Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
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    Wie lief Eure Diagnose ab?

    Aufgrund des Besuches in de Klinik am Freitag fühle ich mich sehr verwirrt.
    Vielleicht habe ich aber auch nur einen falschen Eindruck weil die Ärtzin mir nicht alles erzählt hat?
    Vielleicht macht sie einen guten Job und will den Patienten einfach nur nicht noch mehr beunruhigen?

    Wenn ich hier durch das Forum lese, dann gibt es so unterschiedliche Rheumaarten - entzündlich, nicht enzündliche, Fibro usw...
    Können die Ärzte mit nur einer untersuchung (Blut, Urin, Roentgen) vieles ausschließen?
    Die Ärztin von der Klinik meinte ja zum Abschluß das das Ergebnis nach 5-6Wochen mir schriftlich mitgeteilt würde und ich, wenn alles negativ wäre nicht mehr wiederkommen müsse..
    Ist das so? Kann man somit alles an Rheumaarten ausschließen?

    Wie war das bei Euch?
    Wie lange hat es, nachdem ihr zum Rheumatologen überwiesen wurdet, bis zur Diagnose gedauert?

    Ich meine es wäre natürlich schön, wenn ich kein Rheuma hätte, aber irgendwo müssen die Schmerzen und Steifigkeit ja her kommen..

  2. #2
    rheumatic pixie Avatar von Julia123
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    Hallo,
    mein erster Besuch beim Rheumatologen lief folgendermaßen ab:
    es wurden alle Gelenke auf ihre Funktion hin geprüft, Blut genommen und ein langes Anamnesegespräch geführt. Außerdem wurden die Hände und die Vorfüße geröntgt. Die Diagnose stand nach wenigen Tagen und dann wurde die Therapie eingeleitet.

    Vielleicht hilft dir dies ja weiter.....

    Liebe Grüße
    Julia123
    Geändert von Julia123 (13.11.2011 um 16:13 Uhr)
    God grant me the serenity
    To accept the things
    I can't change
    Courage to change the things I can
    And the wisdom
    To know the difference.



    zum Urheber: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet

  3. #3
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    Mh..das bestätigt irgendwie mein Gefühl..denn ich habe ja einen riesigen Fragenkatalog ausfüllen müssen, aber die Ärztin hat sich diesen noch nicht einmal angeschaut und vom Gefühl würde ich sagen, daß die Blutentnahme länger gedauert hat als das Gespräch mit der Ärztin ...

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  5. #4
    kanalratte Avatar von roco
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    besonders hüpsch find ich diesen satz:

    Die Ärztin von der Klinik meinte ja zum Abschluß das das Ergebnis nach 5-6Wochen mir schriftlich mitgeteilt würde und ich, wenn alles negativ wäre nicht mehr wiederkommen müsse..
    könnt ich austicken... als wenn man nichts behandeln müsste, nur weil nichts nachweisbar ist... erstens gibt es seronegativ und zweitens, die beschwerden sind ja trotzdem da... die müssen nicht behandelt werden?

    könnt ich kotzen, hab fibro und "die kann ja nicht behandelt werden" also wird nichts gemacht... wenn ich dann lese, was andere zb. an physio oder funktionstraining oder so bekommen... dann könnt ich meine ärzte schütteln...
    Geändert von roco (13.11.2011 um 17:07 Uhr)
    meine-vita
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.
    Und wenn es ganz schlimm ist klammern wir uns an die Hoffnung, daß es nur besser werden kann.






  6. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Juliane
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    Tja,
    ich habe letzte Woche meine endgültige Diagnose bekommen:

    nach 5 Jahren.

    So geht es vielen hier, also immer ruhig Blut, auch wenn´s schwer fällt.
    LG von Juliane.

  7. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Ducky
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    Zitat Zitat von debbie Beitrag anzeigen
    Mh..das bestätigt irgendwie mein Gefühl..denn ich habe ja einen riesigen Fragenkatalog ausfüllen müssen, aber die Ärztin hat sich diesen noch nicht einmal angeschaut und vom Gefühl würde ich sagen, daß die Blutentnahme länger gedauert hat als das Gespräch mit der Ärztin ...
    ich denke, dass sich der fragekatalog später in ruhe angescaut wird. meine schmerzthera will den zum beispiel immer 2 wochen vor dem ersttermin haben, damit sie ihn durcharbeiten kann.

    wäre nicht gut, so viel in einem kurzen termin zu erledigen.
    LG Ducky

    früher Mücke

    meine wehwehchen

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