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  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Biene41
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    Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben, Umwandlung Rentenantrag

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    Hallo,

    ich habe in der Klinik 2013 ein Antrag Leistungen zur Teilhabe gestellt.
    Gestern kam ein Bescheid ( Jahr 2016) hier an dieser Antrag wurde Abgelehnt und umgewandelt in einen Rentenantrag.

    Begründung: Erwerbsfähigkeit es wird nix besser bzw. kann nicht verbessert werden.

    Ich habe selbst keinen Rentenantrag gestellt.

    Meine Frage dürfen die das denn so einfach.?
    Was heisst das nun für mich?

    Kopie davon muss wohl zur Arge.

    Grüsse Biene
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    https://www.rheuma-online.de/forum/t...l=1#post657210

  2. #2
    kanalratte Avatar von roco
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    ja das dürfen die...

    leistung zur teilhabe, da geht es um fördermöglichkeiten, um im job zu bleiben oder einen leidensgerechten zu bekommen.

    der rententräger hat entschieden, das zu krank bist, um trotz förderung längerfristig oder dauerhaft berufstätig zu sein.

    sieht so aus, als ob du nun erwerbslosenrentner wirst/bist... was steht da so drauf auf dem bescheid?

    was meinst du mit Arge? ALG1 oder ALG2? je nachdem, was drauf steht, stellen die die leistungen ein oder verweisen dich an einen anderen leistungsträger...
    meine-vita
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.
    Und wenn es ganz schlimm ist klammern wir uns an die Hoffnung, daß es nur besser werden kann.






  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Clara07
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    Hallo Biene,

    den Rentenantrag musst du schon selber stellen bzw. du kannst jemanden damit beauftragen.

    Ich vermute, dass in deinem Fall, der Träger Leistungen (Kostenübernahme) zur Wiedereingliederung in das Berufsleben ablehnte, weil er der Überzeugung war, dass du auch damit keine 3 - 6 Stunden auf 1 - 3 Jahre oder gar auf Dauer arbeiten kannst.

    Das ist traurig. Wer sitzt schon gern freiwillig für wenig Geld tagelang zu hause. Du kannst dagegen Widerspruch einlegen. Prüfe bitte für dich, ob es dir wirklich hilft. Dir bleibt ja noch die Zuverdienst-Möglichkeit.

    Ganz praktisch sieht es so aus, dass der Rententräger in Absprache mit der ARGE nun prüft, ob dir eine Erwerbsminderungsrente zusteht. Dies kann eine volle EMI- oder eine Teil-Emi-Rente werden. Das Ergebnis wird dir und der ARGE mitgeteilt. Die ARGE wird dir keinen einzigen Penny mehr zahlen, wenn du voll erwerbsgemindert bist. Bei Teil-Emi-Rente bekommst du deinen Anteil Rente und für den Rest das Geld von der ARGE. Sollte die Rente zu niedrig ausfallen, bekommst du - auf Antrag - noch den Zuschuss über das Grundsicherungsamt.

    Liebe Grüße
    Clara
    "Man sollte das Gernegroß-Sein mit fünfundzwanzig Jahren aufgeben; bis dahin braucht man es ja wohl, um zu wachsen, aber nachher ..." (Georg Groddeck)
    https://www.rheuma-online.de/forum/t...l=1#post665243







  4. #4
    kanalratte Avatar von roco
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    Zitat Zitat von Clara07 Beitrag anzeigen
    Hallo Biene,

    den Rentenantrag musst du schon selber stellen bzw. du kannst jemanden damit beauftragen.

    ...
    der rentenantrag ist doch bereits gestellt... ein abgelehnter antrag auf LTA wird automatisch in einen rentenantrag umgewandelt. und so stehts ja, laut aussage von Biene, auch im jetzt erhaltenen bescheid drin...

    ich habe in der Klinik 2013 ein Antrag Leistungen zur Teilhabe gestellt.
    Gestern kam ein Bescheid ( Jahr 2016) hier an dieser Antrag wurde Abgelehnt und umgewandelt in einen Rentenantrag.
    deswegen fragte ich ja, was noch so in dem bescheid steht.

