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  1. #1
    Anne40
    Gast

    Unglücklich Wer muss Arava verschreiben?

    Habe Probleme mit den Rezepten. Bekomme MTX 15 mg., Cortison und seit ca. 3/4 Jahr Arava. Mein Rheumatologe sagt, dass er mir nicht immer Arava verschreiben kann, da er schon MTX und Cortison verschreibt. Er kommt sonst in "Regress" wie es bei den Ärzten jetzt immer heißt. Er sagte, mein Hausarzt, der mir wöchentlich die MTX-Spritze gibt, müsse auch Mal etwas aufschreiben. Er soll Arava aufschreiben. Der Hausarzt teilt mir mit, dass er kein Rheumatologe ist und daher solche speziellen Medikamente nicht aufschreiben kann oder darf. Er bekäme Schwierigkeiten, mir so etwas zu verschreiben. Also muss ich jeden Monat um mein Rezept "betteln". Das kann es doch nicht sein!!! Die Spitze ist noch, dass mir der Rheumatologe mitteilt: "Wenn sie Sozialhilfeempfängerin wären, dann könnte ich Ihnen auch noch Arava aufschreiben". Da es dann aus einem anderen "Topf" käme.

    Eine telefonische Nachfrage bei der Krankenkasse hat nichts ergeben, dass ich mich an die zuständige kassenärztliche Verrechnungsstelle wenden soll. Traue mich aber nicht, mich dort zu melden, bin ansonsten mit meinen Ärzten zufrieden und möchte keinen irgendwo hineinreißen.

    Ich bin es aber echt leid. Ich möchte Arava absetzen, obwohl ich es verordnet bekommen habe und es mir inzwischen auch gut bekommt.
    Bin zur Zeit einfach frustriert. Medikamente, die ich nehmen soll will mir keiner verschreiben. Ist das normal?
    Was habt ihr für Erfahrungen??

    Geändert von Anne40 (19.02.2004 um 14:21 Uhr)

  2. #2
    Das Teufelchen vom Dienst Avatar von schnullerdevil
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    hallo Anne
    bei mir ist es so das ich alle Rezepte problemlos ach vom HA bekomme, der schreibt unter anderem auch MTX, Arava und Cortison und beim Rheumadoc, der schreibt mir acuh alles problemlos auf.
    Das mit Sozialhilfeempfänger kenn ich, was dir da gesgat worden ist.
    lg schnulli



    <<<---- ausser BETRIEB
    Das Teufelchen konnte es mal wieder nicht lassen, etwas zu schreiben!


    MIR WIDERSPRICHT MAN NICHT!!!
    Ich bin süchtig nach Online-Browsergames

  3. #3
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    Hallo Anne40!

    Ich hatte bisher noch nie Probleme, ein Rezept für Arava oder MTX zu bekommen. Allerdings hatte ich beide Medikamente noch nicht gleichzeitig. Ich bin 1 Mal pro Quartal in der Rheumaambulanz der Uni-Klinik Heidelberg. Dort werde ich immer lapidar gefragt: "Welche Medikamente benötigen Sie denn?" Ich lasse mir dann immer Arava, Celebrex und Cortison auf einmal verordnen. Wenn mir ´mal der Vorrat ausgeht, wende ich mich an den Hausarzt. Der hat mich zwar auf die Probleme mit den Kosten hingwiesen, aber mir nie ein Rezept verweigert.

    Viele Grüße
    Rollo (Kassenpatient)
    Man muss Gott für alles danken - auch für einen Unterfranken!

  4. Anzeige
  5. #4
    Registrierter Benutzer
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    24

    wer muss ARAVA verschreiben

    Hallöchen Anne 40
    da platzt mir der Hut. Ich habe öfter schon von anderen dein problem gehört.
    Meine HA ( eine ganz liebe ) versorgt mich mit allen benötigten Medis. Sie sagt, auf Grund meiner cronischen Erkrankung gibt es eine Abrechnungsziffer, mit der diese Medis aus dem Budget fallen, es macht nur mehr Arbeit es extra zu notieren.
    Frag doch deine HA mal nach dieser Möglichkeit.
    Ach so, meine Rheumatologin fragt mich ebenfalls, wie Schnullerdevil schon sagte immer, was ich benötige.

    ich halte die Däumchen, das du ohne umwege an deine Medi kommst.

    liebe knuddel

    Claudina

  6. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von merre
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    unverständlich

    ...wie lange reichst Du denn noch mit dem Arava und wieviel mg bekommst Du denn?
    Schreibs mal, sehen wir denn weiter. "merre"
    Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.

