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  1. #1
    Werner
    Gast

    Man ist, was man ißt

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    Hallo zusammen,
    ich habe seit einigen Jahren cP und bin auch schon teilweise auf den Rollstuhl angewiesen. Ich habe so ziemlich alles ausprobiert, um das Rheuma in den Griff zu bekommen. Leider mit wenig Erfolg.
    Ich habe die letzten Monate versucht, Ursachen für die teilweise seltsamen Schwankungen im Krankheitsbild zu finden.
    Um es kurz zu machen - bei mir scheinen die Zusatzstoffe in den Lebensmitteln eine wichtige Rolle zu spielen.
    Wenn man sich die Zutaten auf den Lebensmittelpackungen ansieht, bekommt man sowieso das Grausen. Es geht von Glykolen, Lecithinen, Geschmacksverstärkern über die ganzen >> E << Zusätze, Aromen usw. Selbst Brot, Brötchen und Backwaren bleiben nicht verschont.
    Die Gesamtmenge des Tages addiert ergibt da schon eine beträchtliche Menge.
    Nachdem mir das aufgefallen war, habe ich die Ernährung total umgestellt und esse nur noch Lebensmittel ohne Zusatzstoffe.
    Das ist nicht ganz einfach, natürliche Lebensmittel oder Konserven zu finden, aber es geht. Vor allem schmecken diese Sachen auch viel besser.
    Ich esse Knäcke, Reiskräcker, Dinkelzwieback, Käse, Gemüse, Obst, viel Rindfleisch, einige Sorten Käse und alles, was ohne Zusätze zubereitet ist.
    Dadurch esse ich fast kein Fett mehr, kein Brot, auch keine Brötchen mehr und kaum Süsses.
    Ich esse mich immer satt. Trotzdem habe ich bis jetzt automatisch 9 Kilo abgenommen. Ich vermisse nichts, auch nicht meinen Bauch, grinz.

    Und was soll ich sagen, schon 2 Tage danach wurden meine Schmerzen in den Händen besser, die Fingen schwollen ab und man kann die Hand wieder kräftig drücken.
    Der Gesamtzustand hat sich verbessert und ich kann länger auf den Beinen sein. Ich hoffe, daß sich dieser Zustand noch weiter bessert. Ich mache das jetzt schon 2 Monate und fühle mich wesentlich besser. Ich habe das MTX abgesetzt und warte auf den Superschub. Aber nach 2 Monaten dürfte da nichts mehr kommen.

    Natürlich geht das Rheuma davon nicht weg, aber ich habe dadurch eine bessere Lebensqualität bekommen, kann besser schlafen, bin morgens ausgeschlafen, bin tagsüber belastbarer und die Schmerzen sind erträglich geworden. Die Augenentzündungen sind zurückgegangen und die Hautausschläge sind weg. (Vermutlich auch vom MTX hervorgerufen).

    Klopf auf Holz, klopf, klopf - hoffentlich hält das auch an.

    In ein paar Wochen werde ich euch nochmals über die Fortschritte berichten. Viel ausführlicher werde ich die Schadstoffe und Lebensmittel auf meiner HP aufführen. Das dauert aber noch etwas.
    Vielleicht konnte ich euch etwas helfen oder einen Tipp geben.
    Es würde mich freuen.

    Alles Gute und viele Grüße

    Werner

  2. #2
    Sabinerin
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    Hi Werner,
    ich kann Deine Erfahrungen bestätigen. Ich habe bemerkt, daß ich schlimme Schmerzen bekam, wenn ich Süßigkeiten, überhaupt Zucker, Kuchen, Weißbrot etc gegessen habe.
    Am nächsten Tag bzw. die nächsten Tage ging es mir schlechter, ich hatte starke Schmerzen. Die Hände sind angeschwollen usw.
    Seit einigen Monaten versuche ich all das einzuschränken und da ich seit Jahren Vegetarierin bin, esse ich kein Fleisch, keine Wurst und kein Fisch.

