Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Gudrun
    Gast

    Rheuma und Wasser

    Anzeige
    Allen Leidensgenossen kann ich nur wärmstens empfehlen zusätzlich zur Therapie ihrer Wahl mal ein paar Wochen mindestens 3-4 Liter reines Wasser zu trinken, nicht Tee, nicht Saft nur Wasser. Das kostet nichts und kann nicht schaden.
    Viel Erfolg, Gudrun

  2. #2
    Beate
    Gast

    Re: Rheuma und Wasser

    Hi Gudrun,

    klar schadet viel Wasser trinken nichts, aber hat es Dir denn auch geholfen?

    Gruss
    Beate

  3. #3
    Gudrun
    Gast

    Re: Rheuma und Wasser

    Hallo Beate,
    das mit dem Wasser hat viel mit der Übersäuerung zu tun, die durch Medikamente, einseitige Ernährung und Umweltbelastung bei meiner Erkrankung sicher eine grosse Rolle gespielt hat. Es ist nur ein Baustein auf dem Weg der Besserung, aber ich denke der einfachste. Ich habe seit fast 30 Jahren RA (mit Cortison, MTX usw.)und nehme seit 6 Jahren kein allopathisches Mittel mehr.
    Es ist immer schwer einen Rat zu geben; was dem einen geholfen hat ist für den anderen nicht umsetzbar.
    Also ob dir das Wasser hilft, kannst du am besten bei dir selbst ausprobieren. Ich würde mich freuen zu hören,ob es geklappt hat.
    Prost, Gudrun

  4. Anzeige
  5. #4
    Ute
    Gast

    Re: Rheuma und Wasser

    Hallo,

    auch ich trinke am Tag 3 Liter reines Wasser und auch ich leide seid 30 Jahren an RA und werde mit MTX, Enbrel und Immurek behandelt. Jedoch kann ich nicht behaupten auf Grund des Wassers auf meine Medikamente verzichten zu können. Ich habe angefangen Wasser zu trinken weil ich vor einem Jahr ständig an Blasenentzündung gelitten habe und deshalb auch oft mit Antibiotika behandelt werden musste. Seid ich mein Wasser trinke habe ich keine Probleme mehr damit, das ist der eigentliche Grund warum ich soviel Wasser trinke.

    Gruß Ute

  6. #5
    Gudrun
    Gast

    Re: Rheuma und Wasser

    Anzeige
    Liebe Ute,
    gerade wenn du auf deine Medikamente nicht verzichten kannst, tust du dir mit den 3 Litern ganz sicherlich viel Gutes. Den Anfang meines "allopatischen Ausstiegs" habe ich während einer rheumatischen "Ruhephase" gemacht mit einer Fastenperiode unter ärztlicher Aufsicht in einer Klinik. Es war eine harte Zeit. Es braucht viel Zeit, Geduld und Zuversicht. Ich würde mich auch hüten diesen Weg jemandem zu empfehlen, es ist eben meiner gewesen. Aber das mit dem Wasser kann ich guten Gewissens jedem nur an Herz und Nieren legen.
    Ich wünsche dir Licht, Liebe und Heilung
    Gruss, Gudrun

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •