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Thema: Blutbild

  1. #1
    Biggi
    Gast

    Blutbild

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    Hi,ihr süßen!


    Ich wollte mich mal erkundigen, wie das mit dem Blutbild ist. Ihr kennt mich ja nun auch schon. Ich habe seit 8 Jahren cp, nehme seit 10 Wochen MTX -Spritze und muß aller zwei Wochen zum Blutbild. Heute sind nun wieder zwei Wochen rum.Vor zwei Wochen stand das GGT auf 9.20 und jetzt heute auf 7.30. Die Lymp auf 21 und heute auf 34. Mono 11 und vor zwei Wochen auf 6. Und als letztes das Gran, heute auf 51 und vor zwei Wochen auf 69.
    Ich habe auch schon im Internet nachgeschaut, finde aber diese Werte nicht. Ist es schlimm wenn diese Werte so schwanken? Kann mir jemand näheres über diese Werte sagen? Hoffe ihr kommt mit den Text klar, bei so einem durcheinander. :-))))

    Wünsche euch ein schmerz freies Wochenende!!!

    Biggi

  2. #2
    Verena
    Gast

    Re: Blutbild

    Hallo Biggi!

    keine Sorge, die Werte sind alle in Ordnung und schwanken dürfen sie auch.
    Der menschliche Körper ist nun einmal keine Maschine, da sind kleine Abweichungen normal und auch gut. Es hängt immer davon ab um wieviel Uhr die Blutabnahme stattfindet, ob du Stress hattest, ob du schlecht geschlafen hast....Die Einflüsse auf das Blutbild sind enorm. Du wirst es nicht schaffen, ein und dieselben Werte in zwei Blutabnahmen zu erreichen und seien sie nur eine Stunde auseinander.

    Gerade die Leukozyten schwanken wie sie lustig sind.
    Aber bei dir ist alles im grünen Bereich!

    Gruß, VERENA

  3. #3
    Justy
    Gast

    Re: Blutbild

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    Hallo Biggi,

    hier ein Auszug, über die Blutwerte die du genau wissen möchtest, die Werte stammen von der Seite: www.network.de/Laborwerte dort kannst du die Abk. der Blutwerte eingeben und schon hast du sie! Gut auch vielleicht für die Zukunft, falls du mal wieder Blutwerte hast, mit den du nicht viel anfangen kannst. Und damit kannst du auch deine Werte vergleichen und wirst feststellen, das alles soweit im grünen Bereich ist. Die Schwankungen sind auch vielleicht normal, weil schon ein Schnupfen kann die Werte in die Höhe bringen.

    Ist jede Menge zu lesen, druck dir das doch am besten aus - viel Spaß!!!!

    Gamma-GT= GGT
    ----------
    Dr. med. Iris Hertle

    Was ist Gamma-GT?

    Gamma-GT (Gamma-Glutamyl-Transferase) ist ein Enzym, das in allen Organen vorkommt. Trotzdem weist eine erhöhte Konzentration im Serum eigentlich immer auf eine Leberzellschädigung oder eine Schädigung der Gallenwege hin. Die Gamma-GT ist der empfindlichste Parameter zur Bestimmung von Leberschäden. Bei geringfügigen Schädigungen ist sie manchmal der einzige Hinweis im Blut.

    Woraus wird der Gamma-GT-Wert bestimmt?

    Zur Bestimmung wird Blutserum benötigt.

    REFERENZ-/NORMALWERTE SI-Einheit
    Männer bis 28 U/l
    Frauen bis 18 U/l
    Kinder, ein bis vier Monate bis 90 U/l
    Kinder über vier Monate bis 25 U/l

    In welchen Fällen ist der Gamma-GT-Wert zu hoch?
    -Hepatitis (Leberentzündung)
    -Fettleber
    -Leberkrebs
    -Gallengangstau
    -Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
    -Pankreaskopfkarzinom
    -Alkoholmissbrauch

    Redaktion Oliver Maric

    Aktualisierung 18.05.2000

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    Lymphozyten=Lymp
    ------------------
    Dr. med. Iris Hertle

    Was sind Lymphozyten?

    Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Sie sind die eigentlichen Abwehrzellen des menschlichen Körpers. Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen. Sie machen 25 bis 40 Prozent der Leukozyten aus. Aber nur vier Prozent der Lymphozyten des Menschen befinden sich im Blutkreislauf, bei kleinen Kindern sind es über 50 Prozent.

    Rund 95 Prozent der im Knochenmark und in den lymphatischen Organen Thymus, Milz, Mandeln, den Peyerschen Plaques und Lymphknoten gebildeten Lymphozyten sind auch dort gespeichert. Bei Bedarf können sie in die Blutbahn abgegeben werden.

    Man unterscheidet zwei Typen von Lymphozyten: B-Lymphozyten und T-Lymphozyten. Diese haben verschiedene Bildungsorte, verschiedene Aufgaben und ein unterschiedliches Aussehen. Von beiden Unterarten existieren kurzlebige Lymphozyten, die nur sieben Tage aktiv sind, und langlebige Lymphozyten, die 500 Tage ihren Dienst versehen können. Letztere arbeiten als "Gedächtniszellen". Sie sind in der Lage, sich den Erreger einer überstandenen Infektion zu merken. Bei einer erneuten Infektion mit dem Erreger können sie so viel schneller und effektiver reagieren.

    In welchen Fällen wird die Lymphozytenkonzentration bestimmt?
    Lymphozyten werden routinemäßig bei jeder Blutuntersuchung bestimmt. Sie sind von zentraler Bedeutung bei der Immunabwehr des Körpers. Regelmäßig erhöht ist die Lymphozytenzahl in der "Lymphozytär-eosinophilen Heilphase" eines Infekts, wenn die absolute Leukozytenzahl schon wieder zurückgeht.

    REFERENZ-/NORMALWERTE alte Einheit SI-Einheit
    Männer & Frauen 1500 - 3000/µl (25 - 45%) 0,25 - 0,45*
    * Entspricht dem Anteil der Lymphozyten an der Gesamtleukozytenzahl.

    In welchen Fällen sind die Lymphozyten-Werte zu niedrig?
    -Bei AIDS
    -Bei bestimmten Medikamententherapien (Zytostatika, Kortison)
    -Bei Miliar-Tuberkulose
    -Bei verschiedenen Krebsarten (Lymphome)
    -Bei systemischer Lupus erythematodes

    In welchen Fällen sind die Lymphozyten-Werte zu hoch?
    -Bei Keuchhusten
    -Bei Tuberkulose
    -Bei Syphilis
    -Bei Brucellose
    -Bei verschiedenen Krebsarten (Leukämie, Lymphome)
    -Bei Mononukleose
    -Bei Röteln
    -Bei Zytomegalie
    -Bei Hepatitis A
    -Bei einer viralen Lungenentzündung

    Redaktion Oliver Maric und Marita Vollborn

    Aktualisierung 18.05.2000


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    Monozyten=Mon
    ----------------
    Dr. med. Iris Hertle

    Was sind Monozyten?

    Monozyten machen zwei bis acht Prozent der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aus. Unter diesen stellen sie die größten dar. Außerdem sind sie unter den weißen Blutkörperchen am besten in der Lage, Bakterien und Gewebetrümmer unschädlich zu machen (zu phagozytieren, d.h. wörtlich zu "fressen").

    Monozyten bleiben zwei bis drei Tage im Blutkreislauf. Danach wandern sie in das umgebende Gewebe ein, wo sie größer werden und dann als Histiozyten bezeichnet werden. Sie sind vor allem in Lymphknoten, Lunge, Leber, Milz und Knochenmark zu finden. Gemeinsam mit den basophilen Granulozyten vermitteln und fördern sie allergische Reaktionen.

    In welchen Fällen werden Monozyten-Werte bestimmt?
    Monozyten werden im Differenzialblutbild bestimmt. Eine Erhöhung der Monozytenzahl findet sich regelmäßig auf dem Höhepunkt einer Infektion, der "monozytären Abwehrphase". Das kann entweder die Wendung zur Heilung ankündigen, aber auch einen Rückfall bedeuten.

