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  1. #1
    jayne
    Gast

    Ins Krankenhaus wg. Kollagenoseverdacht - was machen die da mit mir? (*dringend*)

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    Liebe Rheumakundige,

    muss morgen für einige Tage in eine Rheumaklinik wg. Kollagenoseverdacht. Nachdem ich seit Jahren mit den selben Beschwerden zu Ärzten gelaufen bin wurde jetzt bei einer Blutuntersuchung ein extrem hoher Wert bei "Antinukleären Antikörpern" sowie eine leicht erhöhte Blutsenkung gefunden. Zusammen mit dem Beschwerdebild und meiner Familiengeschichte (Autoimmunerkrankungen auf beiden Seiten der Familie) meinte mein jetziger Arzt, dass dringend Handlungsbedarf besteht. Deswegen soll ich morgen in die Klinik und ich weiss nun gar nicht, was mich da erwartet. Ich bin noch ziemlich verwirrt wegen der ganzen Sache, dachte ich doch inzwischen schon selbst, dass ich mir die Beschwerden alle nur einbilden würde. Und nun soll ich plötzlich ins Krankenhaus, was mir gar nicht behagt. Und von Kollagenose, Antinukleären Antikörpern und dergl. hatte ich bis eben noch nie was gehört.

    Wer war selbst mal in dieser Situation und kann mir sagen, was die da mit mir vorhaben, welche Untersuchungen da auf mich zu kommen und wie es dann evtl. weiter geht?

    Bitte dringend, ich muss morgen früh da hin und bin ein Angsthase...

    Danke im Voraus
    Jayne

  2. #2
    sabine
    Gast

    Re: Ins Krankenhaus wg. Kollagenoseverdacht - was machen die da mit mir? (*dringend*)

    Hallo,
    vermutlich werden weitere diverse Blutuntersuchungen, Ultraschall- und Röntgen-Untersuchungen durchgeführt. Was hast Du denn für Beschwerden? Und in welches Krankenhaus sollst Du? In eine Rheuma-Klinik?
    Alles Gute
    Gruß Sabine

  3. #3
    ekieh
    Gast

    Re: Ergänzung: Ins Krankenhaus wg. Kollagenoseverdacht

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    Hallo Jayne

    Kann dich sehr gut verstehen , das du muffe hast. Ich selber hbe 6 Jahre hinter mir wo keiner wußte was los ist. Mein Orthopäde meinte sogar " Sie haben nichts". Dann auch bei mir der gang ins KH. Eigendlich war ich noch froh darüber , weil ich hoffte das das Kind ( die Schmerzen ) endlich einen Namen bekommen könnte. Nach den Untersuchungen ( Röntgen , Blut,- Urin , Ultraschall- Sintigramm) war es dann auch endlich soweit. Die Diagnose stand . Ich habe SLE . Darüber bin ich zwar nicht glücklich aber ich werde inzwischen behandelt und wir ( Die Ärzte und ich ) tun alles um den SLE in den Griff zu bekommen.
    Mach dich nicht verrückt mit deiner Angst. Laß es auf dich zukommen und hoffe dabei das Dir nach der Diagnosefindung endlich geholfen werden kann.

    Allso Kopf hoch und durch.

    Viele liebe Grüße

    Heike

    P.S.
    Wenn deine Diagnose steht ( und sollte sie noch so bescheiden sein , ) ist es wichtig und von vorteil das du sie "annehmen" kannst.
    Wenn du magst dann mail mir.

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