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Thema: Hüftarthrose

  1. #1
    Gabi
    Gast

    Hüftarthrose

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    Hallo, an alle,
    ich bin 38 Jahre und leide an einer angeborenen Hüftdysplasie bds. Vor 20 Jahren habe ich links eine Chiari-Op li. erhalten, die den zunehmenden Verschleiß hinauszögern sollte.
    Mittlerweile habe ich Schmerzen im Ruhezustand, in beide Knie ausstrahlend und zunehmende Bewegungseinschränkung massiv in der re. Hüfte. Obwohl ich mich schon fast mit einer Hüftprothesen-OP angefreundet hatte, in der Hoffnung damit vielleicht schmerzfrei zu werden, empfahl mir jetzt vor kurzem ein OA der Uniklinik Leipzig eine 3-fach Umstellungsosteothomie,(Dreifachbeckendurchtrennun g, wobei das Becken dann günstiger gedreht werden soll), da meine Arthrose laut Röntgenbild noch nicht weit genug fortgeschritten ist und ich für eine Prothese noch zu jung wäre.
    Was ich über die Umstellungs-O. bisher erfahren konnte, ist, dass zwar die Beweglichkeit deutlich verbessert werden soll, jedoch eine Schmerzfreiheit nicht garantiert werden kann. Da es sich hierbei doch um einen großen Eingriff handelt, bin ich sehr am Zweifeln. Auch sagen die Ärzte hierzu, sollte man dies frühstmöglich durchführen lassen, um eine fortschreitende Arthrose etwas aufzuhalten. Ich bin mir nun nicht sicher, ob "frühstmöglich" in meinem Fall nicht doch etwas zu spät ist.
    Hat jemand Erfahrung mit dieser OP? Würde mich über Antworten freuen. Und natürlich auch andere Tips.
    Viele Grüße an alle, denen es ähnlich geht
    Gabi

  2. #2
    Martin
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Gabi,
    was bringt Dir eine OP deren Erfogsaussichten sehr ungewiss sind und Du (auch bei Erfolg) trotzdem keine Verbesserung Deiner Lebensqualität erfährst (weiterhin schmerzen!)? Die Meinung des Arztes, dass Du zu jung bist halte ich ebenfalls für ein schwaches Argument und längst überholt. Du bist auf jeden Fall zu jung um nicht mehr am normalen Leben teilzunehmen zu können. Auf was sollst Du denn warten? Was morgen ist weiß sowieso niemand. Es hat doch keinen Sinn darauf zu warten das "richtige" Alter abzuwarten und dann vielleicht sowieso zu alt zu sein um die Sachen zu machen die Du heute so vermißt!? Ich (heute 35) habe vor einem Jahr eine TEP bekommen und bereuhe heute, dass ich auf meinen damaligen Arzt gehört habe und die unerträglichen Schmerzen weitere drei Jahre ausgehalten habe.
    Dein Arzt sollte sich auch mal Gedanken machen, ob er ein Röntgenbild behandelt oder einen Menschen. Wenn Du so starke Schmerzen hast, mit Abstrahlung in die Knie und vermutlich schon nachts aufwachst, weil Du Dich im Schlaf in eine ungünstige Position gedreht hast, ist es doch ziemlich egal wie das Röntgenbild aussieht, oder?
    Ich kann Dir nur sagen, dass ich total happy mit meiner TEP bin. Niemand der es nicht weiß, sieht oder merkt etwas davon.
    Wenn Du ein wenig English sprichst empfehle ich Dir diese WebPage:
    http://totallyhip1.tripod.com/
    gehe in das "discussion board". Du wirst viele junge Patienten treffen, die mit mitte 20 bis mitte 30 eine TEP bekommen haben. Viele von Ihnen bereuhen heute so wie ich, dass sie zu lange gewartet haben.
    Ich bin natürlich kein Arzt und kenne Deinen spezifischen gesundheitszustand nicht, aber die Argumente Deines Arztes sind dünn. Übrigens habe ich während meine Reha einen Vortrag besucht, worin eindeutig gesagt wurde, dass man heute auch 3 bis 4 Revisions OP´s bekommen kann. Wenn Deine zukünftige TEP also im Schnitt 15 Jahre hält, sind Deine/unsere Aussichten doch gar nicht mal so schlecht!
    Martin

