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  1. #1
    Silvia
    Gast

    Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

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    Hallo

    Hier mal zur Abwechslung auch eine positive Erfahrung.

    Ich habe cP mit Beteiligugn aller Gelenke und nachdem es mir in den letzten Wochen echt hundsmiserabel ging (meine Schmerzmedikamente waren für die Katz) hat mir mein Heilpraktiker einen Cocktail aus verschiedenen homoöpathischen Penicillinen gespritzt.

    Erst dachte ich, so ein Schmarrn, was hat jetzt Penicillin mit cP zu tun? Aber siehe da, nach ein paar Tagen kam schon die Besserung und nun habe ich die dritte Spritze hinter mir und es geht mir erstaunlich gut.

    Kaum mehr Schmerzen, sämtliche Gelenke nicht mehr heiss, wieder viel beweglicher und meine Schmerzmittel habe ich dabei noch reduzieren können. Ich kann wieder fast normal gehen (vorher hatte mein Gang viel Ähnlichkeit mit dem Glöckner von Notre Dame). Ich kannst irgendwie selbst noch nicht richtig glauben, aber .... meine Gelenke lügen nicht.

    Ist vielleicht auch für andere Schmerzgeplagte mal einen Versuch wert, denn Nebenwirkungen hats ja praktisch keine.

    Viele Grüsse
    Silvia

  2. #2
    Uschi
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Guten Morgen, Silvia.

    Ich habe auch cP seit Jahren und habe die Erfahrung gemacht, daß wenn ich durch Erkältungen bedingt Antibiotika nahm oder im Krankenhaus nach OPs hochwertige Schmerzmittel bekam, die Probleme von alleine verschwanden. Dann tat kein Knochen mehr weh und die Schwellungen blieben aus.

    Also, so gesehen, ist das in Ordnung nur, man kann nicht auf Dauer solche Medikamente einnehmen, da sie nicht gut für den Organismus sind, aber ab und an hilft es schon.

    Also, mach weiter so und immer nach dem Motto" helfen tut was mir gut tut".

    Liebe Grüsse aus KA, Uschi Ch.

  3. #3
    Silvia
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Hallo Uschi

    Sehr interessant das Ganze.
    Aber eigentlich sollte es doch kein Problem sein diese homoöpathischen Penicilline mehr oder weniger regelmässig zu nehmen? Oder liege ich da jetzt so falsch.
    Es handelt sich ja um ein homoöpathisches Medikament und ich kann mir echt nicht vorstellen, dass dies schädlicher sein soll als eine Dauereinnahme von Kortison oder NSAR.
    Wenn ich deren Beipackzettel lese wird mir jedenfalls schlecht. Auf den Beipackzettel der homoöpathischen Produkte steht jedenfalls nix!

    Grüsse
    Silvia

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  5. #4
    Jörg
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Hallo alle!
    Was sind denn "homöopathische Penicilline"? Penicillin (seit wann gibt´s das im Plural? Dann könnte ich ja auch von "Aspirinen" oder "Vitamin C´en" sprechen(?)) ist ein Antibioticum. Wird das in homöopathischer Dosis verabreicht? Dann müsste es - nach homöopathischer Lehre - Infektionen fördern/verursachen. Kann also nicht sein.
    Oder ist etwas gemeint, das als homoöpathisches Mittel eingesetzt wird und dann wie ähnliche Wirkung wie Penicillin (als allopathisches Medikament) entfalten soll? Also Infektionen bekämpft? Was ist dann der Wirkstoff?
    Jörg, ehrlich verwirrt

  6. #5
    Silvia
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Hallo Jörg

    Also wenn ich jetzt nicht völlig auf dem falschen Dampfer bin, dann gibts meines Wissens schon verschiedene Arten von Penicillin, bzw. in der homoöpathischen Form gibts natürlich auch noch unterschiedliche Potenzen, die dann scheinbar auch unterschiedlich wirken.
    Also bei den Potenzen bin ich mir 100%ig sicher. Das hat der Heilpraktiker extra erwähnt, dass er mir Penicilline (Mehrzahl) in unterschiedlichen Potenzen spritzen würde.
    Ob er die Mehrzahlform genommen hat, wegen der Potenzen weiss ich nicht. Und es handelt sich auch definitiv um homoöpathische Medikamente.
    Lt. Aussage meines Heilpraktikers würden diese "Penicilline" die Entzündungen stoppen.