    REFERENZ-/NORMALWERTE alte Einheit SI-Einheit
    Erwachsene 285 - 500/µl (3 - 7 %) 0,03 - 0,07*
    *Entspricht dem Anteil der Monozyten an der Gesamtleukozytenzahl.

    In welchen Fällen sind die Monozyten-Werte zu niedrig?

    Eine alleinige Verminderung der Monozytenzahl ist nicht bekannt. Sie tritt auf bei genereller Verminderung der Leukozyten.

    In welchen Fällen sind die Monozyten-Werte zu hoch?
    -Bei Tuberkulose
    -Bei Syphilis
    -Bei Brucellose
    -Bei bakterieller Herzinnenhautentzündung (Endokarditis)
    -Nach Agranulozytose
    -Bei Autoimmunerkrankungen (Sarkoidose, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
    -Bei verschiedenen Krebsarten (Leukämien, Lymphomen)
    -Bei Malaria
    -Bei Trypanosomiasis
    -Bei Mononukleose

    Redaktion Oliver Maric

    Aktualisierung 01.06.2000


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    Basophile Granulozyten=Gran
    ----------------------------
    Dr. med. Iris Hertle

    Was sind basophile Granulozyten?

    Basophile Granulozyten sind die zahlenmäßig schwächste Unterart der weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Sie machen unter diesen nur ein halbes bis ein Prozent aus. An der Oberfläche dieser Zellen befinden sich Stellen zum Andocken (IgE-Rezeptoren) für bestimmte körperfremde Stoffe (spezifische Antigene).

    Wenn Antigene, zum Beispiel bestimmte Pollen, an diese Rezeptoren andocken, kommt es zu einer allergischen Reaktion. Basophile Granulozyten, die allergische Reaktionen vermitteln, sind gewissermaßen die Gegenspieler der eosinophilen Granulozyten, die allergische Reaktionen dämpfen.

    REFERENZ-/NORMALWERTE alte Einheit SI-Einheit
    Erwachsene 15 - 50/µl (0 - 1%) 0,0 - 0,01*
    *Entspricht dem Anteil der basophilen Granulozyten an der Gesamtleukozytenzahl.

    In welchen Fällen ist die Zahl der basophilen Granulozyten zu niedrig?

    Eine alleinige Verminderung der Zahl der basophilen Granulozyten ist nicht bekannt. Sie tritt bei genereller Verminderung der Leukozyten auf.

    In welchen Fällen ist die Zahl der basophilen Granulozyten zu hoch?

    Neutrophile Granulozyten=Gran
    -----------------------------
    Dr. Iris Hertle

    Was sind neutrophile Granulozyten?

    Die neutrophilen Granulozyten sind mit 50 bis 80 Prozent die zahlenmäßig stärkste Art der weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Sie sind die wichtigsten Funktionsträger im unspezifischen Abwehrsystem des Blutes.

    Neutrophile Granulozyten bleiben durchschnittlich nur sechs bis acht Stunden im Blutkreislauf. Häufig wandern sie in die Schleimhautoberflächen aus. Die Hälfte der neutrophilen Granulozyten wird nicht durch den Kreislauf transportiert, sondern haftet an der Innenseite der Gefäße, vor allem in Lunge und Milz. Diese ruhenden Zellen können in Stresssituationen (zum Beispiel bei Kortison- und Adrenalinwirkung) schnell mobilisiert werden.

    Beim Beginn von Infektionen nehmen die neutrophilen Granulozyten im Blut besonders rasch zu ("neutrophile Kampfphase"). Sie "fressen" (phagozytieren) Bakterien und Gewebetrümmer.

    Eiter besteht zum größten Teil aus neutrophilen Granulozyten oder aus ihren Zelltrümmern. Sie können Stoffe (Eicanoside) freisetzen. Diese sind wichtig bei der Entstehung von Entzündungsreaktionen, von Schmerzreiz und bei der Blutstillung.