    Ich kann nicht immer auf die entsetzlich köstliche Schokolade verzichten, auch nicht, wenn ich Schmerzen bekomme, aber ich schränke es ein und komme mit meinen jetztigen Schmerzen gut klar.

    Viele Grüsse
    Sabinerin

  3. #3
    Nele
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    ich praktiziere diese art der ernährung selber schon lange zeit, ist zwar teurer, aber es schmeckt allemale besser und ich fühle mich auch pudelwohl dabei.........
    vielleicht ist es ja mit ein grund dafür, dass ich auch mit nicht sehr hoch dosierten medis schon sehr gute erfolge erzielen konnte.
    bewegung spielte für mich schon immer eine grosse rolle und ich hoffe jetzt nur noch, dass ich mit dem cortison bald schluss machen kann und das die pfunde dann auch wieder purzeln :-)
    ich konnte jetzt schon um die hälfte reduzieren und das, obwohl ich "nur" eine mini dosis MTX von 7,5 ml wöchentlich bekomme.
    seitdem ich das wieder bekomme (ca. 3 mon.), habe ich keine schübe mehr und es geht mir prächtig...super!!!

    ich kann es bei meinem rheumaverseuchten körper gar nicht glauben :-)

    nele

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  5. #4
    Mike
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    Moin, moin!
    Kann man auch irgentwo nachlesen welche Nahrungsmittel die gesunden sind, oder kann mir das jemand schreiben?
    Ich habe auch das problem das ich kein Käse und Quark/Jogurth ess, also auf Fleisch angewiesen bin :-)

    Danke schon einmal
    Mike

  6. #5
    Nele
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    @mike:
    jeder form von obst und gemüse,
    vollkornprodukte und lebensmitel, wo keine farbstoffe, aromen und irgendwelche künstlichen sachen drin sind, die da nicht reingehören (siehe inhaltsangaben).

    fleisch gehört zu den sachen, die ich zwar esse, aber die menge ist verschwindent klein, vielleicht mal eine scheibe aufschnitt im monat oder wenn ich essen gehe.

    käse, quark und joghurt esse ich dagegen gerne und viel, kaufe aber die produkte, die pur sind und mische mir selber obst dazu, das hat den vorteil, dass ich weiss, was drin ist.

    ich habe eine schwäche für die produkte von www.wheaty.de - alles rein pflanzlich, cholesterinfrei und superlecker :-)
    da kann man ohne schlechtes gewissen zulangen.
    auch die produkte von bofrost, empfehle ich gerne weiter, ein ordentliches angebot, lecker und frei von zusatzsstoffen.

    auf seine ernährung zu achten, ist zwar nicht gerade preiswert, aber jeden cent wert, ich will nichts im körper haben, was dieser gar nicht verarbeiten kann, dazu gehören halt für mich nun mal alle zusätze, die chemischer und damit auch für mich unbekannter herkunft sind.

    aber wenn du vegan lebst, dann müsstest du eigentlich wissen, was gut ist, obwohl veganes leben für mich nicht in frage käme.
    nele

  7. #6
    nati
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    hallo, werner und alle anderen

    ich habe firo und bin auch dabei meine ernährung umzustellen. ich habe mir ein buch zu gelegt und zwar von norbert treutwein mit dem titel: übersäuerung krank ohne grund?
    mir fällt beim lesen eurer texte auf, dass ihr fast ausschliesslich nahrungsmittel weglasst, die säuren im körper bilden. laut neuesten wissenschaftlichen erkenntnissen lagert der körper diese säuren zuerst im bindegewebe ab. später dann, in sehnen, gelenken und muskeln.
    die meisten ärzte, die man darauf anspicht wollen leider von dem thema nichts wissen. doch es lohnt sich, sich darüber zu informieren.