    Wie und warum das so wirkt kann ich dir eigentlich auch nicht sagen, ich war ja anfangs eigentlich auch skeptisch, denn für mich war Antibiotika (=Penicillin) bisher immer etwas, dass man gegen Infektionen (=Bakterien, Bazillen) verwendet hat.

    Aber, offensichtlich ist doch was dran, denn sonst hätte ich - zumindest im Moment - nicht diese Wirkung. Das Warum, ist mir letzlich eigentlich auch egal, ich geniesse und erfreue mich einfach an der Wirkung (grins).

    Grüsse - Silvia

  7. #6
    Myrine
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Liebe Silvia!

    Auch ich erlaube mir die Frage:

    Was sind homöopathische Penicilline?

    Penicillin ist ein ganz normales Antibiotikum, daß zur Bekämpfung von Entzündungen in der Medizin verwendet wird.

    Was daran nun homöopatisch sein soll, würde mich auch mal interessieren.

    Ich freue mich sehr für Dich, daß es Dir besser geht, aber frage mich auch, was ein Heilpraktiker für die Therapie mit diesen (für mich) sehr fragwürdigen homöopatischen Penicillin verlangt.

    Ich bekomme mein Penicillin (ich nehme das öfter und habe es auch schon gespritzt bekommen) auf Rezept.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir auch weiterhin eine gute Zeit.

    Liebe Grüße

    Myrine

  8. #7
    Eveline
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Liebe Silvia,

    als begeisterte Anhängerin der Homöopathie interessiert mich ehrlich, welche Medikamente das waren. Versuche das doch bitte in Erfahrung zu bringen!! Schon mal danke im Voraus.
    Ich habe im Prinzip sehr gute Erfahrungen mit Rhus toxidendron gemacht, was häufig erfolgreich ist.

    Gruß Eveline

  9. #8
    Silvia
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Guten Morgen an alle

    @Myrine
    Warum dieses Unverständnis? Wieso soll es nicht auch ein homoöpathisches Penicillin geben? Ein Homoöpathisches Medikament ist ja nichts anderes als ein X-fach verdünnter Auszug (Potenz) aus einem bestimmten Stoff.
    Warum ist das so schwer zu glauben, dass man das auch mit Penicillin machen kann?

    Das du das Ganze schlicht als "fragwürdig" abtust - ohne dich überhaupt genauer damit auszukennen - finde ich sehr schade. Leider habe ich das im Forum schon sehr oft feststellen müssen, dass eine unglaublich negative Haltung gegenüber sämtlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden besteht.
    Wie kommt das?
    Wäre das denn so schlimm, ein Mittel zu finden, dass gegen die Schmerzen hilft, ohne die unvermeidlichen Nebenwirkung eines schulmedizinischen Medikaments?

    Ich habe keineswegs die Absicht, hier irgendjemand zu "bekehren", jeder muss seinen eigenen Weg finden und gehen. Ich wollte lediglich eine - wie ich finde - erfreuliche und positive Möglichkeit aufzeigen. Vielleicht hilfts ja auch dem Einen oder Anderen. Und wenn durch ein homoöpathisches Mittel die Möglichkeit besteht, die Medikamente zu reduzieren, dann ist dass doch - wenigsten für mich - schon ein Riesenerfolg.

    Die Spritze wirkt übrigens über mehrere Wochen und kosten so um die EUR 20,--.
    Wirklich ein Skandal was da der Heilpraktiker abzockt, wenn man bedenkt dass die Ärzte natürlich gratis arbeiten, und die Pharmaindu. ja auch alles verschenkt.