    LG

    edit: es kommt wirklich darauf an, was in dem bescheid steht...

    ist der LTA-antrag umgewandelt worden in einen rentenantrag, dann gilt der rentenantrag als IN 2013 gestellt. eigentlich müsste mit ablehnung der LTA die erwerbsunfähigkeit feststehen und die rentenzahlung müsste 6 monate nach eintritt der erwerbsunfähigkeit anfangen, also spätestens 2014. gibt ne nette nachzahlung, die natürlich mit sozialleistungen in dem zeitraum bis heute verrechnet werden würde. (mehr als die nachzahlung können die sozialleistungsträger aber nicht verlangen, also keine bange, draufzahlen musst du nicht. evtl. kriegst nur nix von der nachzahlung) aber die rentenzahlung an biene müsste sofort losgehen, also schon ende des monats.

    stellt sie jetzt einen (unnötigen, da ja bereits umgewandelten) neuen rentenantrag setzt die rentenzahlung frühestens in 6 monaten ein...

    vorsicht, am besten jemand auf den bescheid gucken lassen... sozialverband oder anwalt für sozialrecht (so man einen hat)
    Geändert von roco (07.10.2016 um 16:15 Uhr)
    meine-vita
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.
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  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Clara07
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    [QUOTE=roco;693883]der rentenantrag ist doch bereits gestellt... ein abgelehnter antrag auf LTA wird automatisch in einen rentenantrag umgewandelt. und so stehts ja, laut aussage von Biene, auch im jetzt erhaltenen bescheid drin... [QUOTE]

    Hey,

    das steht aber im ersten Antrag drin. Man muss immer alles lesen, notfalls Passagen ausstreichen. Ich lasse mir Anträge mitgeben, zu hause habe ich mehr Ruhe und Konzentration.

    Wichtig ist doch, wie es weiter geht. Würde ich mich stark fühlen und Chancen auf einen Arbeitsplatz haben, würde ich das dem Sachbearbeiter der ARGE mitteilen. Andernfalls bietet eine Berentung/Teilberentung nicht nur die Finanzierung des Lebens, sondern auch die Möglichkeit sich erstmal um das eigene Wohlergehen zu kümmern. Ich habe dadurch endlich wieder Lebensqualität gespürt.

    Liebe Grüße
    Clara
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  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Biene41
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    Hallo,

    der Antrag von 2013 wurde Abgelehnt und von der DRV umgewandelt, selbst keinen Rentenantrag gestellt.
    Keine Wiedereingliederung, bin AU-Entlassen aus der Klinik und AHB-Klinik 2013.

    Das steht in diesen Bescheid.

    Diese Vorraussetzungen liegen bei Ihnen nicht vor, weil Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann.

    Hinweis
    Ihr Antrag auf Leistungen zur Teilhabe gilt nach § 116 Abs.2 Nr.1 des Sechsten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB Vl) als Rentenantrag.
    Ein Anspruch auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit setzt jedoch vor raus, dass die allgemeine Wartezeit und die besonderen versicherungsrechtlichen Vorraussetzungen für diese Rente erfüllt sind.

    Da nach unserer Feststellung die für den Rentenanspruch erforderlichen besonderen versicherungsrechtlichen Vorraussetzungen nicht erfüllt sind, sehen wir von einer Durchführung eines Rentenverfahrens ab.

    Ihre Erwerbsfähigkeit kann vorläufig bis Juni 2017 nicht gebessert werden.

    Verlauf
    Krank mit Krankengeldbezug -Ausgesteuert von der Krankenkasse, danach Alg1 Bezug, jetzt Alg2-
    Argentur Arbeitsvermittlung- Allgemeiner Arbeitsmarkt
    Gbd 40 - Versorgungsamt-Verschlechterungsantrag läuft zurzeit noch.

