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  1. #1
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    Klinikum Ludwigshafen/Rhein

    Hallo ihr lieben,

    muss euch von einer großen Ungerechtigkeit berichten.

    Bin seit Jahren im Klinikum bei Dr. Bergner in Behandlung.... Eins gleich vorweg: Dieser Mann hat mir nach Jahrzehntelangem Leiden eine Diagnose gegeben und mich nicht als Verrückt erklärt so wie viele viele andere Ärzte........

    Jedenfalls kam ich gestern ins Klinikum und Dr.Bergner eröffnete mir,dass er mich und viele andere Patieneten nicht mehr behandeln darf.......wurde von der neuen Klinikleitung so beschlossen.....


    Achtung die Begründung: Ich und viele andere sind nicht krank genug


    Ab sofort dürfen nur noch Patienten behandelt werden die gewisse Kriterien erfüllen.


    Ich bin so unendlich traurig und vor allem stinkesauer....Ich kann meine Wut gar nicht in Worte fassen......wenn ich mich nur daran erinnere in welchem Zustand ich in Klinikum gekommen bin und wie gut Dank Dr. Bergner es mir jetzt geht.......


    Ich möchte gerne wissen,ob es hier auch Betroffene gibt die von Dr.Bergner,Dr.Schmidt und Dr. Sattler im Klinikum Ludwigshafen behandelt werden und jetzt nicht mehr hin dürfen....

    Ich bin am Überlegen an wen ich mich alles wenden kann und dagegen anzugehen......Ich werde mich bei der Rheuma-Liga und der Lupus-Selbsthilfegruppe melden zwecks Unterschriftensammlung-----aber es muss doch noch andere Möglichkeiten geben...


    Wer kann noch helfen?? Bürgermeister----Ärztekammer????


    Bin für jeden Tip dankbar und hoffe,das sich einige melden werden die auch betroffen sind..



    Viele liebe Grüße

    Bella

  2. #2
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    Hallo Bella,

    mir geht es genauso wie Dir . Solange sich das Krankheitsbild nicht groß ändert und ich nur zur Kontrolle muss, geht es ja noch, aber ich frage mich, was ist, wenn mal was nicht geradeaus läuft. Welcher Arzt wurde Dir denn empfohlen? Ich werde mich diesbezüglich an den Geschäftsführer des Klinikums (Dr. Stumpp) wenden, allerdings finde ich es äußerst schwierig, die richtigen Formulierungen zu finden. Wenn es sich zu übertrieben anhört, befürchte ich, wird man nicht ernst genommen. Zu lapidar ist ja aber auch nichts. Eine Unterschriftenliste fände ich perfekt, also wenn Du da Infos hast, her damit

  3. #3
    Frau Meier
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    Hallo Bella, hallo Luny,

    ich fürchte, auch Briefe an den Geschäftsführer werden wenig bewirken. Es gab schon Korrespondenzen verschiedener Selbsthilfegruppen, und es bleibt wohl nichts Anderes übrig, als dass die Betroffenen der Umgebung sich solidarisieren und gemeinsam mobil machen.
    Informationen hierzu dürfte z. B. über die Lupus-SHG, die Sjögren-SHG, die Bechterew-SHG etc. zu erhalten sein.

    Das Klinikum bzw. seine für Entscheidungen und Verwaltung zuständigen Vertreter zieht/ziehen sich auf die gesetzlichen Vorgaben zurück, die nun einmal so sind. Die Ambulanz im Klinikum ist zugelassen für die Behandlung nach §116b und damit für eine relativ klar definierte Patientengruppe.
    Niedergelassene Rheumatologen im Raum Ludwigshafen sind praktisch keine da (eine Rheumatologin in Landau, ein Rheumatologe in Kaiserslautern, 2 Rheumatologen (je 1 Mann und Frau) in Mannheim - das war´s.
    Eine kurzfristig befriedigende Lösung halte ich für unwahrscheinlich; die Versorgung leidet darunter, aber das ist eine ganz andere Baustelle - die Sicherstellung der Versorgung ist ein Politikum.
    Vielleicht hilft es, auch mal die politischen Parteien (die alle gewählt werden wollen!!) zu aktivieren??

    Grüße, Frau Meier

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  5. #4
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    puh,ich dachte schon ich sei die einzige hier mit dem problem.

    @Luny

    es ist schon ärgerlich was da vor sich geht. Bin immer nochh nicht drüber weg. Ich werde definitiv einen Brief an den Geschäftsführer schreiben und ich sage dir ganz ehrlich,ich werde all meine Emotionen zum Ausdruck bringen----ist mir egal,ob der mich ernst nimmt. Wenn viele einen schreiben und sich zusammen tun,kann man vielleicht etwas erreichen. Mann/Frau muss es zumindestens versuchen und nicht Kampflos alles aufgeben. Kommst du aus Lu??Können ja gerne mal Kontakt zueinander aufnehmen und uns beratschlagen oder den Selbsthilfegruppen von Lu anschließen----ich kann und will das nicht einfach so hinnehmen.


