein Forum, aber auch für RA gibts was http://exchanges.webmd.com/rheumatoi...ritis-exchange

    Die können sicher auch helfen. Vielleicht findest du da ja auch einen Chat?

    Gruß Kukana

    * Lenexa ist in der Nähe von Kansas City / Shawnee da müsste es doch was geben an Ärzten


  5. #5
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    Hallo Chaddor,

    Du kommst also von Deinem Arbeitgeber in den USA - oder von einem Deutschen Unternehmen, was in den USA einen Sitz hat - die Krankenkasse? Ich frage Dich das, weil Vorerkrankungen "unserer" Art dich für die Krankenkassen in den USA nicht wirklich zum beliebtesten Kandidaten machen. D.h. wenn Du selber eine Kasse suchen musst, würde ich sehen, ob Du z.B. für fünf Jahre (ich meine mich zu erinnern, dass es bis zu diesem Zeitraum geht) noch von Deutschland her versichern lässt.

    Wenn aber die Spesen für die Krankenkasse von Deinem Arbeitgeber vollständig übernommen werden (achte darauf, bei manchen Krankenkassen sind Vorerkrankungen ausgeschlossen oder der eigenbeitrag ist enorm hoch), bzw. dieser eine Vereinbarung mit einer Krankenkasse für alle seine Mitarbeiter hat, sieht es anders aus, dann mußt Du Dir relativ wenig Sorgen machen... auch wenn ich mir die Krankenkasse genau ansehen würde, denn Du kannst bei manchen Kassen nur zu deren Ärzten gehen.

    Ich schreibe, weil ich mich mit dem Thema länger auseinandergesetzt habe.... aber ich frage Dich nicht, damit Du das hier öffentlich schreibst, sondern nur als Denkanstoss.

    Kati

  6. #6
    Moderatorin Avatar von kukana
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    Sodele- USA hat ausgeschlafen und ist online. Auf jeden Fall beim Jobangebot vorher klären ob du über die Firma versichert bist und zu welchen Konditionen, ansonsten wird es sehr teuer werden. Ein ehmaliger Kollege ist nach Florida gegangen vor einigen Jahren, den kann ich auch nochmal fragen.

    Gruß Kukana

    * mein Kollege sagt folgendes:
    Wenn die Versicherung es nicht übernehmen will dann kann man beim Hersteller fragen ob die einem helfen.Auf jeden Fall vorher klären.
    Geändert von kukana (12.10.2016 um 18:43 Uhr)

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