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  1. #1
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    Frage Fibromyalgie - Weichteilrheuma

    Hallo,

    bei mir würden alle Symtome auf eine Fibromyalgie zutreffen.
    Vor Jahren (6 ?) hat es mit den Scherzen angefagen und alle Untersuchungen haben nichts ergeben (Organe sind ok, Knochen auch...)
    Laut Ärzte bin ich gesund.
    Nun habe ich mich dazu durchgerungen, doch noch mal einen Arzt auf zu suchen aber bitte einen, der mich ernst nimmt.
    Über Empfehlungen von Ärzten mit Erfahrung mit Fibromyalgie freue ich mich sehr (gerne PN)

    VG vom kamel

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von enya
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    Lächeln

    Hallo,
    aus welcher Gegend kommst du denn? Wenn du aus dem Kreis Stade bis Rotenburg (Niedersachsen) kommst, kann ich dir den Rheumatologen Dr. Sprekeler empfehlen.
    Wenn du aus Schleswig Holstein kommst, kann ich dir die Rehaklinik Bad Bramstedt empfehlen, aber ich weiß nicht, ob die ambulante Patienten nehmen.
    Ein Schmerztherapeut wäre auch eine gute Adresse!

    Liebe Grüße
    Enrike
    Ich kämpfe nicht gegen meine Krankheit, sondern für meine Möglichkeiten!

    Meine Vita


    Die Grupper der Kämpferherzen:
    www.rheuma-online.de/forum/group.php?groupid=53








  3. #3
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    aus welcher Gegend kommst du denn?
    habe ich ganz vergessen zu schreiben
    komme aus Berlin

    VG vom kamel

  4. Anzeige
  5. #4
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    Versuche es in der Rheumaklinik oder Rheumaambulanz Berlin Buch . Ich bin dort auch in Behandlung habe auch u.a. Fibro.


    L.G. Katimaus

  6. #5
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    Hallo,

    ich habe ein ähnliches Problem. Mein Allg. Mediziner hat die Diagnose Weichteilrheumatismus gestellt und auf Umwegen bin ich beim Rheumatologen gelandet. Nach vielen verschiedenen Medikamenten - die ich alle nicht vertragen habe- bekomme ich jetzt das Cimzia 200mg. Hm, meinen Hüften geht es jetzt relativ gut und ich kann wieder gehen ohne Schmerzen. Ich kann auch wieder schlafen aber meine Knie, meine Oberschenkelmuskeln und meine Schienbeine machen mich total fertig. Und es kann nichts gefunden werden. Aber wer nicht sucht.... der kann auch nichts finden. Würde ja gern den Arzt wechseln oder mir eine zweite Meinung einholen, leider gibt es hier nicht so viele Spezialisten. Ich weiß auch nicht, ob rheumatische Athritis und Weichteilrheuma gleichzeitig auftreten können, denn darauf habe ich noch keine Antwort bekommen. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit. Ich würde auch bis nach Berlin fahren. Ist ja nicht ganz so weit weg.

    LG Kirsten

  7. #6
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    hallo, fibro ist kein rheuma. es ist eine eigenständige nicht entzündliche schmerzkrankheit. macht das nicht weniger schmerzhaft.
    http://www.fibromyalgie-fms.de/pdfs/...teilrheuma.pdf
    schau mal auf die hauptseite http://www.fibromyalgie-fms.de die nennen auch ärzte.

  8. #7
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    Danke für die Info. Das zeigt mir mal wieder, wie man doch von den Medizienern in Unkenntnis gelassen wird. Mein Arzt sagte mir, dass Fibromyalgie Weichteilrheumatismus ist.

    Ich glaub, ich sollte mal den Arzt wechseln.

  9. #8
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    Ausrufezeichen

    Hallo,

    gut zu wissen, das Weichteilrheuma keine Fibromyalgie ist.
    Es wird ja oft als gleich bewertet.

    Weichteilrheuma
    http://www.rheuma-online.de/a-z/w/weichteilrheuma.html

    Fibromyalgie
    http://www.rheuma-online.de/a-z/f/fibromyalgie.html


    Ab sofort bin ich auf der Suche nach einem Arzt in Berlin, der beide Erkankungen kennt aber auch auseinanderhalten kann

    Guß vom kamel

    ps: in der Schlossparklinik war ich schon mal. 10 Tage vor Quatalende, da konnte der Arzt nur ein Gespräch führen, da er aus Kostengründen weder röntgen noch blutabnehmen durfte. Wurde wieder nach Hause geschickt, mit der Bitte doch im nächsten Quartal wieder zu kommen.
    Geändert von kamel (02.09.2010 um 10:32 Uhr)

  10. #9
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    @cailean

    "hallo, fibro ist kein rheuma."