  7. #6
    Carpe Diem..... Avatar von liebelein
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    Rotes Gesicht ich hab ja "nur" .............

    private rheumatologen und mein ENBREL "ja ihr lest richtig, ich bin seit dem 15.2. unter die "enbreljunkies" gegangen" bekomme ich von meinem schmerzdoc verschrieben. und der hat bisher noch nichts gesagt.

    auch vorher das MTX oder das ARAVA bekam ich von ihm.

    ebenso meine ma.

    "gottlob" das es so bleiben möge.

    das mit dem sozialhilfeempfänger hab ich so auch schonmal gehört. ist doch eine riesenfrechheit....................!

    das gehört an die öffentlichkeit finde ich. da hilft einem was und man muß darum bitten und betteln bzw. sich noch zusätzlich schlecht fühlen.

    ja wo sind wir denn???

    und dann liest man immer wieder wieviel millionen für nichts aus dem fenster geschmissen werden etc.............(da krieg ich die wut...sorry ).

    drück dir die daumen,das du ja nicht mehr lange bittstellerin sein mußt (und allen anderen auch).

    @merre: du bist wirklich der "auswegshelfer" für viele hier.danke dir dafür.und wenn ich mal wieder in berlin bin,würde ich mich sehr freuen, auch auf dich mal zu treffen.

    herzlichst

    liebi




    CARPE DIEM.....oder

    HAKUNAMATATA


  8. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von **ina**
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    wieso? Haste n Schuhkarton mit Nachschub merre?

    Diese Gesundheitsdeform treibt wirklich ihre Blüten. Habe gerade gehört, dass in nem Hospiz (zählen wohl von der Kategorie zu Altenheimen, weiss nicht, wie man das richtig nennt) jegliche verschriebenen Medikamente vernichtet werden müssen, sollte ein Patient sie nicht mehr benötigen (z.B. wenn jemand stirbt). Was für eine Verschwendung! Dabei gibt es so viele andere Patienten, die dieselben Medis benötigen und die man gut aufbrauchen könnte.
    Da kann man echt nur den Kopf schütteln.

    trotzdem liebe Grüße

    ina (o:

    ach übrigens, ist Kopfschmerzwetter? Plagen mich seit gut 2 Wochen mal mehr und mal weniger, gerade wieder etwas mehr. Kopfschmerzen hab ich so selten, dass ich nicht glaube, dass ich da wetterfühlig bin, aber Rheuma hatte ich ja vor 3 Jahren auch noch nicht.
    Im Leben stehen wir schließlich auch dauernd mit einem Fuß im Märchen und mit dem anderen am Abgrund.
    ~~~~~

  9. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von klaraklarissa
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    Hallo Anne,

    da geht einem doch wirklich der Hut hoch, wenn man sowas hört ... Also ich bekomme ohne Probleme meine Medis, auch Arava, von meinem Hausarzt verschrieben. Wenn ich in der Rheumaklinik auf Station bin schau ich gleich mal in der Ambulanz vorbei und gucke, ob ich mir dort nicht Medikamente zwischendurch verschreiben lassen kann ( ich denke ja sozial <--- für meinen Hausarzt ).
    In der RA merke ich aber auch eher, das manche Sachen nur widerwillig verschrieben werden, auf jeden Fall oftmals nur kleine Packungen (N1) oder Medis, die nicht direkt dem Rheuma zugeordnet werden können, kriege ich dort gar nicht ... aber das liegt wohl eher an einer etwas bissigen Schwester an der Rezeption *g* hört sich an, wie im Hotel.
    Meine BTM bekomme ich dort auch nicht, die verschreibt mir nur der Hausarzt, das ist aber normal so, wohl sogar Vorschrift, damit man nicht zu viel nimmt und der arzt eine Übersicht hat.

