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  1. #211
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    will auch rein

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    Zitat Zitat von Marie2 Beitrag anzeigen
    hi zusammen,

    um auf die diversen pn-anfragen gesamt zu antworten,
    es sind jetzt alle postings seit der *wartungs-arbeit* an ro
    vor rund 5 wochen eingetragen,
    sorry, dass ihr solange warten musstet!

    die liste der einzelnen postings ist jetzt hier ---> LISTE aus Krankenvita der User

    danke fürs lesen, marie



    Name: Hortina

    Jahrgang: 19.11.1962

    verheiratet, zwei Kinder

    Diagnose: 06/2007 CP

    Medi: Sulfasalazin

    Beruf: Hausfrau

    Meine Krankengeschichte:

    Seit november 2006 Schmerzen in beiden Schultern. Diverse Arztbesuche und ständig das Gefuhl man denkt ich sei ein Simulant. Dann kamen Schmerzen in beiden Kniegelenken. Im Juni endlich einen Termin bei einem Rheumatologen bekommen. Endlich jemand der einem zu hört und auch Antworten geben kann. Jetzt weiß ich an was ich bin. Also Kopf hoch und durch!

  2. #212
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    Name: soraya0905

    Baujahr: 1963

    Diagnosen:
    03/07 - seronegative rheumatoide Arthritis multipler Gelenke
    01/08 - Osteoporose
    12/10 - Hüftkopfnekrose bds.

    Symptome seit: Juli 2005

    Bisherige Basismedikamente:
    - Metex einschleichend auf 25mg Metex 1xwöchentlich (runterdosiert auf 15mg wegen starker Übelkeit und Entzündungen)
    - Arava 20mg (abgesetzt wegen Unwirksamkeit, stark geschwollene Gelenke)
    - Enbrel 50 mg + Metex 15 mg (Enbrel abgesetzt wegen Wirkungsverlust)
    - Remicade + Metex 15 mg (Remicade nach 3 Monaten abgesetzt da nur minimale Besserung)
    - Orencia + Metex 15mg (abgesetzt wegen Wirkungsverlust)
    - RoActemra + Metex 15mg + Lodotra 7mg (Wirkungsverlust)

    jeweils + Folsäure, Pantoprazol 40mg, Ibu 800, Predni 50-10mg, Tilidin 200/16

    Therapie ab 28.09.2010:
    Simponi50mg vorgefüllter Injektor

    betroffene Gelenke:
    Handgelenke, Finger, Ellenbogen, Knie, Zehen, Sprunggelenke, Hüfte, Schulter

    Krankenhausaufenthalte:
    Juli 2006 - * hier wurde die Diagnose Polyarthrose gestellt, da seronegativ!!!
    Mai 2011 - Hüft-TEP links

    GdB:
    von 80 + Merkzeichen G (Asthma 50 + Rheuma 50)


    LG Soraya0905
    Geändert von Soraya0905 (07.11.2011 um 19:35 Uhr) Grund: Änderung

  3. #213
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    weiblich, 35 Jahre

    erste Symptome: (06/04)

    Schmerzen und Schwellungen der Finger- Hand - und Zehgelenke, symmetrisch

    Diagnose: (07/04)

    cP, RF(-)

    Medikamente:

    seit 07/04 MTX (z.Zt. 12,5 mg)
    Folsäure
    Novaminsulfon nur bei Bedarf (zum Glück sehr!! selten)

    LG tanzmaus

  4. #214
    Registrierter Benutzer Avatar von Brini
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    Meine Krankenvita

    Name: Sabrina

    Baujahr: 1980

    Diagnosen:
    1992: Hypermobilitätssyndrom
    2006: Migräne
    05/2007: seropostitive, CCP-AK positive rheumatoide Arthritis
    04/2008: sekundäre Fibromyalgie

    Symtome:
    seit 02/2007 in Fingern, Handgelenken, Knie und Füßen, seit 2005 Beschwerden in Schultern, LWS bzw. ISG

