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  1. #1
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    Wieder ne Neue

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    Hallo, stelle mich hiermit mal vor und erzähle von meinem Problem das hier wohl schon viele geschrieben haben.


    Ich bin 49 Jahre, seid einem Jahr geschieden und gehe eineinhalb Jahre wieder als Schneiderin arbeiten. Hab mit 5 Stunden angefangen und bin jetzt auf 6 Stunden hoch, irgendwann auf 8 Stunden. Bekomme grad noch Unterhalt. Vorher war ich Hausfrau.
    Ich war froh nach meiner Scheidung recht schenll und vorallem in meinem Beruf, eine Stelle gefunden zu haben. Nach ca. 2 Monaten bekam ich Schmerzen in meinen Händen bzw. Fingern. Morgens taten sie weh und ich konnte sie nicht krumm machen so das ich meinen Rolladen erstmal nicht hoch machen konnte da ich den Gurt nicht richtig greifen konnte. Ich bin dann zu meinem Hausarzt der einen Bluttest macht, ohne Befund. Also hab ich das erstmal so belassen und dachte das vergeht schon, muss mich erstmal an meine Arbeit gewöhnen.
    Im Sommer war auch alles recht gut bis es dann wieder kälter wurde und Überstunden dazu kamen, da fing alles wieder an und es kam immer was anderes dazu. Man kann sagen das mir mitlerweile alle Gelenke weh tun, mal mehr mal weniger und abends bin ich oft total kaputt und schlafe vorm Fernseh ein. Dann lieg ich da wie ein Stein weil es mir schwer fällt mich aufzuraffen. Dann brauchen auch meine Gelenke erstmal ne Weile um sich an die Bewegungen zu gewöhnen. Sollte ich abends mal weg gehen, meist zum tanzen weil ich das total gerne mach, nehm ich eine Ibu Tablette die ich auch sonst nehm. Ich versuch alle 2 Tage ins Fitnesstudio zu gehen weil ich das Gefühl habe das es mir gut tut, ich mich am nächsten Tag recht gut fühle. Jetzt hab ich aber seid ein paar Wochen schmerzen in meinem rechten Arm bzw. Ellenbogen was mir auch im Fitnesstudio nicht gut tut. Also versuche ich den Arm so wenig wie möglich mit zu nutzen, was nicht grad einfach ist. Also links die Hand und rechts der Arm bzw. Ellenbogen. Die Knie beim Treppen steigen oder auch nach dem Studio besuch.
    Von meinem Hausarzt wurde ich zum Orthopäden überwiesen und von dort zum Rheumatologen. Alles ohne Befund. Ich soll bis zur Schmerzgrenze arbeiten und im Notfall Tabletten nehmen. Was ich ja tu, aber wirklich nur wenns sein muss.
    Was ich ganz merkwürdig finde ist, das ich nicht so schwitze wenn es warm ist wie andere. Meine Kolleginnen schmunzeln weil ich mit einer Jacke arbeite und sie schwitzen im T-shirt.
    Dazu hab ich oft eine beklemmendes, schwerfallenden atmen im Bruskorbbereich. Das hab ich nun schon länger.

    Mein Hausarzt hat mir eine Reha empfohlen. Alles schön wenn man schon lange in einem Betrieb ist. Ich bin dort aber erst eineinhalb Jahre und möchte das nicht aufs Spiel setzen.
    Was mir vorallem Sorge macht. Ich arbeite gerade 6 Stunden, habe letztens 3 mal 8 Stunden gearbeitet um eine Urlaubstag zu haben. An den 3 Tagen war ich abends fix und fertig. Wie soll das werden wenn ich immer 8 Stunden arbeiten soll. Dazu müsste ich noch Uberstunden machen um meinen Jahresurlaub aufzustocken, da bei uns mehr Urlaub verplant ist als wir Jahresurlaub haben. Wir sind halt auch ein kleiner Betrieb. Ich überleg schon die ganze Zeit wie ich das am besten mach.

    So, das erstmal soweit zu mir. Ich hoffe man kann mein Problem erkennen und Tipps geben was ich evtl. weiter tun kann oder zu welchem Arzt ich gehen könnte. Ich entschuldige mich für evtl. Rechtschreibfehler da ich da leider eine Schwäche hab.

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Luna-Mona
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    Hallo Feuerengel!