    also viel erfolg und ein frohes osterfest
    wünscht euch nati

  8. #7
    Ulla
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    allo,
    habe zwar erst seit kurzem die Dignose CP, befasse mich aber schon sehr lange mit einer zusatzfreien Ernährung.
    Meine Tochter reagiert auf fast alle künstlichen Zusatzstoffe allergisch.
    Da man viel bewußter einkauft ist es langfristig gesehen sogar günstiger.
    wenn ihr Euch so richtig den Appetit verderben wollt, lest doch mal das Buch :" Die Suppe lügt " von Hans-Ulrich Grimm, dort geht es um die Hexenmeister des Kunstgeschmacks ( Nestle, Maggi...etc.pp)
    Gruß
    Ulla

  9. #8
    Angela Kau
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    Hallo,
    kann mich meinen "Vorschreibern" nur anschließen. Der Basen-Säuren-Haushalt des Körpers muss stimmen, sonst kommen die Schmerzen. Es ist sehr wichtig, seine Ernährung umzustellen, vom "Guten (basisch) was mehr, vom Schlechten (säurehaltig) was weniger.


    Übersicht säure- und basenüberschüssiger Lebensmittel

    Stark säureüberschüssige Lebensmittel

    Kaffee, Schwarztee, Alkohol, alle Cola und Limonadengetränke, tierisches Eiweiß (Fleisch, Wurst, Fisch)die meisten Milchprodukte wie Hartkäse etc., Industriezucker, Süßstoffe, Süßigkeiten, Weißmehl, Weißmehlprodukte, Erdnüsse, Paranüsse, Rosenkohl, Artischocken, Hülsenfrüchte, Fast Food, Fertigsoßen und Fertiggerichte.


    Schwach säureüberschüssige Lebensmittel

    Haselnüsse, Weizenvollkornmehl, Roggenmehl, Vollkornknäcke, Vollkornbrot, Erzeugnisse aus Vollkornschrot, Butter, Quark.


    Stark basenüberschüssige Lebensmittel

    Gemüse- und Fruchtsäfte, Kräutertee, Gemüse und Blattsalate, Gurken, frischer Löwenzahn, Endivie, Tomaten, Spinat, Zucchini, Kürbis, Möhren, Rettich, Kohlrabi, Porree, Feldsalat, Auberginen, Sellerie, Kartoffeln, Feigen, Rosinen, Bananen, Zitronen, Melonen, Weintrauben, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen und Äpfel.


    Schwach basenüberschüssige Lebensmittel

    Buttermilch, Vollmilch, Vollsojamehl, Weizen- und Dinkelkeime und Getreidekaffee.


    Öle und Fette

    Tierische Fette einschränken und gehärtete Fette meiden.

    Pflanzliche Öle, wie Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Kürbiskernöl etc bevorzugen.


    Alkohol, Zigaretten, Stress, Ärger und übermäßiger Sport sind ebenfalls säurebildend.

    Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit sind basenbildend.


    Es ist äußerst wichtig, naturbelassene Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Nur saisonbedingtes Obst und Gemüse essen, am besten hiesiges, ansonsten aus deutschen Landen, da sind die Transportwege nicht so weit. Ausländisches Obst und Gemüse nur mit dicker Schale kaufen.

    Da wohl keiner von uns so gesund gelebt hat, mich eingeschlossen, haben wir mehr oder weniger mit rheumatischen Erkrankungen zu tun.
    Seit 1,5 Jahren versuche ich, wieder gutzumachen, was ich wissentlich oder unwissentlich meinem Körper angetan habe. Welche Auswirkung die Säureüberflutung auf den jeweiligen Körper hat, dürfte anlagebedingt sein.
    Ich trinke Kräutertee, bade im basischen Salz (8-8,5 ph-Wert)und nehme ein naturbelassenes Nahrungsergänzungsmittel. So löse ich meine Fibro auf. Nachweisbare rheumatische Erkrankungen könnte man auf diese Art bestimmt lindern und die Medikamenteneinnahme reduzieren.