    Medis:
    Anfangs 15mg Corti und 20 mg MTX
    z.Z. Täglich: 5mg Cortison, 20mg Omeprazol, 2x200mg Celebrex (1-0-1) und 2 Tabl. Calcigen D, Lyrica (Steigerung von 75mg/Tag auf 450mg/Tag), Viani je 1 Hub morgens und abends.
    Wöchtentlich: 20mg MTX s.c. und 15mg Folsäure am Tag danach.
    Bei Bedarf: Ibuprofen 800mg und Naramig (Migränemittel)
    - Arava (Einnahme vom 22.10. - 11.11.2007) wg. Unverträglichkeit abgesetzt und mit Colestyramin (11 Tage, je 6 Beutel) ausgewaschen.
    - Amitriptylin (Einnahme 30.04. - 21.08.08) wieder abgesetzt, da keine Wirkung.

    Behandelnder Arzt: Dr. Kirchgässner in Bruchsal

    KH/Reha - Aufenthalte: 04.02. - 23.02.08 Rheumazentrum Baden-Baden

    Sonstiges: 1991 Autounfall --> Oberschenkelfraktur --> 2 OP´s
    GdB: 30%, mittlerweile gleichgestellt.
    Geändert von Brini (20.02.2009 um 15:25 Uhr)
    Für ein ernstes Gesicht braucht man 65 Muskeln - zum lächeln nur 10. Warum also überanstrengen?


    Meine Vita:

  5. #215
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    Name: Sven
    Baujahr: 1977
    Diagnose: RA seit 06/07, Osteoporose seit 02/08
    Symptome: ca. November 2006 ggf. 2005 oder noch früher.
    Medikamente: Cortison 17,5mg-0mg-0mg, Quensyl 1-0-1, Sulfasalazin 3-0-3, Rantudil 1-0-1, Omeprazol (Magenschutz) 1-0-1, Alfunar 1-0-0, Baclofen 0-0-1, Calcium + D3, Lyrica 75mg 1-0-1, Tilidin 200/16 1-1-1, Ramipril 2,5mg 1-0-0, Mabthera 2x im halben Jahr im Abstand von 14 Tagen.
    Betroffene Gelenke: Füße, Zehen, Knie, Hände (inkl. einiger Sehnen), Finger, Ellenbogen, Schultern, ISG
    Krankenhaus-Aufenthalte: 10-19. April 07 und 13.-22. Juli 07 Rheumaklinik, 22.-27. April 07 Neurologie, 09.12.-19.12.08 Rheumaklinik
    Reha: 17.01.-14.02.08
    Operationen: Im Rahmen der 6. und 7. Kniespiegelung links Juli 2005 und Oktober 2006 Teilsynovektomie, 07.12.07 Kniespiegelung rechts, April 2014 ASK re. Knie mit Synvektomie und Entfernung einer "Bride".
    GdB: 60, "G".
    Geändert von Treito (24.08.2014 um 03:51 Uhr) Grund: Erneuerung

  6. #216
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    Meine Krankenvita

    Diagnose:
    Psoriasisarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung. Osteopernie.
    (vorher 1997 CP, ab 2005 siehe oben)

    Medikation:
    Syntestan 5 mg: 1-0-0
    Acemetacin 60 mg: 1-0-1, bei Bedarf bis 240 mg
    Resochin 20 mg: 1-0-0
    Arava 20 mg : 1-0-0
    MTX 15 mg : 1x wöchentlich
    Fosamax 70 mg : 1x wöchentlich
    Enabeta 2,5/20 mg: 1/2-0-0
    MCP: 20 Tropfen: 1-0-0
    Omeprazol: 1-0-0
    Tramal Tropfen bei Bedarf

    OP: 1987 Kreuzband links, dann 1996 Revision-Kreuzband-Plastik links mit Entnahme der Kniescheibesehne von rechts.
    Vor der OP und danach Entzündungen der Kniegelenke und später A-symetrische andere Gelenke.
    Dann ging der ganze "Spass" los!