    Was verstehst Du denn unter Rheuma? Fibro ist sehr wohl eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Und Rheuma ist nicht nur cP. Das wird zwar umgangssprachlich meist so gleichgesetzt, ist aber Humbug. Zum rheumatischen Formenkreis gehören nicht nur entzündliche Erkrankungen!

    Gruß,
    kakamu
    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.

    cP seit '89; Fibro diagnostiziert '99.
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  11. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von rheumine
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    Was ist eine Fibromyalgie?

    Das Fibromyalgie-Syndrom ist eine häufige, meist chronisch verlaufende Schmerzkrankheit mit anhaltenden Schmerzen in vielen Körperregionen. Insgesamt sind 1-3 % der Bevölkerung davon betroffen, zu 90% Frauen. Gelegentlich wird es auch als generalisierter Weichteilrheumatismus bezeichnet.
    http://dgrh.de/fibromyalgie.html

    Rheumatische Krankheiten werden nach den zugrunde liegenden Störungen in vier Hauptgruppen unterteilt:

    1. Entzündlich rheumatische Erkrankungen - wie Rheumatoide Arthritis (RA), Morbus Bechterew, Kollagenosen und Vaskulitiden
    2. Degenerative rheumatische Erkrankungen - wie Arthrose
    3. Krankheiten des Bewegungssystems durch Stoffwechselstörungen - z. B. bei Osteoporose, Gicht oder Diabetes
    4. Rheumatische Schmerzkrankheiten („Weichteilrheumatismus“) - wie Fibromyalgie
    http://dgrh.de/wasistrheuma.html
    Liebe Grüße Rheumine

  12. #11
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    Zitat Zitat von kakamu Beitrag anzeigen
    @cailean

    "hallo, fibro ist kein rheuma."

    Was verstehst Du denn unter Rheuma? Fibro ist sehr wohl eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Und Rheuma ist nicht nur cP. Das wird zwar umgangssprachlich meist so gleichgesetzt, ist aber Humbug. Zum rheumatischen Formenkreis gehören nicht nur entzündliche Erkrankungen!

    Gruß,
    kakamu
    in dem link kann man es doch nachlesen.
    man tut der fibromyalgie auch keinen gefallen, wenn man sie zum rheuma stopft.
    ja sicher gehören auch nicht entzündliche erkrankungen dazu, aber ursachen der fibro findet man eher im psychischen bereich und es wird auch mit antidepressiva behandelt.

    @rheumine, wenn selbst die deutsche fibromyalgievereinigung sagt, fibro ist kein rheuma, dann werden die recht haben.
    das macht die fibro ja nicht schlechter oder wertet sie als krankheit mit symptomen ab. im gegenteil. so nehmen die ärzte es vielleicht mal ernster, wenn es eine eigenständige schmerzkrankheit ist und kein rheumaanhängsel, was man schlecht behandeln kann.
    es wird noch oft fälschlicherweise als rheuma bezeichnet, obwohl die WHO das schon abgrenzt:

    Leider wird noch oft „Weichteilrheumatismus“ mit der Fibromyalgie (chronische Schmerzerkrankung) gleichgesetzt. Eine solche Betrachtungsweise ist verwirrend, vermehrt die Möglichkeit der Fehldiagnosen und auch falschen Behandlungen. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Diagnose durch erfahrene Ärzte stellen zu lassen, die mit dem Krankheitsbild vertraut sind.
    In der internationalen Nomenklatur der Erkrankungen (IDC 10) der WHO (neueste Ausgabe 2008) wird die Fibromyalgie unter Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes geführt unter M 79.7- (Sonstige Krankheiten des Weichteilgewebes, anderenorts nicht klassifiziert). Hingewiesen wird separat: Exklusiv: psychogene Schmerzen im Weichteilgewebe und exklusiv Rheumatismus.
    Quelle:http://www.fibromyalgie-fms.de/fibromyalgie/diagnose/
    unterstrichene hervorhebung durch mich.
    dann gibt es noch ein gutes pdf:
    http://www.fibromyalgie-fms.de/pdfs/...teilrheuma.pdf

    und ein hinweis von kukana:
    http://www.rheuma-online.de/phorum/s...ad.php?t=39943

  13. #12
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    Hi!

