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Thema: HLA B27

  1. #1
    Düsi
    Gast

    HLA B27

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    Hi leute ,
    komme mir vor wie ein Blinker. Geht ,Geht nicht ,Geht ,Geht nicht.
    Habe eine seronegat. Spondyarthritis. Bin HLA B27 positiv.War zur Colo und mein Hausarzt sagte mir es läge eine kleine Entzündung im Darm vor.
    Danach hat er mich geschockt. Ich dachte er verschreibt mir Medis.Nein er sagte das man diesen HLA B27 noch einmal testen möchte.Es käme oft vor das man bei einer Blutuntersuchung positiv ist und bei der nächsten negativ.
    Will der mich verar.........!!!!!.
    Hat einer von euch schon so einen Fall gehabt,das man HLA B27 positiv ist und dann wieder negativ.
    Oder weiß mein Hausarzt wirklich nichts mit der Krankheit anzufangen.
    Bin froh über jede Mail
    .Danke Manuela

  2. #2
    Sianna
    Gast

    Re: HLA B27

    Hallo Manuela !

    Ich habe zwar keinen MB, und bin auch nicht HLA B27 pos.
    aber es kann nicht sein, daß Du 1* pos. und 1* neg. bist.
    Außer Dein Blut wurde vertauscht !
    HLA Marker sind keine Antikörper, die bei einer Therapie auch wieder verschwinden können, sondern das sind Oberflächenstrukturen auf Immunzellen.
    Warum können die Ärzte das nicht langsam mal zugeben, daß Du wohl einen MB hast ?? Wieviel Befunde brauchen sie denn noch ?
    Zumal das HLA B 27 MIT Beschwerden ja schon eindeutig genug sein müßte ???
    Verständlich fand ich, daß Du das Cortison absetzen solltest, denn somit konnte ja auch bei der Colo eine Entzündung festgestellt werden - die wäre vielleicht nicht da gewesen, wenn Du das Cortison genommen hättest.(?)
    Ich wünsche Dir wirklich, daß Du endlich eine genaue Duagnose, zumindest aber eine gescheite Therapie bekommst !!!!!!!!!!
    Schönes Wochenende, trotzdem :-)
    Gruß,
    Sianna

  3. #3
    Düsi
    Gast

    Re: HLA B27

    Hi Sianna,
    Danke für deine Mail , so etwas dachte ich auch ,das das nicht sein kann.
    Bei mir spricht nämlich alles außer diesen Verknöcherungen an der Wirbelsäule für einen Bechterew. Aber diese Verknöcherungen kommen doch erst viel später oder wenn die Krankheit einen besonders schnellen Verlauf hat.Ich versteh die Welt auch nicht mehr.Am 19.März muß ich nach Überlingen zum Rheumadoc.Der soll Oberarzt in Baden-Baden (Rheumaklinik ) gewesen sein.Mal sehen vielleicht kann er mir endlich eine Entgültige Diagnose geben.
    Grüßle Manuela

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  5. #4
    Angie
    Gast

    Re: HLA B27

    Hi Manuela,
    ist doch immer wieder der gleiche Mist! Nein, wirklich nix gegen Dein Posting, Du hast völlig recht! Aber ich habe mich so elend lange von Ärzten im wahrsten Sinne des Wortes verarscht gefühlt, dass ich immer saurer werde, wenn ich sowas lese. Ja, ja, und noch einmal ja: Niedergelassene Ärzte sind mit der Vielfalt an rheumatischen Erkrankungen schlicht und einfach überfordert. Und wenn solche Leute nicht die Stirn haben, einen verdächtigen Patienten an eine entprechend kompetente Stelle zu schicken, taugen sie nix als Ärzte.
    Aufgewühlte Grüße aus Tirol von Angie, die Gott sei Dank (endlich) einen Hausarzt hat, der seine fachlichen Grenzen kennt und auch akzeptiert.