    REFERENZ-/NORMALWERTE alte Einheit SI-Einheit
    Erwachsene 3200 - 6200/µl (55 - 75%) 0,55 - 0,75*
    *Entspricht dem Anteil der neutrophilen Granulozyten an der Gesamtleukozytenzahl.


    In welchen Fällen ist die Zahl der neutrophilen Granulozyten zu niedrig?
    -Bei Blutvergiftung (Sepsis)
    -Bei Typhus
    -Bei Brucellose
    -Bei viralen Infektionen
    -Bei Malaria
    -Bei systemischem Lupus erythematodes
    -Bei der Aufnahme von Zyto- und Thyreostatika
    -Bei Anämie
    -Bei Agranulozytose
    -Bei Kala-Azar (Tropenkrankheit)

    In welchen Fällen ist die Zahl der neutrophilen Granulozyten zu hoch?
    -Bei nicht-viralen Infektionen (zum Beispiel Lungenentzündung, Tuberkulose, Pilzkrankheiten)
    -Bei diabetischem, hepatischem und urämischem Koma
    -Bei Krebs
    -Bei Erythrozytenzerfall (Hämolyse)
    -Bei Schock
    -Bei Gichtanfall
    -Bei Kortisontherapie
    -Bei Impfungen
    -Bei Bluttransfusionen.

    -Nach Aufnahme von Nahrungsfetten
    -Nach Entfernen der Milz
    -Bei einem nephrotischen Syndrom
    -Bei Colitis ulcerosa
    -Bei hämolytischer Anämie
    -Bei chronisch-myeloischer Leukämie
    -Bei Stress
    -In der Schwangerschaft

    Redaktion Andreas Lenz

    Aktualisierung 01.06.2000


    Eosinophile Granulozyten=Gran
    ------------------------------
    Dr. med. Iris Hertle

    Was sind eosinophile Granulozyten?
    Eosinophile Granulozyten machen nur zwei bis vier Prozent der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aus. Ihre Zahl unterliegt einer 24-Stunden-Periodik. Am späten Nachmittag und am frühen Morgen ist ihre Anzahl um rund 20 Prozent niedriger, um Mitternacht rund 30 Prozent höher als der 24-Stunden-Mittelwert.

    Die eosinophilen Granulozyten können Bakterien und Gewebereste "fressen" (phagozytieren). Die Zahl der eosinophilen Granulozyten ist besonders bei einer abklingenden Infektion erhöht. Man spricht dann von einer "lymphozytär-eosinophilen Kampfphase". Darüber hinaus sind die eosinophilen Granulozyten Gegenspieler der Monozyten und basophilen Granulozyten, da sie eine allergische Sofortreaktion dämpfen und zu kontrollieren versuchen.

    REFERENZ-/NORMALWERTE alte Einheit SI-Einheit
    Erwachsene 50 - 250/µl (1 - 4%) 0,01 - 0,04 *
    * Entspricht dem Anteil der eosinophilen Granulozyten an der Gesamtleukozytenzahl.

    In welchen Fällen ist die Zahl der eosinophilen Granulozyten zu niedrig ?
    -Bei schwerer körperlicher Belastung
    -Bei vermehrter Ausschüttung von Steroidhormonen
    -Bei Stress, Cushing-Syndrom, Kortikoid-Therapie, Typhus, Masern, Bazillenruhr, Blutvergiftung (Sepsis)

    In welchen Fällen ist die Zahl der eosinophilen Granulozyten zu hoch?
    -Bei Wurminfektionen (wie z.B. Trichinen, Echinokokken, Askariden)
    -Bei allergischen Erkrankungen (wie Asthma, Neurodermitis, allergischem Schnupfen)
    -Bei Scharlach, eosinophilem Lungeninfiltrat, Autoimmunerkrankungen (wie akuter Sarkoidose, Morbus Addison), Krebsarten (Morbus Hodgkin, chronisch-myeloischer Leukämie)


    Redaktion Andreas Lenz
    Aktualisierung 01.06.2000
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