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  1. #1
    Thomas W.
    Gast

    Ärger mit der Krankenkasse

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    Hallo liebe Rheumis und erst einmal ein frohes neues Jahr , mit allem was Ihr euch wünscht.

    Nun zum Problem: Werde seit mitte letzten Jahres wegen RF negative CP (oder ähnliches, Diagnose ist leider noch nicht fertig) mit Azulfidine und Cortison behandelt. Unter Cortison gab es eine Besserung meines Befindens , bis es auf 5 mg herabgesetzt wurde.

    Azulfidine wirkte leider nicht ( hnehme ich nun seit 6 Monaten).

    Nun soll eine Umstellung auf MTX erfolgen ( wobei ich noch keine Ahnung habe ob das Kortison jetzt wieder erhöht wird um Azulfidine auszuschleichen ?).

    Jedenfalls drängt meine Krankenkasse mich einen Termin meiner Gesundung zu nennen, hört sich zwar etwas seltsam an, aber immer wenn ich mich bei meiner Krankenkasse melde, dann ist die erste Frage, wann sind sie denn wieder gesund ( ich Antworte dann immer das weiß der leibe Gott oder meine behandelnde Rheumatologin).

    Nun geht es allerdings soweit, das meine Kankenkasse mir keinen Auszahlungsschein für mein Krankengeld zuschickt, ohne das ich vorher anrufe, also werde ich dann auch jedesmal gefragt, wann ich denn wieder gesund bin ( als ob ich das wüßte...).

    Habt ihr Tips wie ich mich in diesem Faller verhalten sollte ?

    Der Ärger begann übrigens mit einem Gefälligkeitsgutachten des Medizinischen Dienstes, welches dann auch sehr schnell zurück gezogen wurde, nachdem sich meine Ärztin dort beschwert hatte.

    Ich wäre Euch dankbar für ein paar kleine Hinweise.

    In diesem Sinne alles Gute und lasst euch nicht unterkriegen.

    Liebe Grüße

    Thomas

  2. #2
    Pumpkin
    Gast

    Re: Ärger mit der Krankenkasse

    Lieber Thomas,

    danke für deine Neujahrsgrüsse und das Gleiche an dich zurück.

    Du gehst jetzt bitte zu deiner Rheumatologin und bittest sie, dir ein sogenanntes ärzutliches Attest über Zustand und Aussicht der Dauer der Krankheit und deines Gesundheitszustandes auszustellen.

    Dann setzt du dich hin, schreibst der KK einen Brief, in der du "an den Leiter der KK persönlich" adressierst und darin klar zum Ausdruck bringst, daß es nicht in deiner Einstellung liegt zu erklären, wann du gesund bist, dass anbei das Attest deines dich laufend behandelnden Facharztes liege und du sie, die KK, vorsorglich darauf hinweist, daß du den VdK - du solltest wirklich Mitglied sein - einschaltest, wenn sie dir weiterhin SChwierigkeiten machen und dadurch den Heilungsprozess aus psychischen Druckgründen verlangsamen würden.

    In die Post, Kopie von allen Dingen machen !!!! und per Einschreiben / Rückschein an den " Leiter der KK persönlich " losschicken und abwarten.

    Viel Glück und keine Sorge, auch die kochen nur mit Wasser. So machte ich das immer, wenn es nervt und man muss Präsenz zeigen, dann kapieren es sogar die !

    Toi Toi Toi

    Pumpkin

  3. #3
    Isa
    Gast

    Re: Ärger mit der Krankenkasse

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    Hallo Thomas,

    dir auch ein schönes neues Jahr mit allem was du dir wünschst.

    Ärger mit der Kasse kenn ich zu genüge. Wegen den Auszahlscheinen, dass du die immer von deiner Kasse anfordern musst - das find ich irgendwie seltsam. Ich habe nach langem Hin und Her damals nur den allerersten Schein von der Kasse zugeschickt bekommen.
    Alle weiteren Scheine hat der Arzt ausgestellt, der die Vordrucke in der Praxis hat - wie normale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Deine Ärztin müsste das eigentlich auch haben - sprich sie doch einfach darauf an - dann kannst du dir die nervigen Telefonate mit der Kasse sparn.

    Ansonsten denk ich mach es so wie Pumpkin dir geraten hat und laß dich bloss nicht auf solche "tollen" gespräche ein - die stehlen dir nur deine Zeit *gg*.

    Viele Grüsse

    Isa

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