    Rheumazentrum Ruhrgebiet 1997
    AHB Bad Waldliesborn 1997
    Umschulung Groß- und Außenhandelskaufmann 1999 - 2000, in Oberhausen. Abgebrochen.
    Rheumazentrum Ruhrgebiet 2000
    Anschluss-Heilbehandlung (AHB) Bad Bramstedt 2000
    Umschulung IT-Systemelektroniker 2002, Dortmund. Abruch.
    Wie oben auch,dazwischen mit den verschiedenen Ämtern immer wieder Theater.
    Sowie ambulant Rheumazentrum und Sendenhorst in der Zeit.
    Rheumazentrum 2005, mal wieder für drei Wochen. War aber sehr gut.
    Für 2007 bin ich wieder im Rheumazentrum in Herne.
    Begleitend ist der Dr. Währisch aus Essen.

  7. #217
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    Baujahr: 1979

    Diagnose: Rheumatoide Arthritis (mögl. Infektreaktive Arthritis durch Yersinien), Ehlers-Danlos-Syndrom Typ II, leichte Arthrose der Wirbelsäule, starke Überempfindlichkeit Diclophenac



    Feb 2003: leichte ziehende Schmerzen und Morgensteifigkeit in den Zehen
    -> steigerte sich im Verlauf von 3 Wochen zu starken Schmerzen, inklusive Schwellungen (Wurstzehen)
    -> Schmerzen und Schwellungen (Wurstfinger, halbseitige Gelenkschwellungen) in Zeige und Mittelfingern
    März 2003: Verdachtsdiagnose Rheuma, Überweisung zum Rheumatologen
    April 2003: Rheumatologe, Verdachtsdiagnose Psoriasisarthritis sine Psoriasis. CRP, BSG normal, RF 385
    -> keine Behandlung
    -> schwere Entzündungen in beiden Knien, Fußsehnen, Schultersehnen, Handgelenkssehnen, Mittelfüßen, 1. und 2. Zehen, Zeige und Mittelfingern, beginnend in Ring und kleinen Fingern
    -> Behandlung durch HA mit Ibuprofen 1600 mg täglich
    Mai 2003: Medikamenteninduzierte Magersucht
    -> Umstellung auf Diclo, nach extremen Magenkrämpfen, zurück zu Ibu
    Juni 2003: Auf eigenen Wunsch Behandlung mit Cortison 20 mg
    -> zu 90% Symptomfrei

    Juni 2003: Wechsel Rheumatologe, Diagnose RA, Verdacht Ehlers-Danlos.
    September 2001: Diagnose EDS Typ II durch Uniklinik Erlangen.
    -> Cortison abgesetzt, Basismedikation begonnen (SUlfasalazin, volle Dosis)
    -> Bursitis unter 1.,2. & 4. Zehengrundgelenk rechts
    -> Wassereinlagerungen im Mittelfuß
    März 2004: Sulfasalazin halbe Dosis

    Dezember 2004: Sulfasalazin abgesetzt

    März 2005: Minimaler Schub durch Grippe. 10 mg Cortison, gleich ausgeschlichen

    November 2005: Offiziell in Teilremission

    März 2007: Offiziell in Vollremission, Entzündungsfrei

    Arzt: Dr med Andreas Kapelle, internistischer Rheumatologe, Hoyerswerda

    Derzeitige Behandlung: halbjährliche Blutkontrolle, Cortison für den Notfall, physische Hilfsmittel wg EDS. Schmerzbehandlung gg Sehnenentzündungen und HWS Syndrom