    Der Mensch ist, was er ißt
    diesem Spruch kann ich mich nur anschließen.

    Liebe Grüße
    Angela

  10. #9
    Franzi
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    Also, ich finde es ja toll, dass euch die Ernährungsumstellung so viel gebracht hat bzw. bringt. Aber ich möchte doch davor warnen, das als Allerheilmittel anzupreisen. Ich habe keinerlei Erfolge festgestellt und habe mich- im Gegenteil- durch das ganze Verzichten sehr in meiner Lebensqualität beeinflusst gefühlt.

  11. #10
    Nele
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    @franzi:
    nein, ein allheilmittel ist es nicht, aber mir hilft es ungemein darauf zu achten, was ich esse und dass es nur aus "reinen" dingen besteht, ohne den ganzen künstlichen dreck und irgendwelchen chemikalien gleich mitzuessen.

    vielleicht war es ja das gefühl, dass du dich in deiner lebensqualität beeinflusst gefühlt hasst, dass es dir nicht gebracht hat.
    ich persönlich kann nur eine deutliche steigerung meiner lebensqualität feststellen.

    es macht mir spass, neue quellen für gute lebensmittel aufzutun und die dinge zu mir zu nehmen, von denen ich weiss, dass es mir gut tut.
    das es sich auf mein wohlbefinden so niederschlägt und auch meinen stoffwechsel so günstig beeinflusst, ist doch nur ein teil davon.

    ausserdem denke ich, dass gerade mit dem ganzen mdikamentendreck, ich noch ein wenig mehr sorge tragen muss, meinen körper nicht weiter zu belasten, als wirklich nötig ist.

    was aber nicht heisst, dass ich einen besuch beim chinesen ablehnen würde :-)
    nele

  12. #11
    Ulla
    Gast

    Re: Man ist, was man ißt

    Hallo Franzi,
    du hast recht, denn ich ernähre mich bestimmt schon seit 6 Jahren sehr bewußt.
    Es hat mich nicht vor der CP verschont!
    ulla

  13. #12
    Werner
    Gast

    Re: Vielleicht doch was dran !

    Hallo Leute,
    prima, daß so viele auf den Beitrag geschrieben haben.
    Ich kann nur sagen, daß ich nach der Ernährungsumstellung sofort eine Wirkung gesprürt habe. Das hatte ich bis jetzt bei noch keinem Medikament oder alternativer Methode.
    Meistens ist es doch so, daß man meint, irgend etwas hilft, aber am nächsten Tag hilft es schon nicht mehr. Das ist hier anders.

    Auch sollte man das Ganze nicht mit vegetarischer Kost verwechseln. Es ist einfach so, daß man sehr wenige Lebensmittel ohne Zusatzstoffe findet. Für den Muskelaufbau und die Eisenversorgung ist nun einmal Fleisch am Besten.
    Weil Schweine oft mit Antibiotika behandelt werden und bei Geflügel die Salmonellengefahr groß ist, esse ich eben Rindfleisch. Wer sagt, daß man das nicht essen soll ?? Hier ist nichts erwiesen, nur Schwein sollte man meiden.
    Allerdings brate ich das Fleisch nur mit Wasser. Das geht auch sehr gut, man muß nur dabei bleiben. Ich mag eben kein Fett und vertrage keine scharf angebratenen Sachen. Das schmeckt aber trotzdem prima.
    Mit dem Säure - Basen Haushalt habe ich mich schon intensiv beschäftigt und dies auch schon über Monate praktiziert.
    Ich habe allerdings dabei nur einen geringen Effekt bemerkt.
    Darüber steht auch was in meiner HP.

    Mit dem Einkaufen ist es schon so eine Sache. Am Anfang braucht man wirklich 1 Stunde, um den Einkaufswagen wenigstens am Boden bedeckt zu haben. Aber mit der Zeit findet man mehr Sachen.

