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  1. #1
    Ulla
    Gast

    Behindertenausweis

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    Hallo,
    meine Hausärztin hat mir geraten einen Behindertenausweis zu beantragen.
    wie sieht es bei cP aus, muß man betimmte Vorraussetzungen erfüllen?
    Therapieniveau o.ä., wer hat da Ahnung?
    (wohne in Hessen)
    Vielen Dank
    Ulla

  2. #2
    Uschi
    Gast

    Re: Behindertenausweis

    Hallo, Ulla.

    Ich habe seit Rentenbeginn (1.6.98) einen Behindertenausweis, der aufgrund des Rheumas ausgestellt wurde. Ich hatte 50% und seit der Hüftersatz-Op bin ich auf 60% eingestuft.

    Du gehst auf dein Versorgungsamt und holst die Unterlagen. Die füllst du soweit aus, dann gehen die an alle deine dich behandelnden Ärzte und danach bekommst du Bescheid.

    Viel Glück.

    Uschi Ch. aus KA

  3. #3
    ddeMehlinger
    Gast

    Re: Behindertenausweis

    Hallo Ulla,

    hier kannst Du Dich mal einlesen (ist auch für andere Betroffene von Interesse):


    http://www.lvf.bayern.de/schwbg/br-schwbg.html
    (mit der Maus markieren, in die Browser-Zeile kopieren und aufrufen).

    Ist zwar die bayerische Version - gilt aber vom Grundsatz her auch in den anderen Bundesländern - nur die Dienststellen sind halt anderweitig angesiedelt.

    Ich würde zusätzlich zu den Angaben der Ärzte ein Anschreiben dazufügen, wo meine Einschränkungen gegenüber einem Nichtbetroffenen liegen und was ich dafür zusätzlich unternehmen muss, um das auszugleichen. Sachbearbeiter kann sich dann besser ein Bild von den Einschränkungen machen, als wenn er nur Diagnosen und Behandlungen liest.

    Gruß
    ALCO
    http://people.freenet.de/alwin.corell/rrheuma.htm

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  5. #4
    Heidi
    Gast

    Re: Behindertenausweis

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    Hallo Ulla...
    Wenn Du Dein Erstantrag für die Feststellung des GDB und den Eintrag eines Mekzeichens (z. B. (G)(aG) (H) (R)(B)stellst, achte darauf dass Du ein von Dir geschriebenes Begleitschreiben dem Antrag beifügst. Schreibe alles auf (Diagnosen, Behinderungen z. B. nur noch eine gehstrecke von 250 Metern, Magenprobleme wegen Medikamenteneinnahme, kopfschmerzen, chronische Schmerzen, usw.. Es gibt für die Grunderkrankung eigendlich nur wenig GDB, aber durch die Begleiterscheinungen wird der GDB erheblich angehoben. Hole Dir in Deiner Stdt beim Fürsorgeamt Infomaterial, wie Gutachter urteilen, usw. dort steht alles was Du wissen willst über Einstufungen (GDB) Merkzeichen, drin, es lohnt sich.
    Gebe Krankenhausaufenthalte,Fachärzte, Hausarzt, an. Spreche vorher vor der Antragstellung mit Deinen Ärzten. Die Bearbeitungszeit liegt bei ca. 3-6 Monate.
    Nun viel Glück

    mfg
    Heidi

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