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  1. #1
    Andrea Bauer
    Gast

    Bioresonanztherapie

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    Hallo alle zusammen,

    wer von Euch kann mir etwas über die Bioresonanztherapie erzählen, über Erfahrungen berichten usw.

    Mein Sohn leidet unter einer Hausstaubmilbenallergie (hatte als Kleinkind auch Krupphusten). Wir hatten jetzt ein paar Jahre Ruhe mit Erstickungsanfällen bis vor ca. einem halben Jahr, da fingen die Beschwerden wieder an.
    Nun hatte ich von einer Ärztin gehört, die sich u.a. auch auf Naturheilverfahren spezialisiert hat.
    Vor ca. zwei Wochen hatten wir einen Termin, indem sie mir versuchte zu erklären, daß wir eigentlich zwei Wege einschlagen könnten, einmal den der Schulmedizien oder den der Bioresonanztherapie (wobei sie auch erwähnte, das der Naturweg meinem Sohn nicht so schaden würde). Sie sagte auch, dass das die Krankenkassen nicht übernehmen und dementsprechend Eigenkosten verursacht. Auch bei Fibro (welche ich seit 4 Jahren habe) würde es helfen.
    Ich muss ehrlich zugeben, das ich nach diesem ersten Gespräch total fasziniert war und da mir ja natürlich nichts zu teuer ist für meinen Sohn, habe ich mich also für die Bioresonanztherapie entschieden.

    Heute war erste Sitzung und ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was ich davon halten soll. Es wurden irgendwelche Schwingungen ausprobiert, um zu erkennen unter welchen "Krankheiten" mein Sohn leidet oder auch nicht.
    Ich bin einwenig verunsichert, ob es nur Geldabschneiderei ist oder ob es wirklich etwas bringt.

    Es wäre sehr nett, wenn ihr mir eure Erfahrungen schreiben könntet.
    Danke und liebe Grüße
    Andrea

  2. #2
    Manuela
    Gast

    Re: Bioresonanztherapie

    Hi Andrea,
    habe dir nach fast einer Stunde suchen ,
    diesen Beitrag gefunden.Ich hoffe er hilft bei deiner Entscheidung.

    Ich leide am Morbus Menière. Nun habe von der Bioresonanz-Therapie gehört. Können Sie mir sagen, um was es sich dabei handelt und ob Erfolge erzielt werden können?

    ANTWORT:

    Die Bioresonanz-Therapie wurde unter dem Namen Mora-Therapie von den Frankfurter Scientologen Morell und Rasche entwickelt. Das dafür verwendete Gerät entspricht weitgehend dem, von dieser Organisation verwendeten "E-Meter".

    Die Mora-Therapie wurde unter den Namen Bicom- und Bioresonanz-Therapie weiterentwickelt. Einer der größten Hersteller dieser Geräte gehört der ***********-Organisation an.

    Bioresonanz- oder Bicom-Therapie wird heute vor allem von Heilpraktikern aber auch von einigen Ärzten angewendet. Die Anwender behaupten, falsche bzw. krankhafte Schwingungen aus dem Körper zu leiten, diese zu harmonisieren und in den Körper zurückzuführen. Dadurch könnten alle Erkrankungen geheilt werden.

    Alle seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen erbrachten jedoch keinen Nachweis der behaupteten Funktion bzw. Wirkungen.

    Die gesetzlichen Krankenkassen kommen für die oft sehr hohen Kosten üblicherweise nicht auf. Die Bioresonanztherapie ist seit 1986 in den USA verboten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Netdoktor


    Liebe Grüße und guteBesserung euch beiden
    Düsi

  3. #3
    Mücke
    Gast

    Re: Bioresonanztherapie

    Hallo Andrea,

    erst einmal vorweg. Ich bin nicht Mücke, ich bin die Schwester. Mich kannst du unter anja@pfja.de erreichen. Habe noch nicht rausgefunden, wie man sich für dieses Forum registrieren kann.

    Ich kann dir nichts zu den Behandlungserfolgen mit der Bioresonanztherapie sagen, aber zur Diagnostik.