    OPs:Operative Entfernung der Bursitis im rechten Fuß geplant

    Spätfolgen: Leichte Osteoporose in Fingerendgelenken, durch Cortisongabe ohne Vitamin D,
    minimale Gelenkschädigung,
    in Kombi mit EDS dauernde Entzündungen der Schulter und Handgelenkssehnen,
    (schwere) Bursitis in Zehengrundgelenken im rechten Fuß + Wassereinlagerungen
    Geändert von Fussel (06.08.2007 um 17:04 Uhr)

  8. #218
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    Krankenvita

    Annamargret (Ann(a)


    Baujahr 52
    verheiratet ,2 erwachsene Söhne
    40% behindert, BU seit 99 ,1989 Gehirnbluten Lähmung links jetzt 1990 alles wieder Ok ,Bluthochdruck
    95 -2000 5 BSvorfälle 2 OP1999 und2000, 2001 Fingergelenke geschwollen 2 steif ,2002 Total OP ,10.06 rechter Fraktur rechter Ellenbogen ,
    beide Kniegelenke dick ,seit Juli cP,September 07 schmerzende Schultergelenke ,HWS Vorfall
    Medis
    Voltaren,Tramdura , Bextra ,Cortisson nicht vertragen Blutdruck spielt verrückt ,
    jetzt, Naproxen ,Tramagit, Novaminsulfon 4 mal 20 Tro., Omeprazol.
    , MPC Tro. bei Bedarf Ibu.
    Geändert von Annamargret (08.09.2007 um 17:13 Uhr)

  9. #219
    SchimmenerWanze Avatar von Corry_30
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    Baujahr: 1977
    Beschwerden: seit 2003
    Diagnose erfolgt: im Jahr 2006
    Diagnose: chroinisch entzündliches Gelenkrheuma, Spondylatropathie, HLAB 27
    Betroffen sind beide Fuß- und Sprunggelenke, beide Kniegelenke
    Meniskusriß, starke Knorpelschädigung (MRT mit KM-Aufnahme)
    Medikation: Cortison, anfänglich 60 mg, seit ca. 2 monaten auf 7,5
    mg und 5 mg im Wechsel, Sulfasalazin 500 mg
    2x2 Tabl./Tag, Omeprazol 1x1, Celebrex 1x1,
    sei 3/4 Jahr Humira Fertigspritzen, aber wegen
    Unverträglichkeit ab mitte august jetzt enbrel
    !! Es kommt auch mal wieder Licht am Ende des Tunnels !!

  10. #220
    Praxis für Chin. Medizin
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    Name: Silja

    Jahrgang: 1971

    Diagnose: anfangs CP, jetzt eher PsA?

    Medikamente:
    Prednisolon, wechselnde Dosis, komm einfach nicht von runter :-(
    MTX subcutan (Lantarel dtl. besser verträglich als das Genericum)
    15mg s.c. 1x/Wo., vollste NW,
    dann reduziert auf 10, dann 7.5mg,
    dann meinte Rheumatologin das bringt eh nix, weil zu niedrig dosiert...

    seit Nov. 07: Leflunomid 20mg
    ab Ende Nov 07: Kombi Leflu(20mg) jeden 2. Tag, mit MTX(10mg), dazu 5-20mg Corti

    seit 2008: nur noch Cortison, siehe unten

    Alternativ: Akupunktur, Sellaki, Phlogenzym, Osteopathie, Chin. Phytotherapie zur Kontrolle der Nebenwirkungen von Cortison/MTX

    Entwicklung:
    im Mai 07 Pigmentverschiebung am Handrücken,
    seit Mai zunehmende Morgensteifigkeit, Nackenbeschwerden;
    ab Juni Schmerzen und Schwellungen der Handgelenke,
    dann rapide massive Schwellungen, Schmerzen und Unbeweglichkeit
    an Händen, Ellbogen, Schultern, sowie Füssen, Knien, Hüften;

    seit Juli 07 Cortison und MTX/Arava,
    Schwellungen, Schmerzen soweit rückläufig, dass normaler Alltag weitgehend möglich..., mal besser, mal schlechter.

