Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
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    Bin auch neu hier

    Hallo,
    ich bin 48 Jahre und die Diagnose steht seit November.
    Ich habe ein großes Problem Ärzten zu vertrauen.
    Diese mangelnde Vertrauen fusst auf der Erfahrung, 17 Jahre lang zuerst fälschlicher Weise auf Tennisarm behandelt worden zu sein, obwohl ein Impingmetsyndrom vorlag.Damit quälte ich mich mehr als 20 Jahre durch einen harten Alltag, bekam von einer Schmerztherapeutin opiathaltige Schmerzmedikamente. Dachte so nun hast Du ne Chance darauf, dein Leben so zu gestalten, dass ich mal genießen kann, und nun diese Diagnose.
    Deutlich wurde es innerhalb der letzten 2 Jahre immer mehr, nach einem kleinen Unfall im Knie kam ich nicht auf die Beine, im Oktober bekam ich dann in der rechten so starke Schmerzen, dass ich nah am Wasser gebaut war, weil ich nicht mal einen Handfeger halten konnte.
    Behandelte werde ich mit Quensyl, was ich wegen Juckreiz wieder absetzen mußte.
    Ich merke, dass dieses Wetter mir nicht gut tut, meine Verfassungs ist etwas antriebsarm.
    Ich suche den Austausch von Infos hier, vor allem, was ich selbst dazu beitragen, meinen Gesundheitszustand zu verbessern. Deswegen habe ich mich hier angemeldet.


  2. #2
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    Hallo Jona,
    herzlich willkommen hier im forum...deine geschichte hört sich ja gar nicht gut an....aber hier gibt es immer jemanden, der einen antwort für dich hat...ich wünsche dir eine relativ schmerzfreie zeit und viel spaß hier im forum...

  3. #3
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    Hallo Jona,

    ich nehme auch Quensyl seit Dezember. Diesen juckenden Hautausschlag hatte ich auch die ersten Wochen. Mittlerweile ist dieser aber verschwunden.

    L.g. KatiMaus

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  5. #4
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    Liebe jona,erstmal herzlich Willkommen hier ich bin auch noch ziemlich neu ,habe aber schon viel Informationen erhalten,mein Befund steht noch aus habe am 18.3. erst einen Termin beim Rheumatologen ,aber eins weis ich von meinem Hausarzt das meine Blutwerte sehr hoch sind.Ich fühle mich wenn ich morgens aufstehe tot,so als hätte ich nicht geschlafen trotz meiner atemmaske.Die Gelenke schmerzen als ob ich die ganze Nacht Holz gehackt hätte.Wenn ich meine Hände zur Faust balle tun mir die Ellenbogen weh,kann auch nichts in den Händen halten weil ich keine kraft darin habe.
    LG:scalett53
    "Der beste Weg einen Freund zu haben,ist der,selbst einer zu sein."

  6. #5
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    Ich danke erstmal für das herzliche Willkommen hier.
    Naja, erstmal jahrelanges herumdoktorn auf *konservativem* Wege. D.h. Spritzen und soweiter.
    Mein damaliger Dok, der erste nach so vielen Jahren, dem etwas anderes einfiel als Tennisarm, ging damals in Rente. Herumsuchen nach einem anderen Dok, immer abgespeist werden.
    Es war damals sehr schwer für mich. Ich hatte 3 kleine Kinder, 1 Hund, einen Doktore als Mann, der sich in seinen Job verkrochen hatte, anstatt mir zu helfen.
    Weil ich wußte, dass sich die Ehe dem Ende neigt, habe ich ne Berufausbildung am WE noch eingeschoben. Habe gedacht, ist ja nur was am Gelenk, wird keine schlimmen Folgen haben.
    Also *nur* Zähne zusammenbeißen und durch*.
    Die Schmerzen wurden schlimm und schlimmer. Habe mich dann, trotz aller UNkenrufen meines Mannes( ah, die Schulter ist so eeein komplexes Gelenk, dass das man bloß nicht steif wird) vor lauter Verzweiflung operieren lassen.
    Leider habe ich selbst die ReHa vergeigt, weil mein damaliger Mann sich selbstständig machte und eine uralte Praxis übernommen hatte.
    Die OP brachte darauf hin nicht den gewünschten Erfolg und das ganze wurde schlimmer denn je.
    Trennung, mit schlimmen privaten Sorgen, habe ich mich auch selbstständig gemacht. Habe opiathaltige Medis bekommen über Jahre, bis ich durch einen Zufall und Vitam *B* an einen guten operierenden Orthopäden geraten bin, der mich erneut operierte.
    Lange ambulante ReHa durchgezogen und ich hatte ein halbes !!!! Jahr Ruhe, abgesehen von Wetterfühligkeit. Dann hatte ich einen Arbeitsunfall bei dem ich mir den Minuskus eingeklemmt habe.Ich habe wirklich mit harten Bandagen kämpfen müssen, dass ich von dem Orthopäden als Patienten angenommen werde, obwohl ich kaum laufen konnte.
    Da wurde dann so langsam deutlich, dass ich mehr habe, als nur die Verletzung am Knie. Es hat mehr als ein Jahr gedauert,bis ich wieder richtig laufen konnte. Das andere Knie zog nämlich mit Schmerzen nach.
    Ich habe derweil einen Horror vor Orthopäden. Es kristallisierte sich einiges heraus, weswegen ich den Orthopäden erneut konsultierte, der sprach nur, sie nehmen jetzt 14 Tage Diclofenac und wenn das nicht hilft sehen wir weiter, nach 14 Tagen dasselbe Spiel. Und das 4x.
    Habe dann mit dem Hausarzt gesprochen, der empfahl mir einen anderen , der aber sehr weit weg ist. Und mir persönlich auch extremst kurz angebunden.
    Allein der Gedanke an Schmerzen brachte mich zum Teil zum Wahnsinn.
    Nun habe ich einen Rheumatologen und wenn ich mich hier umschaue, dann bin ich wieder sauer.
    Weder KG noch Ergotherapie, noch weiteres hat er mir zu dieser Diagnose erklärt.
    Durch meinen Exmann komme ich bis zum nächsten Termin bei dem Rheumatologen an wirksame Schmerzmedis.
    Dazu habe ich im Januar einen Unfall bei 100 Km/h auf eisglatter ( nicht zu erkennen) Fahrbahn gehabt, bei dem ich zwar enormes Glück hatte, aber dennoch Prellungen in Hüfte und Lendenwirbelbereich, sowie ein Schleudertraume erlitten habe, welches meinen nie ganz verschwunden Schulterproblemen enormen Vorschub leistet.
    Irgendwie bin ich ( auch durch die Medis) im Moment himmelhauchjauzend zu Tode betrübt.
    Ich suche einen Weg mit dieser Erkrankung mit ein wenig Lebensqualität mein Leben zu gestalten.
    Dieses Forum hat mich deswegen sehr angesprochen.
    Ich erhoffe mir hier Tipps zu dem was die Krankenkassen übernehmen, und was ich selbst dazu beitragen kann, so wie Tipps im Umgang mit den *Göttern in Weiß*, denen ich so überhaupt nicht mehr vertraue.
    Auch ob und welchen Sport man tun darf/soll.
    Langsam gehen die Kinder aus dem Haus und ich möchte nicht mit 50 ein Pflegefall sein.
    Geändert von Jona (17.02.2010 um 02:58 Uhr) Grund: Fehler im Text

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