    Zuerst mal herzlich willkommen hier im ro-forum.
    Ich hoffe, dass Du inzwischen schon viel hier gelesen hast, um Dich schlau zu machen.
    Zu Deinem Problem möchte ich sagen, dass ich an Deiner Stelle bei den 6 Stunden Arbeitszeit vorerst bleiben würde, der Gesundheit zuliebe. Deinem Arbeitgeber würde ich auch nix über die gesundheitlichen Probleme sagen, das hat noch Zeit.
    Weiter empfehle ich, einen Termin bei einem Rheumatologen zu machen und ihn über Deine Arbeit mit den evtl. Belastungen zu informieren. Er kann einen Antrag auf Reha stellen, wenn dies notwendig sein sollte, oder er kann Medikamente verordnen, die aber nicht sofort sondern erst nach einigen Wochen wirken werden.
    Ich wünsche Dir viel Glück, denn das gehört auch dazu.

    Viele Grüße
    Luna-Mona
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  3. #3
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    Danke erstmal für die Antwort.
    6 Stundem arbeiten wird auf Dauer mit dem Geld knapp da ich ja alleine bin. Wäre aber schon klasse da ich nicht weiss wie ich auf dauer 8 Stunden packen soll, plus Überstunden wegen Urlaub.
    Hätte ich das alles vor meiner Scheidung gewusst hätte ich da bestimmt mehr an Unterhalt rausholen können.

    Beim Rheumaarzt war ich schon, der hat einen Bluttest gemacht und meine Gelenke geprüft. Ohne Befund. Meine Situation hab ich ihm auch geschieldert.
    Reha hat mir mein Hausarzt empfohlen. Ich bin aber erst eineinhalb Jahre bei meiner Stelle und möchte das nicht aufs Spiel setzen. Bin mir auch nicht sicher ob mein Chef das akzeptiert.
    Geändert von Feuerengel (22.08.2016 um 01:07 Uhr)

  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Luna-Mona
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    Hallo Feuerengel,

    ja, ich habe das auch durch: Reha wird vom Arbeitgeber nicht gern gesehen und auch die Kollegen (die ja in der Zeit die Arbeit miterledigen müssen) sind nicht begeistert. Aber denk mal an das Geld: wenn Du in Reha gehst, musst Du Krankengeld beantragen für die Zeit der Wiedereingliederung, plus danach das Mobbing der neidischen Kollegen ... die denken ja, man hätte einen verlängerten Urlaub! Es ist nichts für sensibele Menschen!
    Ich habe das nur ohne psychischen Schaden durchgestanden, weil in der Zeit auch eine Verhaltenstherapie stattfand, die vorher von der KK genehmigt worden war. Also zuerst eine ambulante Verhaltenstherapie starten. Und während meiner Reha habe ich mir von der Sozialarbeiterin ausrechnen lassen, wieviel Rente ich bekommen würde. Den Termin bei der Sozialarbeiterin in der Reha muss man schon am ersten Tag beantragen, weil dort alles völlig überlaufen ist und auch seine Rentenunterlagen mit in die Reha nehmen. Dann war für mich die Sache klar: ich musste nur noch wenige Monate ganztags arbeiten, damit mein Lebensunterhalt ohne Sozialhilfe gesichert war, und dieses Ziel vor Augen habe ich das unausweichliche Mobbing der Kollegen an mir abperlen lassen. Habe also nach der Reha ganztags gearbeitet, damit das für die Rente zählt und mich - wenn es mir schlecht ging - krank schreiben lassen. Das darf aber nicht ins Krankengeld führen, also evtl. auch Urlaub nehmen, wenns schlecht geht. Alles eine kühle Rechnung. Geht ja auch gar nicht anders.

