Hallo, Ihr Lieben,
Uschi(drei) hat mir einen Zeitungsartikel geschickt, den ich hiermit hier reinsetze:
"Kann ein außerordentlich Gehbehinderter nur durch den Einsatz eines Pkw eine berufsqualifizierende Ausbildung wie z.B. ein Studium abslovieren, so können die Fahrkosten ausnahmsweise auch dann als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend gemacht werden, wenn die jährliche Fahrleistung die generelle Angemessenheitsgrenze von 15.000 km übersteigt. Darüber hinaus können für weitere rein private Fahrten höchstens noch Fahrleistungen bis zu 5.000 km im Jahr zusätzlich berücksichtigt werden. So hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 13.12.2001 (III R 6/99) entschieden. (SIS)"
Uschi denkt, dass hier im Forum so mancher etwas damit anfangen kann.
Grüßle von
monsti