    Mein Sohn hat mit einem 3/4 Jahr seine erste Lungenentzündung gehabt. Und von da an immer wieder im Wechsel mit Bronchitis und Krupp. Es konnte keiner Erkären woher es kommt. Wir selber hatten aber bereits festgestellt, das er auf Ei und Chlor reagiert. Als er fast 2 Jahre alt war, hörte ich von der Möglichkeit der Diagnostik durch die Bioresonaztherapie. Das ist mittlerweile 9 Jahre her.Ich war am Anfang etwas skeptisch, das legte sich jedoch rasch. Als Unverträglichkeiten ergaben sich (ohne das ich vorher auf das Ei und den Chlor hingewiesen hatte) Clor, Eigelb, Schimmelpilze, Pfirsich, Haselnüsse...
    Wir hatte in unserer Wohnung Schimmelpilze, das erkärte auch, warum es meinem Sohn immer gut ging,wenn er woanders war, und bei uns nur am Husten war. Seit dem Auszug aus der Wohnung hatte er keine Lungenentzündungen mehr. Manchmal noch einen Husten (so einmal im Jahr, ganz selten eine Kehlkopfentzündung, aber ohne Erstickungsanfälle)

    Ich selber leide extrem unter Migräne und hatte bereits festgestellt das ich auf manche Nahrungmittel reagiere. Meine Ärztin meinte, solche Nahrungsmittelunverträglichkeiten könnte man über normale Allergietests nicht rausfinden, also erinnerte ich mich an den Test von meinem Sohn. Diesen habe ich im Mai 2001 gemacht und siehe da, der Test wurde fündig: Weizen, Roggen, Hefe, Koffein, Teein, Äpfel, Haselnüsse,Pfirsich. Seitdem ich einen großen Bogen um diese Nahrungsmittel mache, geht es mir sehr viel besser. Auch mein Darmtrackt, der mir immer schmerzhaft Probleme bereitet hatte, hat sich gut erholt.

    Mein großer Sohn war gestern zum Testen, da er auch unter Migräne leider und viele Probleme mit dem Darmtrackt hat. Ich habe schon länger die Milch im verdacht gehabt, aber die Umstellung auf Lactosefrei Milch hatte keinen Erfolg. Nun ist gestern rausgekommen, das er unter anderem auf Milcheiweiß reagiert, also auch auf alle Folgeprodukte. Wie sich die Meidung dieser Nahrungsmittel auswirken wird, kann ich dir noch nicht sagen, da er Test erst gestern gemacht wurde.

    Ich bin von den Ergebnissen sehr beeindruckt, da ich manche Sachen bereits vorher vermutet habe und diese Bestätigt wurden, und die Meidung anderer gefundener Sachen eine massive Verbesserung bewirkt hat. Zur Diagnistik kann ich dir nur Zuraten.

    Ich habe es allerdings immer bei der Diagnose belassen. Zu den Behandlungen fehlte mir immer das Geld und vielleicht auch der Glauben.
    Von einer Bekannten weiß ich aber, das diese die Eigelballergie bei ihrer Tochter behandelt hat und sehr zufrieden war. Dieses ist allerdings bereits eine Weile her und ich weiß nicht, wie es sich weiterentwickelt hat.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

    Gruß

    Anja

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  5. #4
    Sabine Eggebrecht
    Gast

    Re: Bioresonanztherapie

    Hallo,

    habe mit einer Weiterentwicklung der Bioresonanztherapie (Mytosan-therapie) gute ERgebnisse bei Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten gemacht. Bereits nach 5 Behandlungen ließ ein großer Teil der Beschwerden nach. (Müdigkeit, Hautausschlag, Darmprobleme). Allerdings hielt die Wirkung nicht besonders lange an. Ich mache es aber immer wieder, wenn es mir besonders schlecht geht.
    Ich finde, es ist ein Versuch wert. Die Schulmedizin läuft nicht davon. Eine gute Adresse ist eine Heilpraktikerin in München Harlaching, Frau Karin Jung.
    Alles Gute
    Sabinita

  6. #5
    Emma
    Gast

    Re: Bioresonanztherapie

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    Hallo Andrea!

    Von 2 Bekannten weiss ich, dass sie massive Allergien dadurch überwunden haben. Ausserdem Sabinerin hier im Forum. Sie hat auch eine Bioresonanztherapie gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
    Leider ist sie diese Woche noch im Urlaub, sonst hätte sie Dir sicherlich gepostet!

    Liebe Grüsse
    Emma

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