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  1. #1
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    fibromyalgie ???

    hallo ihr Lieben:-) ich bin auch neu hier, und habe schon einige Zeit eure Fragen und Antworten gelesen, und wollte mal ein grosses Lob aussprechen wie hilfsbereit alle hier sind:-) ich erzähl mal kurz etwas von mir.... habe seit jahren mehr oder weniger schmerzen im Rücken hatte schon im Kindesalter ein gerenne damals war es Verdacht auf Kinderrheuma seitdem hat sich nicht wirklich etwas gebessert, im Gegenteil es wurde noch viel schlimmer.... 2007 hatte ich dann einen schweren Verkehrsunfall.... und seitdem befind ich mich in einem Teufelskreis.... die Schmerzen werden schlimmer und schlimmer und manchmal ist einfach garnichts... nun hat es jeder arzt immer auf diesen unfall geschoben und ich bin mir schon vorgekommen wie ein hypochonder... nun passen seit mehreren Monaten meine Entzüdungswerte also der ASL-Wert nicht ist immer übers 4fache erhöht obwohl er bis 200 normal is der hausarzt hat auch auf rheuma blut untersucht und dieser wert war ok. letzte woche war ich dann bei einer skelettszintigraphie und dort war auch nichts zusehn... heute dann endlich beim rheumathologen und dieser hat gemeint fibromyalgie....er hat mir noch ein paar röhrchen blut abgenommen aber er ist sich ziemlich sicher damit das diese fibromyalgie sein soll nun les ich aber über dieses Thema immer einen Zusammenhang mit Depressionen... habe aber garkeine Depressionen mehr...hatte 2004 ein grosses Tief mit borderline und bulemia nervosa war aber in stationärer und danach ambulanter behandlung und seitdem war nichts mehr...habe einen neuen lebenspartner und seitdem bin ich glücklich und das schon seit 5jahren deshalb find ich das so komisch nun diese diagnose fibromyalgie zustellen.... obwohl es mir ja eigentlich psychisch gut geht... kennt sich jemand damit aus??freue mich auf eure Antworten vielen dank im vorraus... Liebe Grüsse
    Psas kurz erzählen hat wohl doch länger gedauert sry

  2. #2
    Ducky
    Gast
    in der klinik, in der ich war...wurde fibro als eine folge schwerer psychischer traumata angesehen..die du ja mit borderline auch haben dürftetst
    andere kliniken sagen falsche schmerzverarbeitung..woher ???

    du wirst du 3 docs gehen können, von denen jeder was anderes erzählt, bis hin zu diese diagnose gibt es gar nicht...

    und borderline hast du ja trotzdem ncoh, auch wenn es dir im augenblick recht gut gehen mag...die diagnose verschwindet ja nciht einfach wieder...man kann lernen damit zu leben aber nicht heilbar ( worüber sich die gelehrte auchs treiten )..so wurde uns es gesagt

    bei mir steht ne sekundäre fibro im raum..aber mehr im hintergrund

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Winnie2004
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    Hallo Nessa,

    irgendwo in den Weiten des Internet habe ich gelesen, dass nicht bewiesen ist, dass Fibromyalgie und Depressionen ursächlich zusammen hängen. Das hat also damit nicht unbedingt etwas zu tun.

    Es ist schön, dass es Dir nach Deiner Behandlung gut geht!!!

    Viele Grüsse
    Winnie

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  5. #4
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    hallo, danke danke....aber wie gesagt ist das eine weg kommt das nächste leider:-(.... bin zur zeit arbeitslos und würde gerne eine umschulung machen zu der mir auch mein rheumathologe geraten hat...habe krankenpflegehelferin gelernt naja und der job is wohl nichts auf die dauer mit fibromyalgie.... hat denn jemand irgendwelche vorschläge was ich anstreben könnte, wo ich trotzdem viel umgang mit menschen habe.... freue mich auf eure antworten liebe grüsse nessa....

  6. #5
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    Hi Nessa!

    Meine Theorie ist, dass "echte" Fibromyalgie durchaus organische Ursachen hat, dass aber die psychische Verfassung sich darauf auswirken kann (Muskeltonus, Schmerzwarhnehmung, Körperhaltung) und dass auch umgekehrt Schmerzen die psychische Verfassung beeinträchtigen können. Schmerzen gelten im DBT-Kontext (Therapieform bei Borderline-Störung) als "labilisierende Bedingung" - aber ich denke, dass Schmerzen jeden Betroffenen mehr oder weniger psychisch labilisieren können, dazu braucht es keine handfeste Diagnose einer psychischen Störung.

    Allerdings denke ich, dass es auch reine psychosomatische Schmerzen gibt (, die aber auch zumindest ein neurophysiologisches Korrelat haben). Dazu gehört auch die somatoforme Schmerzstörung. Ich glaube aber _nicht_, dass Fibromyalgie und eine somatoforme Störung das gleiche ist.

    Schmerzerfahrungen zeichnen sich im Schmerzgedächtnis ab und führen so zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit (so sind z.B. Frühgeborene, die in ihren ersten Lebenswochen viele schmerzhafte medizinische Prozeduren über sich ergehen lassen mussten, später als Schulkinder schmerzempfindlicher als solche Babys, die dies nicht durchmachen mussten) - ein Teufelskreis, der die Verbindung zwischen Psyche und Körper (und damit auch eventuellen Traumatisierungen) mehr als deutlich aufzeigt.

    Meine Meinung zu den Zusammenhängen.

    Fross

  7. #6
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    Zu deiner Umschulungsanfrage: Was hältst du von medizinischer Fachangestellten (Arzthelferin)? Damit hättest du Kontakt zu Menschen und bleibst im medizinischen Bereich, hättest aber nicht die körperliche Belastung wie in der Pflege.

    Fross

  8. #7
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    hi danke für die antwort naja das hab ich mir schon mal überlegt aber ich denke dass ist eher sinnlos es stehen soviel arzthelferinnen auf der strasse und gutes geld verdient man da auch nicht wirklich.... habe ja bald einen termin am amt und beim vdk werde ich auch eintreten dazu ist mir zumindest geraten worden.... aber wenn ihr noch mehr vorschläge habt würde ich mich sehr freuen liebe grüsse nessa

  9. #8
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    Echt? Ich kenne gleich zwei Ärzte, die jammern, dass es so schwierig wäre, wirklich gute Arzthelferinnen zu finden.

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