    Ich wünsche Dir viel Glück und
    ebenfalls viel Durchhaltevermögen
    Luna-Mona
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  5. #5
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    Das Problem werden nicht meine Kollegen sein sondern mein Chef, auch wenn das eine netter ist. So wie ich das gesagt bekommen hab muss der auch damit einverstanden sein weil er ja mit mir plant. Wir sind eine kleine Firma mit 4 Angestellten und haben im Winter Saison. Nach dem Sommerurlaub wirde es also wieder richtig mit Aufträgen los gehen, zu Sommer hin wird das etwas wenige, aber auch nichtmehr ganz so wie es mal war. Das wäre dann aber eher die Zeit für eine Reha. Als Schneiderin nähe ich natürlich, mach aber auch andere Dinge wie füllen und verpacken und die teile sind auf dauer nicht grad leicht.
    Da ich nach einer Insolvenz der vorigen Firma lange als Hausfrau daheim war, hab ich keine Ahnung ob das eine Rolle bei dem ganzen spielt. Arbeiten geh ich erst wieder nach meiner Scheidung. Kann es sein das auch das mit eine Rolle spielt, da meine Ex mich hintergangen hat und ich dann erstmal ziemlich am Boden war. Hilfe hab ich keine angenommen obwohl mich mein Hausarzt danach fragte. Das hat aber mein Stolz nicht zugelassen, ich wollte das alleine schaffen, aus diesem Loch wieder raus zu kommen.

    Bin ja bei dem ganzen Thema neuling, steh noch am Anfang und hab null Ahnung.
    Was kann ich denn tun um zu wissen was da nicht stimmt. Wenn ich das hier so lese habt ihr doch auch alle eine Diagnose. Mir wurde nur gesagt das es halt so ist und ich damit leben muss. Damit kann und will ich mich nicht zufrieden geben. Kann ja wohl nicht sein das man sowas gesagt bekommt ohen weiter hilfe zu bekommen.
    Ideal wäre es natürlich wenn ich weiterhin 6 Stunden arbeiten könnte. Wie ich schon schrieb kommen da aber noch Überstunden für Urlaub dazu da wir weniger Jahresurlaub(24) haben als Urlaub(min30) fest verplant ist. Was ich schon recht unverschämt finde.
    vielleicht kann mir auch dazu mal jemand eine Tipp geben. Ich kann ja bei, eh nur 6 Arbeitstunden, nicht auch noch unbezahlten Urlaub nehmen. Das fehlt ja dann beim Lohn, der auch grad so reicht.
    Geändert von Feuerengel (22.08.2016 um 10:49 Uhr)

  6. #6
    Kreativmonster Avatar von Maggy63
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    Das hab ich ja noch nie gehört, dass der Arbeitgeber mit ner Reha einverstanden sein muss. Soweit kommts noch...

    Wegen einer Reha die Kündigung befürchten zu müssen - ich denke, dann taugt der ganze Betrieb nichts.
    Oder ist das nur dein Gefühl?
    Wenn es dir schlecht geht, musst du alles dafür tun, dass sich das ändert. Und wenn dafür eine Reha hilfreich ist, dann sollte man die mitnehmen. Finde ich die bessere Lösung, als sich ständig krankschreiben zu lassen (da ist die Kündigungsgefahr viel größer).

    Dass in deinen Blutwerten anscheinend nichts Auffälliges zu sehen war, muss nicht heißen, dass auch nix ist. Das kommt öfter vor, dass nichts zu sehen ist.
    Vielleicht solltest du noch mal mit deinem Rheumatologen sprechen oder, wenn er nicht drauf eingeht, einen anderen suchen.
    Bei mir hat es mit den Diagnosen auch gefühlte Ewigkeiten gedauert, also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.
    http://www.rheuma-online.de/forum/th...603#post503603
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  7. #7
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    Herzlich Willkommen im Forum

  8. #8
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    Das mit der Kündigung bei einer Reha wurde mir so gesagt.

    Das mit einem weiteren Termin bei dem Rheumaarzt werd ich wohl machen. Bei einem anderen sind dann die Wartezeiten wieder so lange. Ich war schon froh nur 2 Monaten warten zu müsssen, da ich den über die Krankenkasse bekommen hab. Ich befürchte nur das da auch wieder nix bei raus kommt.

    Bis ich mich mal krank schreiben lasse dauert schon lange. Hab im Winter kaum ein Wort raus bekommen und war trotzdem arbeiten, hab sogar noch länger gearbeitet weil was gebraucht wurde.


    Wie lange dauert das Ganze prozedere bis man eine Reha genehmigt bekommt und dann auch einen Rehaplatz ?

  9. #9
    Kreativmonster Avatar von Maggy63
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    Die Bearbeitungszeiten sind unterschiedlich, das kann Wochen, aber auch Monate dauern.