  3. #3
    Gabi
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Martin,

    als erstes ganz lieben Dank, dass Du Dich so schnell gemeldet hast. So wie Du es schreibst, habe ich es ja vor kurzem auch noch gesehen bzw. sehe es auch jetzt noch so. Eh ich mich weiter mit den Schmerzen herumquäle, hatte ich mich ja schon mit dem Gedanken der TEP befaßt und angefreundet. Mich scheut es auch nicht, dass die Ärzte sagen, dass eine solche vielleicht nur 10-15 Jahre hält und ev. erneut ersetzt werden muss. Denn wie Du auch schon richtig geschrieben hast, ich lebe jetzt und muss durch meine Schmerzen auf vieles oder sagen wir besser auf immer mehr verzichten. Deshalb hatte ich mich auch schon gedanklich auf so eine TEP eingestellt, lieber jetzt schmerzfrei sein, jetzt noch Dingen nachgehen, die einem lieb und wichtig sind.
    Aber der Schock kam bei der Vorstellung in der Uni-Klinik, wo man mir eben eröffnete, meine Arthrose sei nicht genug fortgeschritten. Und man riet mir zu dieser Umstellungs-O.
    Mich würde sehr interessieren, wie denn Dein Ausgangsbefund (unabhängig von den Schmerzen) war? Bei mir handelt es sich wie schon geschrieben um eine angeborene Fehlstellung, d.h. meine Pfanne ist etwas zu flach, so dass der Gelenkkopf nicht richtig in der Pfanne sitzt. Da der Knochen nun nach Meinung der Ärzte noch nicht genügend angegriffen ist, sehen sie vorerst in dieser Umstellung des Beckens eine Lösung. Von der Sache her leuchtet mir dies ein. Soviel ich weiss, wird ja auch erst ein künstl. Gelenk eingesetzt, wenn der Knochen durch die Arthrose schon sehr angegriffen ist. Und das alles läßt mich so zweifeln und macht mir die Entscheidung so schwer.
    Ist bei Dir jemals die Rede von einer Umstellungs-O. gewesen.
    Das Verrückte ist, dass mir eine Ärztin, bei der ich vor Jahren in Behandlung war, genauer gesagt, vor ca. 10 Jahren von dieser Umst.O. abgeraten hatte, da sie damals auch der Meinung war erst mal schonen, schonen, schonen und dann lieber ein künstl. Gelenk. Sie war damals der Meinung, dass diese OP nicht viel bringen würde und zudem auch ich sag mal "figürlich" also eine äußerliche Veränderung des Beckenbereiches mitsichbringen würde. Und da ich eigentlich sehr schlank bin, dies nicht so vorteilhaft wäre.
    Gut heute sage ich mir, dass hat nichts mehr mit Figur zu tun, wenn es die Schmerzen beseitigen würde. Aber andererseits frage ich mich, wenn diese OP so zeitig wie möglich durchgeführt werden sollte, sozusagen als gelenkerhaltende und die Arthrose aufhaltende OP, warum dann jetzt, nachdem weitere 10 Jahre ins Land gegangen sind. Und die "Schonzeit" ist vorbei. Darüber kann man reden, wenn man Schmerzen nach Belastung hat und sich dann etwas schont, damit sie vorübergehen. Aber heute, wo ich, wie ich bereits geschrieben habe, Schmerzen im Ruhezustand habe??? frage ich mich natürlich, inwieweit eine solche OP noch hilfreich ist.
    Wie Du jetzt liest, bin ich mit meinen Gedanken und Überlegungen hin und hergerissen.
    Mittlerweile studiere ich sämtliche Veröffentlichungen und Beiträge im Internet, um nützliche Informationen zu erhalten.
    Bin auch mächtig froh auf das Forum gestoßen zu sein und dass man sich austauschen kann. Übrigens vielen Dank auch für den Tipp mit der web.seite, muss allerdings zugeben, dass meine Englisch-Kenntnisse nicht so perfekt sind. Müsste mich wahrscheinlich dann mit Wörterbuch durchschlagen. Aber trotzdem vielen Dank.
    Hast Du eigentlich ein - ich sag jetzt mal - "richtiges Hüftgelenk" eingesetzt bekommen, weil ich auch in letzter Zeit viel über eine Druckscheibenendoprothese erfahren habe. Die ja auch eine Prothese ist. Habe nur herausbekommen, dass sie auch vorwiegend bei jüngeren Patienten eingesetzt wird und dabei von der Knochensubstanz möglichst viel erhalten bleibt, so dass später ein künstl.Gelenk problemlos eingesetzt werden kann.
    Ich habe bisher nur wenig darüber in Erfahrung bringen können, bei welcher Indikation diese Methode angewandt wird. Weißt Du darüber etwas?

    Habe auf alle Fälle erst mal am kommenden Do. wieder Termin bei meinem Orthopäden und habe auch den Tipp bekommen, vielleicht mal eine Computerthomografie machen zu lassen. Wie der OA der Uni-Klinik meinte, könne man da auch erkennen, ob sich ev. Zysten am Knochen gebildet haben.

