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  1. #1
    wolle
    Gast

    SLE und Blutplättchen

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    Wer kann mir helfen. Meine Frau leidet unter starkem Abfall der
    Blutplättchen (Thrombos). Jetzt positiver ANA und anti-DNS und Verdacht auf Lupus. Gibt es jemanden in der Gemeinde bei dem der Verlauf ähnlich war, also ohne Gelenkbeteiligung und mit Abfall
    der Thrombos als Erstsymptom?

  2. #2
    betty
    Gast

    Re: SLE und Blutplättchen

    Hallo Wolle,

    ja, hab ich auch. Deine Frau sollte ihr Blutbild mit blutbildenden Vitaminen aufbessern.Täglich Eisen, Vitamin C (damit wird das Eisen besser aufgenommen und Vitamin-B-Komplex von Rationpharm aus der Apotheke (3 Mal täglich eine). Sie sollte damit wenigstens eine Kur von 6 Wochen machen und dann mal ihr Blutbild kontrollieren lassen, ob es was gebracht hat. Bei mir hats geholfen, wenngleich mein Lupus so manifest ist, dass diese Medikamentation zu meinem Alltag gehört.

    Falls Ihr noch was wissen wolt, gern.

    Viele Grüße, Betty

  3. #3
    Lady
    Gast

    Re: SLE und Blutplättchen

    Hi,

    bei mir äußert sich der Lupus auch so. Habe zu Anfang auch ein Eisenpräperat bekommen, außerdem Cortison und Quensyl. Die Thrombos haben sich dann auch relativ gut erholt.

    Viele Grüße

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  5. #4
    tini
    Gast

    Re: SLE und Blutplättchen

    hallo,
    ich habe auch meine karriere so angefangen (thrombopenie), bekam es mit cortison ganz gut in der griff.
    gruß tini

  6. #5
    wolle
    Gast

    Re: SLE und Blutplättchen

    Gingen bei dir die Thrombos auch bis 1000 runter und du hattest
    dann überall Einblutungen? Danke für die Antwort

  7. #6
    tini
    Gast

    Re: SLE und Blutplättchen

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    ja, wolle.
    angefangen hats mit blauen flecken vom abstützen und anlehnen. das war schon seltsam. als dann endlich klar war, dass es an den thrombos liegt, hatte ich überall diese kleinen "flohbisse", petechien (oder so) genannt. thrombos runter bis 900.
    ich bekam dann prednisolon, die blutwerte wurden besser. das pred. wurde reduziert, die werte wurden schlechter. dieses hin und her dauerte ca. 1,5 jahre, dann war es wieder gut. einfach so. das pred. ließ ich weg (langsam natürlich), die werte blieben stabil.
    schon damals wurde der verdacht sle oder mischkollagenose geäußert, aber ein rheumatologe meinte: is nich!
    ca. 5 jahre später dann rippenfell- und lungenentzündung, miserables blut und plötzlich wars dann doch ein sle.
    seit damals hatte ich nie wieder probleme mit den thrombozyten. nehme aber jetzt auch urbason und azathioprin.
    viele grüße tini

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