    Ein großer Vorteil ist auch, daß man unverträgliche Lebensmittel eigentlich sofort merkt, da sich die Knochen 2 Stunden später melden.
    Bei Süssigkeiten kann man sich auch umstellen. Es gibt z.B. Öko Zuckerrübenkraut, daß geschmacklich wesentlich besser ist, als das herkömmliche. Oder Ahornsirup auf Reiskräcker ist echt ein Genuß. Ich esse z.B. morgens eine halbe Stunde nach dem Kortison als Frühstück meistens Haferflocken mit Wasser und Ahornsirup. Das ist zwar nicht jedermanns Sache, aber mir schmeckt es und dadurch beruhigt sich der Magen und macht keine Probleme.

    So, nun noch alles Gute und versucht es doch einmal. Es lohnt sich, auch wenn das Rheuma wahrscheinlich nicht weggeht. Mir geht es jedenfalls besser.
    Ich glaube, daß es auch bei Fibro hilft, weil sich bei mir auch die Muskeln seit einiger Zeit immer weiter entspannen.

    Viele Grüße

    Werner

  14. #13
    Ina
    Gast

    Naja, ich frag mich nur........

    .......... was ich dann als Hyperurikämikerin noch essen "darf", da in den vielgelobten pflanzlichen Eiweislieferanten (Hülsenfrüchte, Vollkornprodukt) fast genauso viel Purine enthalten sind, als würd ich ein ein Schnitzel verdrücken. :-(((

    Die einzige Einweisquelle wäre dann noch Quark und Joghurt, und den Menschen möchte ich sehen, der es schafft, seinen Eiweisbedarf dann noch über die Ernährung zu decken.

    Am besten esse ich gar nichts mehr, dann gibt´s mich irgendwann nicht mehr, und mir tut auch nichts mehr weh :-))) (nicht so ernst gemeint)

    lg, Ina

  15. #14
    tina
    Gast

    Re: Naja, ich frag mich nur........

    Hallo zusammen,
    ich finde es wirklich super, das mal das Thema Ernährung angesprochen wird.
    Und ich glaube auch das es für uns alle (Habe psoriasis arthritis) sehr wichtig ist auf gesunde und gute Produkte zu achten.
    Und wenn es auch nicht jeder gleich eine Besserung verspürt, so geht man langfristig gesehen den richtigen Weg.

    Beschäftige mich schon länger auch mit dem Säure-Basen-Haushalt,
    und mir hat es schon linderung gebracht auf mein Essen zu achten.
    Natürlich ist es kein Allheilmittel und ohne Medis gehts auch bei mir nicht.

    Aber ich brauche etwas weniger und fühle mich einfach besser.
    Doch es muß jeder für sich selber entscheiden was für ihn wichtig ist.

    Alles Gute an Alle
    Tina

  16. #15
    Werner
    Gast

    Re: Kannst doch die gleichen Sachen essen

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    Hallo Ina,
    ich hatte auch mal eine Zeit lang purinarm gegessen. Ich kam eigentlich ganz gut damit zurecht. Man kann doch ruhig mal ein Stück Fleisch oder Schinken essen. Ist eben alles eine Sache der Einteilung. Du kannst Pommes oder die unterschiedlichsten Kartoffelgerichte essen.
    Müslis oder Vollkornprodukte sind allerdings nicht so gut, obwohl man das eigentlich meint. Hülsenfrüchte müssen ja nun auch nicht sein (wegen der Umwelt, grinz).
    Es gibt genug Gemüse oder Salat, die purinarm sind.
    Ich hatte mir damals 2 Kochbücher darüber besorgt. Da waren recht leckere Sachen dabei. Man muss sich eben umstellen.
    Aber normalerweise kann die Hyperurikämie mit dem Medikament und einer gewissen Disziplin wieder wesentlich besser werden.
    Deswegen - darfst nicht verzweifeln - auch eine umgestellte Ernährung schmeckt sehr gut.

    Alles Gute und viele Grüße

    Werner

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