    Oh, oh jetzt hab ich ganz schön weit ausgeholt
    aber die Gedanken sprudeln nur so aus mir heraus und man merkt, dass sich alles um diese Entscheidung dreht.

    Würde mich auf alle Fälle freuen noch mal von Dir zu hören
    (vielleicht dann über meine E-Mail Adresse)
    Für heute sei lieb grüßt
    die Gabi

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  5. #4
    Carolin
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Gabi,
    Ich bin eine Leidensgenossin, 42 Jahre, die gleiche Diagnose, aber meine Beschwerden sind noch nicht so stark.
    Mir wurde vor ca. 15 Jahren von der Klinik in Dortmund (Hochburg für diese OPs)zu einer Umstellungsost. geraten. Ich habe noch die Meinung anderer Ärzte hinzugezogen und bin nach meinem Gefühl gegangen: ich habe mich nicht operieren lassen, weil es mir definitiv nicht schlecht genug ging für eine solche OP.
    Heute bereue ich meine Entscheidung nicht, weiß aber auch dass ich in absehbarer Zeit eine künstliche Hüfte brauche.
    In deinem Fall würde ich in jedem Fall noch andere Meinungen - auch von "bekannten" Fachärzten- einholen.
    Bei Yahoogroups gibt es ein Forum für Leute, die diese OP hinter oder vor sich haben. Es ist eher was für Insider, aber vielleicht bekommst du ja dort die eine oder andere Info.
    Habe leider die Adresse nicht mehr.
    Viele Grüße
    Carolin

  6. #5
    Gabi
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Carolin,
    vielen Dank für Deine Nachricht. Ich freu mich wirklich, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und auch liebe Rückantworten und Tipps dadurch erhalte. Du hast geschrieben, dass Dir die Ärzte vor vielen Jahren zu so einer U-Osteot. geraten haben und Du mehrere Meinungen eingeholt hast. Da Du Dich gegen eine solche OP entschieden hast, würde mich interessieren, was alles dagegen sprach bzw. was die Ärzte zu dieser OP meinten.
    Wie war es bei Dir von den Schmerzen her, bevor man Dir die U-O. vorschlug. Und wie geht es Dir jetzt?, da Du schreibst, dass Du Dir sicher bald ein künstl. Hüftgelenk einsetzen lassen müßtest?
    Ist Deine Ausgangsdiagnose auch Hüftdysplasie?
    Wie Du sicher in meinem Beitrag gelesen hast, hatte man mir vor ca. 10 Jahren - d.h. meine damalige behandelnde Ärtzin - von dieser U-O. abgeraten. Und heute 10 Jahre danach schlägt man mir sie vor. Ich habe aber eben meine Zweifel, dass sie mir bei meinen momentanen Schmerzen, die sich über die Jahre immer mehr verstärkten, so dass ich heute kaum eine längere Strecke gehen kann, manchmal gar nicht erst loslaufen möchte, dass diese OP mir noch etwas bringt.
    Deshalb versuche ich auch soviel wie möglich darüber zu erfahren und ich bin dankbar über jeden Erfahrungsaustausch.
    Wie meintest Du das mit "Yahoogroups"?, finde ich das ohne richtige Adresse?
    Würd mich freuen, wenn Du Dich noch mal meldest
    Liebe Grüße
    Gabi

  7. #6
    Andreas
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Gabi, ich bin heute eher zufällig auf diese Seite gekommen. Auch ich habe eine angeborene Fehlstellung der Hüften und war bei verschiedenen Ärzten. Ich bin fast 40 Jahre alt, eigentlich noch "viel" zu jung für eine TEP. Deshalb habe ich mich nach anderen Möglichkeiten umgesehen. Für jüngere Patienten wird neben der Druckscheibenprothese auch die BHR (Birmingham Hip Resurfacing) - Methode empfohlen; hierbei wird der Hüftkopf mit einer Metall-Kappe überzogen und es wird eine Pfanne eingebaut. Dein Oberschenkelhalsknochen wird also nicht abgeschnitten, sondern bleibt erhalten. Diese Methode wird in England seit 1991 gemacht und soll sehr gute Erfolge erzielt haben. Infos erhälst du im Internet über jede Suchmaschine, allerdings solltest du " weltweit " suchen. In Deutschland wird diese Methode m.W. in drei Kliniken durchgeführt, einmal in der Uni-Klinik Dresden, dann im St. Anna und St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen und in der HOfgartenklinik in Aschaffenburg. Ich habe noch im Dezember einen Termin bei Prof. Menge in Ludwigshafen.
    Alles Gute