  6. #5
    Düsi
    Gast

    Re: HLA B27

    Hi angie,
    bin ja beim Rheumadoc in Behandlung gewesen. Dieser sagte mir ich hätte eine seronegative Spondylarthritis. Und nein Hausarzt zieht es ins lächerliche er meinte es ist kein Rheuma .Er meinte sogar ganz frech beim letzten Besuch er müßte mich loben das ich so"" belesen ""bin. Und sehr viel über Rheuma weiß.
    Aber so nach dem Motto, man kann sich Rheuma nicht herbeilesen, man muß es haben.Was ist dann um himmelswillen eine Spondylarthritis und eine Sacroileitis im KreuzdarmBereich etwa ein verlorenes Fußballspiel.Er will mich auch auf Kur schicken.Aber nicht in eine Rheumaklinik sondern zum """abnehmen""".Da ich ja in seinen Augen trotz Befunde kein Rheuma habe, soll ich eine Abmagerungskur machen.Bin 168cm /80Kg,.Dann würden die Schmerzen von alleine weggehen.Ich habe aber im Gegenzug beim Versorgungsamt einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt ,inklusive Befunde.Ich habe nämlich alle Befunde kopiert zuhause.Mal sehen ob diese Ärzt mehr Ahnung haben.Ich habe genug zum leiden habe noch einen Bandscheinbenvorfall der in drei Wochen operiert wird und am Knie hat man eine Chondropathie + Chondromalazie III Grades festgestellt.Allein dafür gibt es beim Schwerbehindertenausweiss zwischen 20 und 40 %.
    Ich werde jetzt am 19. März zum dritten Rheumadoc gehen.Dr Mattar in Überlingen.
    Er war Oberarzt im Rheumazentrum in Baden-Baden.Und der Herr Priv.Doz. DR. Langer aus dem Netz hat gemeint ich wäre bei ihm in sehr guten Händen.
    Na dann schauen wir doch mal was er meint und wohin er mich zur Kur schickt.
    Ich werde mich auf jeden Fall bei dir melden wenn ich vom Doc komme.
    Liebe Grüßle und melde dich auch mal wieder
    Manuela

  7. #6
    Jochen
    Gast

    Re: HLA B27

    Hi,

    an mir wurde im Krankenhaus ein HLA B27 Test durchgeführt -
    mit positivem Ergebnis. Später in der Rheumaklinik in
    Bad Kreuznach sagte der Arzt, daß dabei schon eine Menge
    Zufall dabei ist. Daher nicht positiv oder negativ, sondern
    mit einer gewissen Wahrscheinichkeit positiv ....

    Gruß
    Jochen

  8. #7
    Barbara
    Gast

    Re: HLA B27

    Was ist denn daran falsch wenn der Arzt das noch mal überprüfen will mit dem HLA B27???
    Abgesehen davon, heißt das nicht inbedingt, dass man dann auf jeden Fall MB hat. Es gibt auch Gesunde mit HLA B27 so weit ich weiss. Wenn du eine Entzündung im Darm hast, könnte es ja auch sein, dass du eine andere Autoimmunerkrankung hast. Manche Erkrankungen lassen sich erst im Laufe der Zeit diagnostizieren.

  9. #8
    Sanne
    Gast

    Wer hat Erfahrung mit Mobec bzw. dem Wirkstoff Meloxicam?

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    Hallo, meine Lieben,
    was bin ich froh, daß ich dieses Forum hier gefunden habe.
    Ich habe von einem Rheumatologen das Medikament Mobec verordnet bekommen. Habe aber aufgrund des Horror-Beipackzettels noch keine
    einzige davon eingenommen. Im Nachhinein habe ich nun hier auch nachlesen können, daß es nur kurzzeitig wirkt und den Verlauf
    der Erkrankung nicht beeinflußt. Außerdem habe ich mir das große dicke Pillen-Buch von Stiftung Warentest besorgt und dort nachlesen können, daß Mobec die Bewertung "Noch nicht ausreichend
    erprobt" (o.ä.) erhalten hat.
    Ich möchte gerne wissen, ob jemand mutiger war und dieses Schmerzmittel genommen hat.
    Außerdem: Wer kann mir bitte sagen, welche Untersuchungen genau
    zur gesicherten Diagnose M. Bechterew erforderlich sind bzw. welche Werte wie sein müssen????? Wann ist der HLAB27 positiv?
    Bei mir soll er "grenzwertig" sein laut Labordaten. Was bedeutet dies nun wieder?
    Ich gebe mal keine E-Mail an, weil man hier ganz gut kommunizieren kann.
    Liebe Grüße

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