    Ab 2008 Absetzen der Kombi MTX/Arava, nach wochenlanger Dauerübelkeit, Durchfall, Dünndarmentzündung, Haarausfall, Herzrasen, Schlaflosigkeit, massiven Stimmungsschwankungen/Persönlichkeitsveränderungen, Inkontinenz
    - Cortison wird weitergenommen zw. 7-10mg
    Seitdem bin ich wieder alltagsfähig, wenn auch mit geschwollenen, schmerzenden Händen, aber normalem Allgemeinbefinden.
    Stattdessen konsequente chin. Kräutertherapie und anthroposophische Medizin. Die Entscheidung fiel einfach unter dem Aspekt, mir nicht die Organe Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, etc. mit den massiven Nebenwirkungen kaputt zu machen. Das ist für mich schlimmer, als wenn die Gelenke einige Jahre früher kaputt sind, als unter dieser Medikamentation...

    Beruf: Heilpraktikerin,
    Praxis für chinesische Medizin und klassische Akupunktur
    Geändert von ShuiDao (02.02.2008 um 20:04 Uhr)

  11. #221
    Was würde die Liebe tun? Avatar von sisu-natascha
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    • Name: Natascha.
    • Auf der Welt und erkrankt seit: 18. Dezember 1985.
    • Diagnose: M06.0 = seronegative rheumatoide Arthritis bzw. früher: juvenile chronische Polyarthritis, später Arthrose; Diagnose gesichert seit Oktober 1986; HLA-B27 positiv; Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) seit 1998.
    • Aktueller Stand: Uveitis im linken Auge, leicht beginnend am rechten Auge; Entzündung/Rheumaknoten Sehne im rechten oberen Sprunggelenk (OSG); übrige Gelenke in Remission; Blutbild unauffällig; Organe gesund.
    • Aktuelle Therapie: Leflon 20 mg 1x täglich, Humira 40 mg alle 2 Wochen, Prednifluid 5x täglich, Voltaren ophta 4x täglich; Thyronajod 50 1x täglich; Rhus toxicodendron C30 und Thuja C30 je 1x wöchentlich; je 1x pro Woche 30 Minuten Physio- und Ergotherapie.
    • Medikamente bisher:
    • 1986-1995: Homöopathische Tropfen, Wobenzym, Phlogenzym, Ibuprofen.
    • 1995-1997: Celebrex, Arcoxia (nach Magenblutung abgesetzt).
    • 1997-2007: Naproxen.
    • 2007-heute: Arava, später Leflon (beides Leflunomid).
    • 2010: nach OP Novaminsulfon (Nebenwirkung Agranulozytose); Prednisolon.
    • 2013-2014: Metex mit Arava (wegen Ödem HWS; nach 13fach erhöhten Leberwerten abgesetzt).
    • H2/2014-März 2017: Enbrel mit Leflon.
    • ab März 2017: Humira, Leflon, Prednifluid, Voltaren ophta.
    • Betroffene Gelenke: alle Zehen, rechtes oberes und unteres Sprunggelenk, rechtes Knie (erstes betroffenes Gelenk und Remission seit 1988), Halswirbelsäule (Arthrose, leichte Synovitis und rückläufiges Ödem 1.+2. Halswirbel), linker Ellenbogen, linke Hand (Arthrose, Bajonettdeformität), linke Finger (zwei Schwanenhalsringe und Daumenorthese), linkes Kiefergelenk (Auslockerung), Augen.
    • Prothesen: S.T.A.R. OSG-TEP 18.5.2010 (Teil-Endoprothese oberes Sprunggelenk).
    • Krankenhausaufenthalte:
    • Winter 1986: Uniklinikum, Klinikum am Safranberg und RKU (Ulm), Knie-Arthroskopie. Diagnose.
    • 5.3.2010: Hessingklinik Augsburg, OP-Planung.
    • 11.3.2010: Orthix-Zentrum Augsburg, OP-Planung.
    • 17.5.2010 bis 1.6.2010: Kreisklinikum Wertingen, OP OSG-TEP rechts.
    • 15.7.2010 bis 27.7.2010: Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Innere Medizin, Agranulozytose (Nebenwirkung Novaminsulfon).
    • Rehamaßnahmen:
    • 30.6.2010 bis 15.7.2010: Rheuma-Zentrum Oberammergau nach OP OSG-TEP.
    • Grad der Behinderung (GdB): 50% seit 17.3.2010, davor 3 Jahre 40%.
    • Lebensmotto: sisu/seva; Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt.
    Geändert von sisu-natascha (16.03.2017 um 15:12 Uhr) Grund: Update März 2017

