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  1. #1
    Angelika Kock
    Gast

    Hüftkopfnekrose - REHA?

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    Hallo,

    Ich bin 41 Jahre, Hüftkopfnekrose bds. durch Cortison und lasse mir jetzt in 2 Wochen eine TEP an der re. Seite einsetzen.

    Angst davor habe ich wie verrückt, aber da muss ich jetzt wohl durch. Ich überlege, ob ich eine ambulante REHA mache. Wer kann mir da von seinen Erfahrungen berichten?
    Wir haben ein paar Treppenstufen vor dem Haus, schafft man das nach der OP?

    Gruß Angelika

  2. #2
    dodo
    Gast

    Re: Hüftkopfnekrose - REHA?

    Hallo Angelika,

    natürlich geht eine ambulante Reha, und zwar sehr gut. Ich habe das 3 x durchgezogen und würde es immer wieder tun.

    Bzgl. der Schnürsenkel: es gibt welche die man nur einmal binden muss/binden lässt. Erhältlich in guten Schuhgeschäften und bei orth. Schuhmachern.

    Viel Glück.

    MfrG

    dodo

  3. #3
    Steffi
    Gast

    Re: Hüftkopfnekrose - REHA?

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    Hallo Angelika,

    Kopf hoch. Meine OP liegt jetzt 7 Wochen zurück. Am ersten Tag nach der OP sitzt man schon für kurze Zeit am Bett, am zweiten Tag (wenns der Kreislauf zulässt) kann man schon mit Gehstützen herumlaufen.
    Schmerzen: ganz normale OP-Schmerzen, Hüftschmerzen eigenlich keine. Nur Muskelschmerzen, wg. Muskelverkürzungen durch jahrelange Schonhaltungen. REHA war O.K.
    Fange nächste Woche wieder das Arbeiten an (erstmal nur 2-4 Std.). Hüft-OP, wenn nötig, jederzeit wieder!!!

    Viel Glück und alles Gute! Gruß Steffi

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