Hallo Maria...

Ich heiße Heidi und habe die selbe Diagnose gestellt bekommen. Selbst habe ich MTX 15 mg als Spritze, 3 Jahre bekommen. Es wurde vor kurzem abgestezt, weil ich MTX nicht mehr vertragen konnte.
Siehe einmal hier auf dieser Seite, oben links, auf Hauptseite, dort unter A-Z, dort suche einmal unter MTX, da kannst Du alles über dieses Medikament nachlesen.
Wenn die Diagnose gesichert ist, sollte man schon ein Basismedikament, bei Dir eben MTX, einnehmen, denn ohne eine solche Maßnahme, kann die Krankheit weitaus größere Schäden an Deiner gesundheit hinterlassen, als eben dieses Medikament MTX. Man sollte auf jeden Fall den Nutzen gegen die Nebenwirkungen stellen. Du kannst auch die Ernährung umstellen, siehe auch auf auf der o.g. Seite nach unter Ernährung bei Rheuma.
Auch kannst Du es einmal mit der Teufelskralle (ein Präperat aus der Natur) versuchen, vielleicht hilft es ja.Enzyme, wie Phlogenzym solltest Du ausprobieren, hat mir mein Arzt verschrieben. Vitamin E soll auch gegen die Schmerzen sehr gut helfen, sollte aber in einer hohen Dosis eingenommen werden (1000 mg).
Du solltest auch Deinen Rheumatologen bitten, eine Einweisung in eine Rheumaklinik auszustellen, denn dort kann man Dich richtig einstellen, auch wirst Du besser informiert über Deine Krankheit.
Wichtig auch eine Ergotherapeutische behandlung und Unterweisung, denn die Beweglichkeit der Gelenke muss in jedem Fall erhalten werden, frage Deinen Arzt.
Wenn Du starke Schmerzen hast, bekommst, wende Dich an einem Schmerztherapeuten/in, lasse nicht die Schmerzen esrt chronisch werden, denn dann sind diese meist sehr schwer zu behandeln!
Wegen MTX und Kinder bekommen, kann ich Dir hier leider nicht sagen, frage am besten Deinen Arzt/Frauenarzt, denn nur der kann sich ein Bild darüber machen und Dir einen Rat geben!
Nun alles Gute

mfg
Heidi