    Ich muss wohl ein Termin zur Beratung bei der DRV machen, ich kenne mich damit nicht aus.
    Vorraussetzungen, Wartezeit, Zeitangabe 2017
    lauter Fragezeichen.

    Grüssle Biene
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  7. #7
    Moderatorin Avatar von kukana
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    Hallo Biene,

    Dann kannst du ja im voraus schon mal auf den Seiten der RV stöbern. Da hast du schon ein bisschen Grundwissen. Scroll mal auf der Seite ein wenig runter, da steht was zu den Voraussetzungen.

    http://www.deutsche-rentenversicheru...89700bodyText2

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Biene41
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    Also wenn die diese Vorraussetzungen und Wartezeit dort angegeben meinen, ist dies doch erfüllt, das verstehe ich nicht.
    Da ist wirklich Klärungsbedarf.
    Hier gehts zur Krankenvita von Biene

    https://www.rheuma-online.de/forum/t...l=1#post657210

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Clara07
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    Kommt mir auch merkwürdig vor.

    Da bin ich mal gespannt. Welche Ausrede hat der Rentenversicherer dafür, dass er 3 Jahre brauchte um festzustellen, dass du bei ihm keinen Rentenanspruch hast?
    Warst du vor der AHB eventuell bei einem anderen Rententräger?

    Liebe Grüße
    Clara
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  10. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Biene41
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    Ja das ist schon Recordzeit 3 Jahre.

    Den Bescheid hatte ich ja bereits mehrfach auch Angefordert, doch da kam keine Reaktion bis jetzt.

    Ich hatte mit dem Sachbearbeiter Agentur gesprochen wegen eine Kostenübernahme meiner Prüfungsgebühren für die fertige Ausbildung.
    Dieser hat mich verwiesen, das die nicht können weil die DRV für mich zuständig ist.

    Also schrieb ich die DRV erneut an und Fragte gleichzeitig erneut nach, den noch immer fehlenden Bescheid vom Antrag 2013.

    Das heisst ich muss auch mit der Agentur dies nun alles klären.
    Flieg ich nun damit aus der Arbeitsvermittlung raus?

    Es ist davon wohl Auszugehen das diese Kosten Prüfungsgebühren nun auch nicht übernommen werden.

    Den Rententräger habe ich Lebenslang schon, also kein Wechsel gehabt.

    Bin auch mal gespannt was die DRV und Agentur mir dazu sagen.

    Clara
    Vieleicht wäre der Weg auch ok, mit Rente und ein Zuverdienst.

    Grüssle Biene
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  11. #11
    kanalratte Avatar von roco
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    ich nehme doch mal an, das du von ALG1 oder 2 redest? beide sind nur für erwerbsfhoge leistungsbezieher zuständig!!!

    der bescheid sagt, das du erwerbsgemindert bist, aber keine rente bekommst... mal ab, das du das mit der rente klären musst, also ob du anspruch hast oder nicht.

    du bist erwerbsunfähig, das heisst, du fliegst aus dem SGB1/2 und muss zum sozialamt. und hast da nur einen vermögensfreibetrag von 1600€ ... vorher kriegst du von da keine kohle. das heisst, du musst dein vermögen bis zu dem betrag verbrauchen für wohnung, essen, krankenkasse (ca. 160€) ... auch GEZ musst dann selber bezahlen...
    dies gilt nicht, wenn du in jemandem in einer BG bist, der erwerbsfähig ist, dann bleibst du im SGB2 und kriegst da sozialgeld.

    falls du nicht mit jemandem in einer BG bist ist noch die frage, von wem das jobcenter die kohle wieder kriegt, die es für dich die ganze zeit gezahlt hat. normal würden die das mit der rentennachzahlung verrechnen oder mit dem sozialamt (weil die hätten zahlen müssen)...

    kann sein, das du da noch ziemlich trabbl kriegst. aber der fehler liegt eindeutig bei der DRV, müssten die auch für grade stehen... vielleicht schon mal umgucken nach jemand, der sich mit sozialrecht auskennt...
    Geändert von roco (08.10.2016 um 23:01 Uhr)
    meine-vita
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.
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  12. #12
    kanalratte Avatar von roco
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    was ich nicht verstehe, und da solltest du noch mal nachhaken...