    @Eveline
    Ich werde mich bei meinem Heilpraktiker nach den genauen Namen erkundigen und dir direkt per Mail Bescheid geben.
    Ich konnte wirklich dank dieser Spritzen meine Dosis Voltaren nun innert 3 Wochen auf die Hälfte reduzieren, und bin dabei trotzdem so gut (nicht ganz) wie schmerzfrei.
    Also ich finds jedenfalls toll, und werde mir diese "Suppe" auch weiterhin gönnen, wenns wieder nötig wird!

    In diesem Sinn - allen eine schmerzfreie Zeit
    Silvia

  10. #9
    Silvia
    Gast

    Re: Schmerzlinderung duch Homoöpathische Penicilline

    Hallo Eveline

    Ich habe mich bei meinem Heilpraktiker erkundigt - musste ohnehin heute noch einen Statusbericht über mein Befinden durchgeben (das "verlangt" er mind. 1-2x wöchentllich).

    Aber bevor ich nun weiter abschweife, hier die Namen:

    Notakehl D5
    Quentakehl D5
    Fortakehl D5

    alles homoöpatische "Penicilline" der Fa. Sanum Kehlbeck, sind zwar in jeder Apotheke erhältlich, aber da intravenös gespritzt, leider nicht selbst anwendbar (jedenfalls traue ich mir das nicht zu).
    Man könnte diese Tröpfchen natürlich auch oral zu sich nehmen, aber die Wirkung ist intravenös viel besser und stärker. Leider weiss ich jetzt nicht, welche Mengen von diesen Medikamenten hier nun verabreicht wurden - vermute aber aufgrund der Spritze die ich bekommen habe, dass die Gesamtmenge so um die 2 - 3ml waren. Dein Heilpraktiker/Arzt kann dir da aber sicher genaueres sagen.

    Falls du es auch versuchen wirst, wäre ich sehr interessiert von dir zu hören, ob es bei dir auch so eine positive Wirkung hat.

    Liebe Grüsse - Silvia

  11. #10
    Jörg
    Gast

    Die Lösung des Rätsels

    Hallo zusammen!
    Aha, endlich Fakten.
    Wie immer hilft Google hier weiter. Berichte über Notakehl usw. ohne Ende.
    Die drei Mittel werden tatsächlich in der Homöopathie, bzw. verwandten Heilmethoden, u.a. gegen Entzündungen eingesetzt. Notakehl hat tatsächlich etwas mit dem Pilz zu tun, aus dem auch Penicillin gewonnen wird. Die Texte dazu waren aber recht konfus.
    Nun, wie auch immer... ich möchte hier keine Diskussion über Homöopathie vom Zaune brechen. Mir haben homöopathische Mittel schon geholfen, obwohl ich nicht dran geglaubt habe ;o)
    Wenn es Silvia damit besser geht, ist das erfreulich genug. Jeder andere mag selbst entscheiden, ob es einen Versuch wert ist.
    Jörg, weise )

  12. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Melen
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    Hallo Silvia,

    ich nehme seit gestern unter anderem auch Fortakehl D5 und hab eine Frage an dich.
    Hattest du eine Erstverschlimmerung oder gleich Verbesserungen?
    Ich hab am Beipackzettel gelesen, dass eine Erstverschlimmerung eintreten kann. Bis jetzt merke ich ganz leicht, dass bestimmte Schmerzen hin und wieder auftauchen, die ich in akuten Schüben auch hatte.


    Liebe Grüße
    Melen

    PS: Sorry dass ich diesen alten Thread wieder rauskrame, aber das passt so unheimlich gut dazu.

  13. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Melen
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    Habe gerade gesehen, dass es diese Silvia anscheinend nicht mehr im Forum gibt, aber vielleicht kann mir jemand anderer etwas über Erstverschlechterung berichten.
    Wodurch entsteht diese überhaupt und wie lange dauert sie an?

    Liebe Grüße
    Melen

  14. #13
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    Blinzeln Hilfe vom Heilpraktiker

    Hallo Silvia!

