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  1. #1
    ibe
    Gast

    Das befürchtete Elend ist da

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    Hallo,

    ich möchte euch informieren, wie es meinem Sohn jetzt ohne die

    Medikamente geht. Er ist am Ende angelangt, liegt im Bett und kann sich

    nicht mehr rühren. Aus lauter Verzweiflung nahm er heute morgen wieder

    Cortison und Indometacin.


    Mal sehen, wie es nun weiter geht.



    Liebe Grüße von ibe

  2. #2
    Cornelia Schmidt-Wolf
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da



    Hallo ibe,
    ich umarme dich erst mal ganz sanft. Das ist aber auch ein Mist!!!!!
    Leider musste dein Sohn am eigenen Körper erleben wie das ist, wenn man die Medikamente absetzt.
    Vielleicht war es auch wichtig für ihn, dies zu erfahren. Man glaubt seiner Mutter die Auswrikungen seines Tuns ja nicht, also muss man es selbst erleben!!!
    Ich weiss, dass dir als Mutter das Herz blutet. Es tut sehr weh, sich dies ansehen zu müssen.

    Vielleicht ist dies aber auch ein Wendepunkt - möglicherweise sieht dein Sohn jetzt ein, dass er leider seine Medikamente regelmäßig nehmen muss.

    Euch beiden wünsche ich alles gute und - deinem Sohn soll es ganz schnell besser gehen.

    Hoffentlich gbt es bald eine positive Wendung.

    Cher

    [%sig%]

  3. #3
    tricia
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Liebe Ibe,
    es tut mir wirklich furchtbar leid, diese Nachricht zu lesen. Ich hatte mich soo gefreut über die letzten Postings, in denen du schriebst, dass Markus voller Energie sei.
    Trotzdem, vielleicht ist es gut, dass Markus selbst merkt, dass es ohne Medikamente eben nicht geht. Diese Erfahrung muss man eben ganz selber machen und eben auch selbst am eigenen Körper spüren.
    Ich hoffe, dass es ihm (und dir auch) bald wieder besser geht und umarme Euch beide ganz fest.
    Viele liebe Grüsse.
    Tricia

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  5. #4
    Sia
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Liebe Ibe!

    Das tut mir furchtbar leid. Es ist für dich sicher schlimm das zu sehen. Für deinen Sohn ist diese Erfahrung sehr wichtig. Er muss selbst merken wie weit er gehen kann.

    Ich hoffe für euch, dass es deinem Sohn bald besser geht.

    Viele liebe Grüße

    Sylvia

  6. #5
    Angie Opitz
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo Ibe,
    bedauerlicherweise war das fast zu erwarten. Es tut mir leid für Deinen Sohn, dass seine Verweigerung so unglückliche Folgen hat. Aber vielleicht musste Markus tatsächlich schmerzhaft spüren, dass er diese Chemie eben doch braucht.
    Alles Liebe für Euch beide und Deinem Sohn baldige Besserung!
    Monsti

  7. #6
    heike lentins
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    liebe ibe,

    es tut mir sehr leid, dass dein sohn dieses gefühlschaos durchmachen muss. ich denke aber auch, dass er diese zuerst positiven momente und dann die negativen gebraucht hat, um über sich selbst etwas zu erfahren. ihr hattet ja schon darüber gesprochen, ob er nicht enbrel versuchen sollte, vielleicht ist er ja jetzt bereit dazu. ich wünsche ihm, dass er wieder den mut zur hoffnung findet.
    alles gute für ihn und natürlich auch für dich,

    herzliche grüße
    heike

  8. #7
    Rubin
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo Ibe,

    heute habe ich wieder aus der Apotheke, und das seit fast 10 Jahren cP, "Chemie-Nachschub" geholt. Als zu Hause alles vor mir auf dem Tisch lag, in großen Packungen, bin ich mal wieder ins Grübeln gekommen. Ich habe mir ein paar ruhige, nachdenkliche Minuten gegönnt.

    Kaum zu glauben, daß mein Körper mit dieser geballten Ladung an Medikamenten jahrelang irgendwie fertiggeworden ist! Vielleicht ist es aber auch ein "tröstliches Zeichen" für mich, daß mein Immunsystem immer noch (trotzdem) so leistungsfähig geblieben ist.

    Ich habe an deinen Sohn gedacht; denn zu cP-Beginn habe ich mir in Abständen auch meine "Medi-Auszeit" genommen, alternative Methoden ausprobiert, um zu spüren, was mit mir zwischenzeitlich geschieht.

    Früher oder später bin ich (leider) wieder zu meinem Rheumatologen zurückgekehrt, der mich sowohl aufgefangen hat als auch Verständnis für meine "Versuchsphase" zeigte.

    Ich war mir ziemlich sicher, was ich dir auch bereits mitgeteilt habe, daß es deinem Sohn (leider) nicht gelingen wird, ohne die nötigen Medis klarzukommen.