    @Frau Meier

    du hast Recht,die betroffenen müssen sich zusammenschliessen. Trotzdem finde ich-auch wenn es nichts bringt---ein Briefchen an den Geschäftsführer zu schicken gut. Vielleicht liest er ja die einzelnen Schicksale und es berührt ihn ein wenig. Es ging viele Jahre gut--jetzt auf einmal nicht mehr. Das ärgert mich----wir sind nicht krank genug---klar,dass ich nicht lache----ich bin normal ein freundlicher höflicher mensch und wünsche niemanden etwas schlechtes----ABER egal wer alles an dieser Entscheidung beteiligt war: Diesen Leuten wünsche ich unsere Schmerzen und unser Leiden nur für eine Woche !!!!

    In Luwigshafen Edigheim gibt es Dr.Bolze er ist Orthopäde/Rheumathologe(kein internistischer) bei ihm bin ich parallel auch zur Behandlung. Die Ärztin in Landau soll auch sehr gut sein. Mit Dr. Ulf Müller in Mannheim habe ich persönlich sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht---für kein Geld der Welt würde ich noch einmal zu ihm gehen.

    Die Versorgung mit Rheumathologen ist sehr schlecht---darüber kommt morgen auch ein Bericht im NDR.


    Ich war so unendlich glücklich Dr. Bergner als Arzt zu haben-----nach so vielen Jahren ein Arzt dem ich blind vertraue---und nun vorbei....


    naja---so ist----mal schauen was wir erreichen können.....


    wünsche euch einen schönen Abend


    Liebe Grüße

    Bella

  6. #5
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    Zusammenschließen um gegen das Klilu-Vorgehen aktiv zu werden!!!

    hallo bella!

    habe gleiches Problem, nicht krank genug und werde auch nicht mehr in die prästationäre ehandlung gehen können...habe inzwischen folgende Infos: Klinikum ist nicht aleine schuld, schuld sind auch die KV´s, lest selbst, was mir Dr. Bergner schrieb
    "......Wir bedauern das aktuelle Vorgehen außerordentlich und empfinden es selber als Katastrophe. Unser Geschäftsführer hat formal allerdings recht, wenn er die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in der Pflicht sieht. Diese hat gesetzlich einen Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung, auch in der Rheumatologie. Wir haben hier, aus der Not der Patienten heraus geboren, eine "pseudoambulante" Versorgungsstruktur mit prästationärer Versorgung aufgebaut, die von den Krankenkassen jederzeit gekippt werden kann, weil sie formal nicht dem Sinn einer prästationären Aufnahme entspricht. Aus diesem Grund wurden wir von ihm angewiesen, die prästationäre Behandlung von Rheumapatienten einzustellen.
    Aus meiner Sicht ist es daher wirklich dringend erforderlich, wenn die betroffenen Patienten hier alle Räder in Bewegung setzen, um diese Lücke in der Versorgung von Rheumapatienten zu schließen. Die KV hat leider in der Vergangenheit bereits Anträge von uns abgelehnt, in denen wir eine Ermächtigung zu voll umfassenden ambulanten Versorgung von Rheumapatienten beantragt hatten. Begründung war der fehlende Bedarf. Die KV sieht die ambulante Betreuung von Rheumapatienten sichergestellt....."

    Das heißt: Wir müssen uns an die KV-wenden....wär das was?

    mein Hausarzt hat auch noch empfohlen:
    Machen Sie einen Termin bei dem Geschäftsführer Stumpp, und dem Sozialdezernenten der der Stadt LU, und der Rheinpfalz,

    was machen wir?

    Schließen wir uns zusammen?
    Katrine

  7. #6
    Frau Meier
    Gast
    Zitat Zitat von Flopy Beitrag anzeigen

    Auch ich bin/war in Behandlung bei Dr. Bergner und bei Dr. Bolze.
    Vergangene Woche war auch mein letzter Termin bei Dr. Bergner, bei meinem nächsten wird eine Frau soundso (hab den Namen nicht behalten) sich meiner annehmen ich bin im allgemeinen ja ohne, und wenn, dann nur geringe vorhanden, Vorurteile, aber das Vertrauen in den Arzt und sin Wissen/Können, hmm, ob das bei ihr so sein wird wie bei Dr. bergner, das bezweifele ich schon stark. Immerhin ich "darf" wiederkommen, fragt sich nur, wie lange noch.
    Was Dr. Bolze angeht, so bin ich mit ihm auch zufrieden. Bisher stand er wegen mir mit Dr. Bergner auch immer in Kontakt, wie es in Zukunft aussieht, das weis ich nicht. Habe natürlich auch ein wenig die Befürchtung, das die Qualität der Behandlung dadurch sich etwas verschlechtert. Da heist es jetzt nur: Abwarten, und mal ausnahmsweise auf ein bisschen Glück hoffen.
    LG.
    Flopy
    Die "Frau" heißt Dr. Schmitt und ist Rheumatologin; Vorurteile sind in dieser Angelegenheit wenig freundlich, auch der Auswahlkompetenz ihres Vorgesetzten gegenüber, dem Du doch so vertraust. Fr. Dr. Schmitt hat meiner Meinung nach das gleiche Vertrauen verdient, aber das ist nur meine bescheidene Meinung...."starke Zweifel" und Unken schon vor dem ersten Blickkontakt halte ich für keine besonders gute Basis.
    Lass Dich doch überzeugen, BEVOR Du alle Schotten dicht machst!

    Viel Glück, LG, Frau Meier

  8. #7
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    Hallo ihr Lieben,

    @Katrin

    Klingt prima----wir müssten uns alle mal treffen und besprechen was wir tun. Ich werde morgen Mittag wenn ich frei habe bei den Selbsthilfegruppen durchklingeln so wie es Frau Meier vorgeschlagen hat. Mal schauen was die so sprechen.
    Ist sehr intressant was Dr. Bergner dir geschrieben hat. Dann würde ich doch sagen,dass wir dort auch mal hinschreiben----habe jemanden im Bekanntenkreis die dort arbeitet....vielleicht kann sie ja bissl helfen mit ein paar Tipps

    @Flopy

    Ja sind Kollegen

    Du,keine Sorge,kann deine Bedenken verstehen, Dr. Bergner hat seine ganz eigene symphatische Art und schafft damit ein "Sicherheitsgefühl" habe mich bei ihm immer sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich war auch schon Notfallmäßig bei Frau Dr. Schmidt als ich Allergie gegen Sulfasalazin bekommen habe. Sie ist sehr nett und auch sehr kompetent. Sonst würde sie ja nicht dort arbeiten,gelle Ich glaube nicht,dass deine Behandlung darunter leiden wird. Lass dich darauf ein und schau Sie dir an. Kann wirklich nichts negatives sagen.
    Der Mensch ist einfach ein Gewohnheitstier und lässt sich nicht gerne auf was neues ein bin genau so.



    @ Frau Meier

    ich glaube Flopy ist einfach verunsichert---was man ja auch verstehen kann---ich glaube nicht,dass er es böse gemeint hat.

    Glaubst du es hilft an die Bürgermeisterin zu schreiben?? Du scheinst mir sehr viel Ahnung zu haben und die Bürgermeisterin Dr. Lohse ist doch quasi " Big Boss" oder???





    Wie geschrieben,ich telefoniere morgen bissl und schreibe Ergebnise. Würde mich gerne mit euch zusammenschliessen.



    Liebe Grüße

    Bella

  9. #8
    Frau Meier
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    @Bella
    Danke, Bella, Du hast sicher Recht; ich wollte Flopy auch nicht kritisieren (sorry, wenn das so rüber kam).
    Vielleicht kann ich aber dazu ermuntern, ein wenig Gelassenheit zu bewahren und die Verunsicherung nicht auch noch auf die Ärzte (in diesem Fall wohl eher Ärztin/nen) zu projizieren, die darunter sicher ebenso leiden.

    Fr. Dr. Lohse ist die "Chefin" des Aufsichtsrats und spricht sicher mit; es wird vermutlich dennoch sehr, sehr schwer, weil die Interessenlage (die ihre und die von Dr. Stumpp im Vergleich zu der der zahlreichen Betroffenen) so verschieden ist. Es sind ja noch mehr Menschen betroffen von den Veränderungen, als hier schreiben - leider!
    Mehr gerne per PN.

    @flopy
    Versuche doch, ergebnisoffen, aber mit Grundvertrauen zu Fr. Dr. Schmidt zu gehen - es wird sich bestimmt lohnen!

    Allgemein: ich habe das dumpfe Gefühl, dass das Versorgungsproblem überregional gerade anbrennt, und das beruhigt mich keineswegs

    Liebe Grüße, Frau Meier

  10. #9
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    Hallo ihr Lieben,


    es gibt Neuigkeiten. Habe mit einer Selbsthilfe gesprochen. Es ist wohl so,dass die verschiedensten Selbsthilfegruppen in Ludwigshafen verzweifelt auf Aufschreie von Betroffenen warten. Es meldet sich bei ihnen fast niemand. !!!! Sie haben sich zusammengeschlossen und suchen Rheumapatienten----egal von welcher Form man betroffen ist. !

