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  1. #1
    Gerlinde Schroeder
    Gast

    Weichteilrheuma

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    Hallo liebe Liste,
    mein Vater (76 J.) wurde heute mit Weichteilrheumatismus diagnostiziert. Er soll nun eine langfristige Cortison Kur beginnen.

    Meine Frage an Euch, gíbt es dazu Alternativen? Was kann mein Vater tun, damit die Schmerzen besser werden?

    Über jede Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus.

    Gerlinde Schröder

  2. #2
    Tina
    Gast

    Re: Weichteilrheuma

    Hallo Gerlinde,
    ich habe Arthritis und da ich nichts anderes vertrage, nehme ich
    tätglich 5 mg. Cortison. Dies werde sehr lange Zeit, wahrscheinlich mein Leben lang nehmen müssen. Natürlich kann
    es sein, dass dein Vater eine sehr hohe Anfangsdosis zu Beginn
    einnehmen muß, um nach einiger Zeit das Cortison dann langsam
    ganz abzusetzen oder eine geringe Erhaltungsdosis beibehalten
    muß. Dies wird der Arzt entscheiden.
    Wichtig ist auch, dass ausreichend Calcium in Verbindung mit Vitamin D3 eingenommen wird, wegen Osteoporose.
    Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit Cortison gemacht und habe deutlich weniger Schmerzen und auch keinen neuen Rheuma-Schub mehr bekommen. Brauche keine Schmerzmittel mehr, weil die Schmerzen gut auszuhalten sind.

    Viel Glück für deinen Vater

    Tina

  3. #3
    Werner
    Gast

    Re: Weichteilrheuma

    Hallo Gerlinde,
    man braucht keine Angst vor dem Kortison zu haben.
    Wie Tina schon sagte, sind einige Regeln bei der Einnahme von Kortison einzuhalten, dann kann nichts passieren.
    Z.B. Einnahme morgens zwischen 6 und 7 Uhr, Auffüllen des Calciumhaushaltes und Einnahme von Vitamin D, sowie langsames Ausschleichen der Dosis nach Besserung auf Anweisung des Arztes.

    Du wirst sehen, Dein Vater wird sich schnell besser fühlen und seine Lebensqualität zurückbekommen.

    Alles Gute und viele Grüße

    Werner

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  5. #4
    VerenaHH
    Gast

    Re: Weichteilrheuma

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    Hallo Gerlinde,
    Weichteilrheuma ist nicht die Diagnose einer Krankheit. Unter Weichteilrheuma fallen ganz unterschiedlich Krankheiten, auch welche die gar nicht mit Cortison behandelt werden. Ihr solltet als erstes versuchen eine richtige Diagnose zu erhalten, d. h. den konktreten Namen der Erkrankung. Was u. U. nicht einfach ist. Um Euch da einen Rat zu geben, müßte ich ungefähr wissen in welchem Teil Deutschlands Ihr lebt.

    Gruß

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