    Warum besteht dann die Rheuma Liga nur darauf, dass Fibro zum rheumatischen Formenkreis gehört? Warum wird Fibro meist auch von Rheumatologen behandelt? Warum wehrst Du Dich so vehement, dass es eine rheumatische Erkrankung ist?
    Und: War es nicht die Deutsche Fibromyalgievereinigung, die vor ein paar Jahren OPs gegen Fibro propagierte? Sehr seriös in meinen Augen.
    ...

    Gruß,
    kakamu
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  14. #13
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    Hallo zusammen,

    ich möchte die Diskussion nicht unbedingt weiter anheizen, aber möchte für mich abschließend noch anmerken:

    @Cailean - was machst du dann auf rheuma-online, wenn du keine rheumatische Erkrankung hast - uns bekehren?
    Dass Antidepressiva bei Fibro gegeben werden ist richtig und ein Segen!! - aber - zumindest die meisten Ärzte - setzen auf die Wirkung dieser Medis auf das Schmerzzentrum, nicht auf die antidepressive Wirkung, die ist in vielen Fällen ein netter Nebeneffekt. Den ich persönlich auch sehr schätze.

    Ich hätte keine Probleme damit, wenn Fibro rein psychisch wäre, aber das ist es nun mal nicht. Dass die ständigen Schmerzen schnell zu depressiven Verstimmungen oder sogar einer ausgewachsenen Depression führen können, ist klar und kein Wunder; aber damit ist es keine psychisch bedingte Krankheit.

    Ich glaube aber, dass wir hier keine Einigung erzielen ...
    Grüße,
    kakamu
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  15. #14
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    Zitat Zitat von anne Beitrag anzeigen
    Kakamu ich stimme dir in vollem Umfang zu. Wir sind hier ein Forum für Rheumakranke und da muß es gestattet sein, alles zu fragen. Und Besserwissereien mag ich sowieso nicht. Ich habe seit 3 Jahren die Diagnose Fibro und glaubt mir..meine Schmerzen sind verdammt echt. Mi allen die behaupten es wäre rein Psychisch würde ich gerne mal einen Tag tauschen. Nichts für ungut, aber das mußte einfach raus. Ach so, ich bin 42 und habe ein Riesenhaus, 2 Kinder zu versorgen, also bin nicht der Typ der jammert, aber psychisch krank bin ioch eben auch nicht. MEINE SCHMERZEN sind echt. Verdammt echt. Liebe Grüße an alle schmerzgeplagten Anja
    also mal ganz im ernst, warum sollen deine schmerzen nciht echt sein? das bezweifelt doch niemand.
    aber es ist fakt, dass meist nur antidepressiva und psychotherapien helfen. schmerzmittel und rheumamedikamente greifen nicht.
    nur weil es meist psychische ursachen hat, heißt es doch noch lange nicht, dass nicht echt ist.
    wie kommst du darauf? fibro ist eine anerkannte schmerzkrankheit.
    psychische ursache heißt auch nicht, dass du einen an der klatsche hast
    es heißt einfach nur, dass mal irgendwas passiert sein kann, das muss kein dramatisches ereignis gewesen sein.
    großer stress reicht schon.

    dann gibt es ja auch noch die unterscheidung sekundäre oder primäre fibro.
    bei der sekundären kommt ja noch die verursachende krankheit als trigger dazu.
    als ursache vermutet man auch noch erbliche faktoren.
    genauer steht das hier:

    Obwohl die Ursachen der Fibromyalgie bis heute unbekannt sind, haben Forscher einige Theorien gewonnen und dargelegt. Einige Wissenschaftler gehen von einer primären und sekundären Fibromyalgie aus, wobei bei der primären Fibromyalgie die Ursachen weitgehend unbekannt sind. Angenommen werden u. a. eine genetische Disposition (Fibromyalgie kommt häufig im Familien vor, Studien dazu sind in Vorbereitung), eine gestörte Schmerzverarbeitung und veränderte Schmerzwahrnehmung, hormonelle Störungen, eine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse sowie des Wachstumshormon-Systems, Veränderungen des dopaminergen sowie des Serotoninsystems, psychische Faktoren sowie psychosozialer Stress und eventuell Veränderungen im Immunsystem. Bei der sekundären Fibromyalgie wird davon ausgegangen, dass eine andere Erkrankung voraus gegangen ist, welche die Fibromyalgie ausgelöst hat, z. B. durch eine Verletzung oder Operation, seelische oder körperliche Traumata und orthopädische Erkrankungen.
    quelle:http://www.fibromyalgie-fms.de/fibromyalgie/

    @kaka ich habe sle mit sekundärem sjögren und polymositis.