    Nur wenn sich möglichst viele melden und sich zusammen tun kann man was erreichen..


    Auch an die stillen Mitleser: Bitte meldet euch bei den einzelnen Selbsthilfegruppen in Ludwigshafen oder schreibt mir eine PN. Wir müssen zusammenhalten um was zu erreichen.


    @ Katrin und Flopy ihr habt eine PN mit einer Emailadresse!!


    @ Frau Meier

    Dann ist ja alles geklärt. Das geschriebene Wort klingt manchmal etwas hart aber ist ja alles gut.


    Liebe Grüße

  11. #10
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    Luny natürlich auch

  12. #11
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    Danke Bella für die Kontaktdaten! Ich wundere mich die ganze Zeit, dass nichts zum Thema kommt, weil ich keine Mail über neue Antworten zum Thema bekomme, dabei wird hier fleißig weiter diskutiert... Man sollte sich einfach nicht auf die E-Mail-Benachrichtigung verlassen

    Ich werde jetzt gleich mit der Dame von der Lups-Selbsthilfegruppe Kontakt aufnehmen.

    Die Antwort von Dr. Bergner war wirklich interessant, also wie ich das verstehe sind die Krankenkassen die wichtigsten Ansprechpartner. Bella, vielleicht wissen Deine Bekannten ja, wo man sich da am besten hinwendet, denn es geht ja um ein kassenübergreifendes Thema. Die eigene Krankenkasse anschreiben, wird wohl nicht so viel bringen, aber wenn wir uns dazu entschließen, das zu tun, bin ich dabei

    Nachtrag: ich weiß nicht, ob die Kassenärztliche Bundesvereinigung der richtige Absprechpartner ist oder die KV der einzelnen Länder, aber hier ist mal die Adressen:

    Kassenärztliche Bundesvereinigung
    Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin
    Postfach 12 02 64, 10592 Berlin
    Fon: (0 30) 40 05 - 0
    Fax: (0 30) 40 05 - 15 90
    Kontaktformular für Patienten und Selbsthilfegruppen: http://www.kbv.de/1834.html
    Kontaktformular zum Thema Ambulante Behandlung im Krankenhaus (gemäß § 116b):http://www.kbv.de/service/1802.html

    Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz
    Hauptverwaltung
    Isaac-Fulda-Allee 14
    55124 Mainz
    Fon (0 61 31) 3 26 - 0
    Fax (0 61 31) 3 26 -15 0
    info@kv-rlp.de
    http://www.kv-rlp.de/
    Geändert von Luny (19.02.2012 um 14:49 Uhr)

  13. #12
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    Frau Dr. Lohse habe ich auch gefunden: https://www.ludwigshafen.de/mail/mail.php?id=lohseE. Ist ein Kontaktformular, aber darunter steht auch die E-Mail-Adresse.

  14. #13
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    Katrine,du meldest dich gar nicht mehr........hast meine PN nicht bekommen???

  15. #14
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    *nach oben schieb*

    Ich wollte noch mal an alle Betroffene appellieren, sich mit den Selbsthilfegruppen in Verbindung zu setzen. Es haben sich offensichtlich erst Wenige gemeldet, was ich äußerst Schade finde.

    Vielleicht hat der/die ein oder andere das Gefühl, dass es sowieso nichts bringt und man nichts machen kann. Aber wie heißt es im Sport so schön? "Wer nicht kämpft hat schon verloren". Außerdem haben die SHG's bei der Zulassung der Ambulanz schon gezeigt, dass man manchmal eben doch was bewegen kann! Und was hat man schon zu verlieren? Es ist nur ein einziger Anruf oder eine kurze Mail an einen der Ansprechpartner aus den Selbsthilfegruppen. Dabei ist auch egal, ob die Selbsthilfegruppe zur eigenen Krankheit passt. Kontaktdaten könnt Ihr gerne per PN von mir (oder von Bella (ich gehe davon aus, das ist ok, dass ich Dich jetzt nenne )) bekommen.

    Da schon einiges an Schriftverkehr mit der OB Frau Dr.Lohse, dem Geschäftsführer Herrn Dr. Stumpp und vor einiger Zeit mit den Krankenkassen gelaufen ist gibt es eigentlich zwar nur noch wenig Möglichkeiten, die sollten aber meiner Meinung nach genutzt werden. Und gemeinsam haben wir die besten Chancen etwas zu bewirken.

  16. #15
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    Genau So ist es luny. Ohne die Selbsthilfegruppen würde es die rheumaambulanz nicht geben!Ich kann luny nur recht geben,bitte bitte meldet euch .

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