    Wer hat dir das mit der Kündigung gesagt?
    http://www.rheuma-online.de/forum/th...603#post503603
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  10. #10
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    Das mit der Kündigung hat mir mein Papa gesagt. Der war auch schon bei einer Reha und hat erst beim Chef nachgefragt. Weil die Firma eine ja mit einplant. Das hat mir mal wieder den Mut genommen


    Muss man da jetzt zumindest schon mal in der Firma was sagen oder erst warten bis der Antrag durch ist und man bescheid weiss.

  11. #11
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    Hallo Feuerengel,

    herzlich Willkommen im Forum!

    Deine Beschwerden könnten natürlich etwas Rheumatisches sein, müssen aber nicht. Eine Reha wird von Ärzten auch gern mal vorgeschlagen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Dass es für dich momentan beruflich gesehen ungünstig wäre, kann ich verstehen. Ich würde an deiner Stelle erstmal versuchen herauszufinden, was dir hilft. Kälte? Wärme? Leichte Bewegung? Ruhe?

    Sprich deine Ärzte mal auf Ergotherapie und Physiotherapie an - vielleicht kann man da schon eine Verbesserung erzielen bzw. Infos über Bandagen o. ä. für deinen Ellenbogen bekommen. Alle zwei Tage Fitnessstudio scheint mir in deiner Situation etwas viel - kannst du das vielleicht für eine gewisse Zeit auf zweimal die Woche reduzieren?

    Du hattest in den letzten Jahren ja wohl Einiges wegzustecken - hast du schon mal an Entspannungstraining gedacht (müsste z. B. von der KK angeboten werden)? Oder Yoga - das fand ich früher auch sehr entspannend, als ich es noch konnte.

    Eine Reha hat natürlich den Vorteil, dass man da alle diese Dinge komprimiert hat. Aber wenn das zurzeit eher nicht in Frage kommt, kann man sich auch erstmal so behelfen.
    Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität (Theodor Mommsen).

  12. #12
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    Wärme tut mir auf jeden fall besser als kälte. Mir graut es jetzt schon wenn es wieder kälter wird. Dann werde die Beschwerden wieder schlimmer, was auch das arbeiten erschwert und die Hände sind oft ein Eisklotz.

    Das was du von Ärzten zur Reha schreibst war auch so mein Eindruck.

    Das Studio tut mir einerseits gut, andereseits wohl auch nicht. Ich bin sonst weniger gegangen aber als das so anfing hab ich es auf alle 2 Tage gesteigert weil ich dachte das es mir dann besser geht. Ist irgendwie blöd.

    Wie ich schon schrieb ist das für mich alles Neuland. Umso verzweifelterbin ich und unlogisch ist das für mich das jeder Arzt sagt das ich damit leben muss. Das kanns ja wohl nicht sein.

    Werd mir nochmal einen Termin beim Rheumatologen holen und wenn der auch wieder nichts tut werd ich den Antrag auf Reha der TK Kasse einreichen.

  13. #13
    Kreativmonster Avatar von Maggy63
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    Birtes Vorschlag bezüglich Physio- und anderen Therapien find ich gut. Möglicherweise sieht das die Rentenversicherung genauso, denn ne Reha wird oft erst bewilligt, wenn ambulante Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.
    Wenn es denn unbedingt ne Reha sein soll, dann kannst du die vielleicht auf eine Zeit verlegen, in der arbeitsmäßig nicht viel los ist. Die Kliniken sind da recht flexibel.
    http://www.rheuma-online.de/forum/th...603#post503603
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  14. #14
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    Verschreibt mir das der Hausarzt oder der fùrs Rheuma. Da wartet man doch bestimmt auch lange auf einen Termin.

    Das mit der Reha würde ich eh so legen das es besser passt. Da hab ich dann auch noch etwas zeit und bin dann länger dort bei der Arbeit.


    Muss mich mal bedanken für die Tipps und den Erfahrungsaustausch.
    Find ich prima.

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von Lagune
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    Verschreibt mir das der Hausarzt oder der fùrs Rheuma. Da wartet man doch bestimmt auch lange auf einen Termin.
    Rezept für Physiotherapie kann der Hausarzt oder Rheumatologe etc. ausstellen.

    Der Beginn der ersten Therapieeinheit muss innerhalb von zwei Wochen ab Beginn der Ausstellung erfolgen. Also sofort nach der Ausstellung des Rezeptes damit zur Anmeldung in eine Physiotherapiepraxis gehen.
    LG Lagune




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