    ich habe einfach nur angemerkt, dass fibro keine rheumatische erkrankung ist.
    warum man da so unsachlich und angreifend werden muss ist mir echt schleierhaft.
    ich habe weder geschrieben dass man sich die schmerzen einbildet, noch dass fibro harmlos ist.
    im gegenteil.
    die who hat fibro als eigenständige schmerzerkrankung anerkannt und nicht als rheumatische erkrankung eingestuft und das ist gut so.

    als anerkannte eigenständige erkrankung ist den fibromyalgiepatienten viel mehr gedient.

    meine freundin hat ganz schlimme fibro und die ganze zeit hieß es immer nur, ach fibro, na da nehmen sie mal ein antidepressivum. fertig. hilft nicht, na da können wir nix weiter machen....
    nun ist sie bei einem anderen arzt in behandlung und der behandelt sie als ganzes. also nicht als naja is halt fibro kann man nix machen, sondern er nimmt diese krankheit ernst.
    sie macht jetzt eine psychotherapie, obwohl sie das auch erst nicht wollte und keinen sinn drin sah, aber das in kombination mit einem anderen ad helfen ihr sehr gut.

    fakt ist die who hat es als eigenständige, nicht rheumatische erkrankung eingeordnet.
    und auch die deutsche fibromyalgievereinigung begrüsst das.
    wenn ihr mal die links lesen würdet, dann wüsstet ihr auch warum.

    es wäre eigentlich auch egal, aber dadurch, dass die krankheit als eigenständige erkrankung anerkannt ist, wird sich auch die behandlung und die forschung ändern.

    es muss halt nur noch in den köpfen ankommen.
    vielleicht überzeugt euch ja das:
    FMS unter rheumatischer Formenkreis zu subsumieren, zu positionieren, zeigt zwar die gute Lobby-Arbeit der rheumatologischen Gesellschaften, geht aber an den medizinischen Erkenntnissen zur FMS vollständig vorbei. Wie gesagt sind Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis differential-diagnostisch auszuschliessen, FMS ist aber als Schmerzkrankheit, als Ganzkörperschmerz ohne fassbare anatomische Korrelate anzusiedeln.
    quelle:http://fibroliga.alfahosting.org/ind...d=32&Itemid=36

    es ist was gutes, wenn die fibro als eigenständige schmerzkrankheit geführt wird.

    so, jetzt habe ich mich mindestens drei oder viermal wiederholt und ich hoffe, es wird nicht wieder verkehrt aufgeschnappt.
    und wenn die ganzen fibro vereinigungen immer wieder betonen, dass es nicht zu rheuma gehört, sollte einem das schon zu denken geben.

  16. #15
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    Hallo Cailean;

    hier auf rheuma online nachzulesen unter Rheuma von A-Z:

    Die Fibromyalgie ist die häufigste "weichteilrheumatische" Erkrankung. Sie tritt vorzugsweise bei Frauen auf und ist durch Schmerzen an ganz typischen Sehnenansatzpunkten gekennzeichnet. Zusätzlich bestehen häufig vegetative Symptome wie Verdauungsstörungen, Herzrhythmusstörungen oder Schlafstörungen.

    Und das es zum rheumatischen Formenkreis gehört wird dir jeder gute (!) Rheumatologe und jede gute (!) Rheumaklinik bestätigen. Ich könnte jetzt aufzählen wo ich schon war und mir das bestätigt wurde.
    Dabei ist es mir - mit Verlaub gesagt - scheißegal, ob primär oder sekundär , die Schmerzen und Begleiterscheinungen sind die gleichen. Bei mir kam auch noch nie jemand auf die Idee, dass es "psychisch" sei- im Gegenteil, genau diese irrige Annahme ( dass Fibro ja immer psychisch ist)hat lange verhindert, dass die Fibro bei mir diagnostiziert wurde.

    Und ich weiß auch nicht, warum du so vehement absteitest , dass Fibro zu den rheumatischen Krankheiten gehört - wäre man als "reiner" Rheumatiker ein besserer Mensch? Wieso ist es um alles in der Welt gut , dass die WHO Fibro nicht als "Rheuma " eingestuft ist? Damit die Rheumatiker auf uns als Psychos herabschauen können? Oder damit wir immer wieder erklären müssen was mit uns los ist, weil man uns nichts ansieht.

    Bei solchen Aussagen wie Deinen kann ich richtig stinkig werden.
    Es reicht schon, dass die Gesunden uns nicht verstehen, da brauchen wir nicht auch noch so Bornierte hier bei den Rheumatikern

    Mit wütendem Gruß
    Kröti

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