  12. #222
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    Beitrag Kornelia

    Name: Kornelia
    Jahrgang: 1964
    verheiratet, 2 Kinder(16 und 20)
    Diagnose: RA / RF (-)
    betroffene Gelenke: Fingergelenke, Handgelenke, ACG-Arthrose links Aug. 2004 erfolgreich operiert, ACG-Arthrose rechts OP kann noch warten
    Beruf: noch Physiotherapeutin
    Medikamente: Sulfasalazin(2x2 Tab.), Kortison (5mg), Arthoflexan, Calcium mit Vitamin D, Omep (20mg), MTX 15mg als Spritze
    Symptome seit Februar 2007
    Geändert von Kornelia (29.11.2007 um 16:02 Uhr)

  13. #223
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    Diagnose: Morbus Still des Erwachsenen und Hypogammaglobulinämie (IgG-Mangel mit Gelenkentzündungen) seit 1997 (mit 24Jahren, Geburtsjahr: 1972)

    Beginn: Nov. 1996 mit untypischen schweren Fieberschüben und Entzündungen der großen Gelenke

    Behandelnde Rheumaambulanzen: Uniklinik Göttingen, Uniklinik Freiburg, jetzt Klinikum Augsburg

    Basis-Medikamente in laufe der Jahre: Azulfidine, Cyclosporin A, MTX, enbrel, Kineret, Humira;
    abgesetzt wegen Unwirksamkeit und/oder Nebenwirkungen

    Medikamente z.Z.: Decortin H, Remicade alle 6 Wochen Infusion, Cotrim forte, Voltaren, Ca und alle 4 Wochen Infusion mit Octagam
    zusätzlich, unterstützend seit 1999 in anthroposophischer internistischer Behandlung

    Operationen: Hüft-Teps (2000 rechts und 2002 links), Schulter-Teps (beide Seiten 2004), Knie-Tep rechts (2007, links in Planung)

    Reha: Bad Bramstedt (1x), Bad Saulgau (1x), Filderklinik (4x), Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus (1x)

    Schwerbehinderung: 90% und Merkzeichen G und B, erwerbsunfähig seit 1997
    Geändert von Schnaki (02.11.2008 um 13:55 Uhr)

  14. #224
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    Geb. 1942, verwitwet seit 1982, 2 Kinder 35 und 29 Jahre, 2 Enkelchen