    Andreas

  8. #7
    Rosmarie
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Hallo Andreas, mich würde interessieren, wie dein Termin in Ludwigshafen war. Bist du zu neuen Erkenntnissen gekommen. Gibt es dort lange Wartezeiten für einen Termin?
    Ich hab mich eigentlich schon für eine TEP entschieden. Ich habe seit Jahren immer Schmerzen in der linken Hüfte und seit 5 Monaten auch rechts. Da ich rechts fortgeschrittene Arthrose habe und und links eine beginnende ist mir nicht klar welche Hüfte ich zuerst operieren lassen soll.
    Heute habe ich von der BHR Methode gehört und bin jetzt wieder total verunsichert ob mir mit dieser etwas schonender Methode nicht besser gehofen werden könnte.
    Vielleicht kannst Du mir Nachricht geben.
    Viele Grüße
    Rosmarie

  9. #8
    Lorenz Kamp
    Gast

    Re: Hüftarthrose

    Betrifft: Hüftoberflächenersatz bei jungen Patienten

    Als orthopädischer Gelenkchirurg, der seit über einem Jahr regelmäßig das im Forum angesprochene Oberflächenersatzsystem ( McMinn ) anwendet, möchte ich ein paar Anmerkungen machen:

    Die Indikation zur OP leitet sich aus dem Leidensdruck des Patienten ( ständige Schmerzen, Mobilitätseinschränkung, Bewegungseinschränkung mit Behinderung bei alltäglichen Funktionen ) ab und ist nicht anders zu sehen als für eine normale Hüft-Tep. Entscheidend ist, daß die Beschwerden sicher mit den Röntgenbildveränerungen korreliert werden können.
    Bei fehlender Gelenkdestruktion ist Zurückhaltung angezeigt. Die dann bestehenden Beschwerden gründen sich möglicherweise auf eine Schleimhautreizung, die mit weniger aufwendigen und weniger gefährlichen Therapien, z.B. Injektionen behandelt werden können.
    Gelenkfehlstellungen können durch das Oberflächenersatzsystem nur unzureichend verändert werden, es dient - wie der Name sagt - zum Ersetzen der zerstörten Gelenkflächen, vergleichbar mit einer Zahnkrone.
    Auch wenn die Frühergebnisse fast ohne Ausnahme hervorragend sind, muß man als Patient, der um eine solche Operation, die aller Wahrscheinlichkeit nach eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bringt, nachsucht, wissen, daß man mit dem Feuer spielt. Auch wenn die Komplikationsrate relativ niedrig ist, ist für den einen von hundert Fällen, der statistisch eine Infektion des Kustgelenkes erfährt, dies möglicherweise eine solche Katastrophe, daß es zu sorgfältiger Abwägung zwingt. Hierin unterscheidet sich ein Oberflächenersatz von keinem anderen Kunstgelenk.
    Ich möchte damit nicht von dieser OP abraten, sondern nur vor leichtfertigem Umgang mit einer potentiell gefährlichen Situation warnen. Ein Kunstgelenk ist ein lebenslanger Begleiter, der in aller Regel schneller kaputtgeht als man selbst und in seltenen Fällen einen sogar mehr krank machen kann. Wer das akzeptiert, der kann auch als junger Patient mit einem solchen Implantat hervorragend versorgt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Lorenz Kamp

  10. #9
    Kerstin
    Gast

    Re: Hüftarthrose

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    Hallo "Mitleidende",

    mit Interesse habe ich alle Eure Kommentare gelesen und fand auch die Ausführungen von Dr. Kamp sehr gut.

    Ich bin ebenfalls eine Hüftluxationspatientin, die bereits im Kindesalter einmal operiert worden ist. Verschleißerscheinungen machen sich immer stärker bemerkbar, Sport ist nur in Ausnahmefällen möglich, hinterher muß ich einige Tage lang Schmerzen in Kauf nehmen. Da ich mich sehr gern bewege und tanze, möchte ich dies natürlich ausgiebig tun und am liebsten würde ich auch joggen, das geht überhaupt nicht.

    Die BHR-Prothese hat auch mein Interesse geweckt und ich wüßte gern, ob es jemanden gibt, der bereits diese Prothese trägt oder unter welchen Bedingungen diese eingesetzt werden soll. In berlin wird die Prothese im Wenckebach-Klinikum eingesetzt und ich habe dort am 8.8.02 einen Termin bei Prof. Fensen.

    Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen, auch unter e-mail:seiferth@masters-p.de

    Danke und bis bald

    Kerstin

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