    du hast ne ausbildung gemacht und wolltest jetzt prüfungsgebühren...

    in der ausbildung zahlst du doch rentenbeiträge... also kommt es jetzt auf den beginn der erwerbsunfähigkeit an...

    den bescheid würde ich anzweifeln, da du ja nachweislich erwerbsfähig bist, wenn du die ausbildung schaffst/geschafft hast. evtl. kannst diesen bescheid ja zurückweisen? ich rate dir wirklich, schnellstmöglich zu einer beratung ... am besten bei nem anwalt, wenn du die kohle hast. anwälte, die mit beratungshilfe arbeiten sollen geben sich meist nicht sehr viel mühe... ob ein sozialverband helfen kann, weiss ich nicht...

    auf jeden fall musst du die widerspruchsfrist einhältst... sind, glaub ich, 4 wochen nach zugang des bescheids... muss hinten iwo stehen die widerspruchsklausel...
    meine-vita
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.
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  13. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Biene41
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    Ich werde erstmal Widerspruch einlegen damit Frist gewahrt bleibt.

    2009 HWS-Geschichte Klinik und AHB, Ablehnung DRV

    Habe als Selbsträger Umschulung in Teilzeit 3 Jahre gemacht. Die Umschulung wurde von keinem Leistungsträger bezahlt, hatte keine Hilfe bekommen.
    Gleichzeitig also paralell dazu, bin ich in Dauerspätschicht Vollzeit Arbeiten gegangen um das zu Finanzieren.

    Das heisst in der Umschulung wurden in der Praktikazeit vom Unternehmen und im Vollzeitjob auch Pflichtbeiträge Abgeführt.

    Ich bin verheiratet und somit in BG.

    Mein Mann ist zurzeit selber krank ( Sprungelenk bruch ). Mit der Krankenkasse läuft Widerspruchsverfahren wegen Verweigerung Krankengeld zu zahlen, das macht ein Anwalt Sozialrecht.
    Grundsicherung als Überbrückung


    Grüsse Biene
    Hier gehts zur Krankenvita von Biene

    https://www.rheuma-online.de/forum/t...l=1#post657210

  14. #14
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    Ich habe eine LTA 3 Monate absolviert , da ich aber unter erschwerten Bedingungen die 8 Std. abgeleistet hatte, wurde laut Rentenversicherung ein Abbruch gemacht da ich gesundheitlich nicht für diesen Kurs geeignet bin.
    Ich habe dabei gleichzeitig eine Reha beantragt diese ist mir nach 5 Monaten (incl. ärztliche Untersuchung ) abgelehnt worden und heute hatte ich einen Rentenbescheid das ich Erwerbsminderungrente ab Dezember erhalte.

    Sie haben also auch gleich bei mir eine Umdeutung gemacht.
    Ich bin momentan nicht böse darüber da ich in 3 Wochen in eine Schmerzklinik gehe und auch durch weitere MRT und Neurologisch/Orthopädischer Untersuchungen erneute Bandscheibenvorfälle habe im HWS & BWS Bereich.
    lg binverzweifelt
    Geändert von binverzweifelt (21.10.2016 um 14:19 Uhr) Grund: falsches Wort
    https://www.rheuma-online.de/forum/threads/19835-Allgemeine-Krankenvita-der-User-bitte-mitmachen/page58?p=653969&viewfull=1#post653969

    Warten ist schmerzhaft. Vergessen ist schmerzhaft. Aber nicht zu wissen, was davon man tun soll, ist das Schlimmste.

    Paulo Coelho




  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Resi Ratlos
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    Zitat Zitat von binverzweifelt Beitrag anzeigen
    Erwerblosenrente ab Dezember erhalte.

    Kann es sein, dass Du Erwerbsminderungsrente meinst?
    Mein großer Bruder heißt Rudi und isst gerne Radi

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