    Jetzt hat er aus eigener Erfahrung seinen Weg wiedergefunden, und ich kann dir nur empfehlen, ihm i m m e r verständisvoll zur Seite zu stehen; denn das macht ihn stark, die Höhen und Tiefen seiner "Rheuma-Karriere" durchzustehen.

    Euch beiden alles erdenklich Gute...


    Rubin

  9. #8
    Heike
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo Ibe,

    ich hoffe Deinem Sohn geht es mit Medikamentenhilfe bald wieder etwas besser.

    Ich sehe die tägliche Medikamenteneinnahme im Augenblick auch nicht ein und merke leider auch das dieser Versuch "sparen" am falschen Ende ist.

    Ich glaube auch das diese Erfahrung wichtig für Deinen Markus ist und denke Du kannst von Glück sagen, daß er sich nicht in Halsbrecherischeren Dingen beweisen will wie z. B. zu schnellen Auto´s oder ähnlichem.

    Gute und schnelle Besserung wünscht

    Heike (Hai)

  10. #9
    gisela
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo Ibe,
    es ist schrecklich, das das doch so schnell gegangen ist. Eigentlich war es ja abzusehen. Als Mutter leidet man halt furchtbar mit. Aber Dein Sohn muss in seinem Alter seine eigenen Erfahrungen sammeln. Wir waren doch in diesem Alter genauso. Und sind wir mal ehrlich, nur durch solche Erfahrungen werden wir stark fürs Leben.

    Ich drück Euch beiden die Daumen, das es bald wieder aufwärts geht und vorallem baldige Besserung für Deinen Sohn.

    Liebe Grüße aus Nürnberg
    gisela

  11. #10
    Ulla
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo ibe,

    leider war es ja abzusehen, aber warum soll man auch nicht mal auf ein Wunder warten.
    Nur leider hat euch die Realität eingeholt.

    Es tut mir leid.

    Für deinen Sohn war und ist es eine wichtige Erfahrung die er machen mußte!

    Wir alle hätten es ihm gegönnt das es ohne Medis gegangen wäre,
    aber genauso wußten wir doch alle das es leider nur ein Wunschtraum ist.

    Jeder würde gerne auf diese Chemie verzichten, aber was wäre dann?????

    Dein Sohn hat es nun erfahren, ich wünsche ihm einen einfühlsamen Arzt, der ihn versteht und mit ihm einen neuen Weg einschlägt.
    Leider kann man sich seine Krankheit nicht aussuchen, man muß für sich das beste draus machen.
    Ein Patentrezept gibt es leider nicht, sonst hätten nicht soviele Betroffene das Bedürfnis sich in diesem Forum auszutauschen.

    Alles alles liebe
    Ulla

  12. #11
    Isolde Fiedler
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    alle anderen haben schon geschrieben, was ich Euch auch geschrieben hätte - ich bin in Gedanken bei Euch und immer dran denken: Irgendwie geht es immer weiter - der Weg ist nur nicht immer der, den man gerne gewählt hätte...
    lg
    Isi

  13. #12
    Elke
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Hallo ibe und hallo Markus,

    ich hatte euch auch so sehr die daumen gedrückt, aber leider hat es nicht geholfen.
    ansonsten denke ich wie alle anderen hier, das es wahrscheinlich eine sehr wichtige und wegweisende erfahrung für Markus war und das er diesen weg gehen musste.

    ich denke weiterhin an euch und wünsche dir Markus das die schmerzen jetzt ganz schnell wieder nachlassen und du deinen weg findest.

    liebe grüße
    elke

  14. #13
    Andy
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    hallo ibe,

    ich kann mich auch nur den anderen anschließen, es wird wieder Tage geben, an denen es wieder besser wird. Unbekannterweise möchte ich Dich einfach auch mal drücken und Dir ganz viel Kraft wünschen

    liebe Grüße
    Andrea

  15. #14
    Glitzerchen
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

    Ibe,
    ich nehme dich auch mal vorsichtig in die Arme. Ein Lehrer hat meier Tochter mal Buch etwas hinein geschrieben, so als widmung. In etwa war der Text so, das er ihr alle guten Wünsche mit auf den Weg gibt ....
    dan kam ein satz, der mir durch das tun deines Sohnes wieder eingefallen ist."Erfahrungen kann man nicht anerzogen bekommen, Erfahrungen muss jeder Mensch in seinem Leben selber machen."
    Ja, uns Müttern blutet das Herz, wenn unsere Kinder ihre negativ Erfahrungen machen, aber leider gehören sie dazu.
    Bussel dich noch mal ganz vorsichtig.
    Gitta-Glitzerchen

  16. #15
    kukana
    Gast

    Re: Das befürchtete Elend ist da

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    ...
    erfahrungen
    ein leben lang

    wohin
    werden sie mich begleiten

    egal wohin
    ich lebe ja

    ...

    kukana

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