    Verlauf: Immer wieder auftretende Schmerzen zwischen WS und re. Schulterblatt, Nacken, Knie, Füße, Ellenbogen, Hand, was der Orthopäde und auch ich aber lange meinem Wirbelsäulenschaden zuordnete.
    Dann 1996/97 extreme Schmerzen zwischen re. Schulterblatt und Wirbelsäule.
    Bis zum Termin beim Rheumadoc in drei Monaten Lokalanästhesie durch Hausarzt, da ich keine Schmerzmedikamente vertrage (Schock/Ohnmacht).
    Diagnose Rheumadoc April 1997: Fibromyalgie.
    Behandlung: Krankengymnastik, keine Medikation.
    Inzwischen Entzündungen verschiedener Gelenke.
    Im Mai auf eigenen Wunsch Rheumaklinik. Keine neuen Erkenntnisse.
    Im Dezember ebenfalls auf eigenen Wunsch Rheumakurklinik. Diagnose: Fibro
    2000 Noteinweisung Krankenhaus. Verdacht auf Kollagenose.
    Endlich gegen die Schmerzen 100 mg Kortison und Morphium-Pflaster.
    So langsam wurde wieder ein Mensch aus mir, in der Zwischenzeit wurde es der Krankenkasse zu bunt und ich wurde berentet.
    2004 durch das viele Kortison Diabetes Typ II. Außerdem hatte sich mein Asthma verchronisiert, mein Blut bekam zu wenig Sauerstoff und es ging von einer Stunde auf die andere in die Lungenklinik. Seitdem hänge ich am Sauerstoff.
    2005 auf mein Drängen beim Rheumadoc MTX.
    2006 Wegen ständiger Übelkeit (keine Folsäure oder ähnliches) und der Lungenprobleme MTX ersatzlos abgesetzt. Das MTX und eine Kur mit Karde-Wurzel (eigentlich gegen Borreliose) bewirkten weniger Schübe.
    Juli 2007: Endlich konnte ich mich aufraffen und meinen inzwischen gelegten Internetanschluss dazu nutzen, mich in Rheumaforen umzusehen und so bin ich hier gelandet.
    Welch ein Glück!!!!!
    Mir gingen die Augen über. Ich hatte ja so vieles nicht gewusst und meinem Rheumatologen vertraut, wenn er sagte, es gebe keine Hilfe für mich.
    Frisch gewappnet mit meinem neuen Wissen nahm ich meinen nächsten Termin bei ihm wahr. Ob denn die Ekzeme in meinen Ohren Psoriasis sein könnte? Und weil ich doch HLAB27-positiv sei, könnte ich da vielleicht Psoriasis-Arthritis haben? Und würde ich das MTX vielleicht vertragen, wenn ich Folsäure bekäme? Und wenn nicht und wegen der Lungenprobleme, wie sieht es dann mit Biologicals aus?
    Er wurde immer wütender und in völliger Übereinstimmung suchte ich mir einen anderen Rheumatologen.
    Nun versuchen wir es nochmal mit MTX (seit 3 Wo., übel ist mir aber trotz Folsäure, nur nicht ganz so schlimm wie damals). Meine Lunge scheint auch was gegen das MTX zu haben.
    Heutiger Stand nach fast 11 Jahren: Von Zeit zu Zeit entzündet sich ein Gelenk, Schmerzen habe ich trotz Morphium im ganzen Körper, gehen kann ich nur noch mit Rollator, trotz gesunder Augen sehe ich immer schlechter.
    Außerdem wird jetzt wieder meine Wirbelsäule unter die Lupe genommen (Neurochirurg und MRT Nacken und LWS), habe da massive Probleme.
    Ausnahmsweise wünsche ich mir, ein paar Monate älter zu sein und durch eine gute Medikation mal sagen zu können: Heute habe ich keine Schmerzen!

  15. #225
    Registrierter Benutzer Avatar von bisoux
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    Baujahr: 1989
    Diagnose: juvenile Spondyloarthritis (seit ich 9 bin aber Diag. erst seit kurzem)
    Symptome: seit 1998
    Medikamente/Therapien: Diclo, Tramal, Holzhacker zum Einreiben, Massagen, Badewanne , Bewegung
    Betroffenes: Wirbelsäule, Sprunggelenk, Kniegelenk, Hüfte, Kiefer
    Krankenhaus-Aufenthalte: schon öfters aber ohne Erfolge
    Wer Perfektion anstrebt, ist unbeliebt.
    Wer sie erreicht hat, wird bewundert.


    Dr. phil. Ernst Reinhardt, (*1932), Schweizer Publizist und Aphoristiker

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