    Ich heiße Claudia und bei mir ist Juli 2007 cP diagnostiziert worden.
    Ich habe Cortison bekommen, welches ich niedrig dosiert noch immer nehme. Die Schmerzen halten sich sehr in Grenzen.
    Von meiner Rheumatologin wurde mir eine Therapie mit Basis- Medi vorgeschlagen. Dies möchte ich aber noch nicht. Versuche mir bisher mit Naturheilkunde und Homöopathie zu helfen und hoffe, dass es hilft. Auch auf meine Ernährung achte ich sehr.
    Wie läßt du dich behandeln? Machst du auch eine Basis-Therapie oder bist du nur beim Heilpraktiker? Mit welchen Therapien hast du gute Erfahrungen gemacht? Ich habe Therapie mit hochdodiertem Vitamin C gemacht, mit welchem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Momentan geht es solala, wieder etwas Schmerzen und so müde und kaputt.
    Bin jetzt bei einer Homöopathin und probiere es mit Einzelmittel und Globuli.
    Hast du schon mal gefastet oder eine Entsäuerung gemacht?
    Wie zufrieden bist du mit deinem Rheumatologen? Höre immer wieder von sehr viel Unzufriedenheit. Mir geht es nicht wirklich anders.
    Freue mich sehr von dir zu hören.

    LG CLaudi

  15. #14
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    Hi zusammen,

    toll, dass dieser "alte" Thread wieder nach oben geholt wurde.

    Ich habe da auch was interessantes in Google gefunden:
    semmelweis.de/sanumpost/65/rheuma.pdf

    Ich selbst bin auch bei einem Homöopathen - leider bis jetzt ohne Erfolg.
    Aber vor Jahren, als ich wirklich starke Neurodermitis im Gesicht und an den Händen hatte, habe ich meine Haut dank Homöopathie wieder hinbekommen.

    Mein jetziger Homöopath meint, da ich in den letzten Jahren so viele verschiedene homöopathischen Mittel und Nosoden bekommen habe, es sein kann, dass mein Körper nicht mehr auf die Mittel reagiert. Schade...

    Ich versuche es trotzdem weiter - und sollte mit Einzelmitteln nichts mehr gehen, werde ich diese Mittel (Notakehl etc.) auch noch ausprobieren.

    Vielleicht hat ja noch jemand Erfahrung mit diesen Mitteln und kann berichten. Fände ich total interessant.

    LG

    Bebsi

  16. #15
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    Hi, ihr!

    Ich mache zur Zeit die Sanum Theraphie im Rahmen der Dunkelfelddiagnostik.
    Hab an anderer Stelle schon mal davon berichtet.
    Kurzversion:
    2 Wochen Magnesiumperoxyd und kein tierisches Eiweiß
    --> Körper wird entschlackt (in dieser Zeit hab ich mich super gut gefühlt!!!)

    Danach Zink, Selen, Fortakehl D5 und Basenpulvertabletten (weil ich übersäuert bin)

    Dazu jede Woche 1 bis 2 mal schröpfen, wobei ich heute den wahrscheinlich letzten Termin habe (6. Mal heute). An der Fleckenbildung am Rücken erkennt man sogar als Leie welche Organe besonders gut darauf reagieren.

    Nachdem ich mit Fortakehl angefangen habe, spürte ich ca. 3 Tage lang einige Gelenke, das war wohl die Erstverschlimmerung (war aber nicht wirklich schlimm).

    Jetzt im Moment gehts mir blendend und wir versuchen das Xefo nun zu reduzieren.

    Ob noch andere Präperate dazukommen, weiß ich noch nicht, werde aber davon berichten.

    Ich muss jetzt auch los - schröpfen :-)

    Achja, zu den Kosten:
    bislang belaufen sie sich auf ungefähr 600 euro. Ich schätze es wird auf ca. 1000 euro noch kommen. Viel, aber das wichtigste ist, mir geht es blendend.

    Liebe Grüße
    Melen

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