    Ich finde schon gut, wenn die Medikamentenverschreibung ziemlich grundsätzlich in der Hand eines der behandelnden Ärzte liegt. Nur so ist die chemische Keule bei vielen kontrollierbar.

    Ich wnsche Euch einen guten Morgen ...

    @ Merre.. hast Du etwa eine Aravaquelle ... nach dem Motto .."nachwachsende Rohstoffe"?
    Liebe Grüße von Klara

    ...ich mag eben nicht mehr lächeln, ich hab all die krankheiten nur noch satt

  10. #9
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    Hallo Anne,

    es ist nun wirklich nicht ungewöhnlich, wenn Du MTX und Arava als Kombinationstherapie zu bekommst. Sowohl Dein Hausarzt als auch Dein Rheumatologe müssen Dir die Medikamente verschreiben, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Ich an Deiner Stelle würde Deinen Rheumadoc bitten, Deinem Hausarzt einen Patientenbrief zu schreiben, in welchem er diesen bittet, Dir Arava zu verschreiben, da dieser Deinen Rheumadoc ja um Mitbehandlung gebeten hat.

    Falls Dein Rheumadoc Dir die erforderlichen Medikamente nicht verschreibt, gehe folgendermaßen vor:
    Fertige ein Anschreiben an Deinen Rheumadoc, schildere die derzeitige Lage und dass dieser - Dein Doc -nicht bereit ist, Dir - trotz erfolgreicher Behandlung - Arava weiter aufzuschreiben, weil dies sein Budget nicht zulasse. Dann bittest Du Deinen Doc schriftlich, er möchte Dir diese Vorgehensweise schriftlich bestätigen.
    Ich bin einmal sehr gespannt, wie er darauf reagiert. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Du wahrscheinlich Deine Medikamente weiter bekommst, wahrscheinlich erst auch einige böse Blicke, aber dies solltest Du in Kauf nehmen.

    Lieben Gruß

    Uli
    Geändert von uli (19.02.2004 um 11:27 Uhr)

  11. #10
    Registrierter Benutzer
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    Liebe Anne,

    genau das Problem hatte ich auch, ich nehme Arava und Cortison. Letztes Jahr sagte mein Rheumadoc. plötzlich Arava solle ich wechsel von HA aufgeschrieben werden, ich war sauer und sagte ihm, dass dies für mich unverständlich sei. Mein nächsten Termin bei meiner Hausärztin sagte ich ihr, dass ich mir Arava im Wechsel von ihr verschreiben lassen soll. Sie war sehr erstaunt und wollte mit dem Doc reden. Gesagt getan, dann wurde vom HA ein spezieller Antrag bei der Krankenkasse gestellt und nun mach in brav was die Ärzte von mir verlangen. Es ist aber der absolute Hit. Um Krankengymnastik oder Massage muß ich bei meinem Rheumadoc auch betteln, so ist das halt, wenn man Deutsche ist und von morgens bis abends buckeln geht.....
    sorry, aber das macht mich stockesauer.

    Alles Gute für Dich liebe Anne.
    sunnygirl

  12. #11
    rheuma-online Doc
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    66
    Hallo,

    normalerweise halte ich mich ja, wie alle wissen, aus dem Forum heraus, da es ein Erfahrungsaustausch von Betroffenen ist und auch bleiben soll.

    Das heißt aber nicht, daß ich nicht ein regelmäßiger Besucher des Forums bin und versuche, nach Möglichkeit alle Beiträge zu lesen - was mittlerweile immer schwieriger wird, da das Forum inzwischen fast "explodiert" und es jetzt so viele User und neue Postings gibt, daß ich das schon fast nicht mehr schaffe.

    Wenn ich so etwas lese wie hier, kann ich mich aber auch kaum noch zurückhalten. Ich habe in der Sekunde nicht die Zeit, etwas zu der ganzen Budget-Geschichte und den sonstigen Grausamkeiten unseres sozialen Gesundheitssystems zu schreiben. Vor allem, da dabei auch noch jedes Wort gut überlegt werden will, wenn man es als "Offizieller" schreibt.

    Was mich aber interessieren würde, damit ich den Sachverhalt aus der Ferne besser beurteilen kann:

    Ist der genannte Rheumatologe ein internistischer Rheumatologe oder ein Orthopäden-Rheumatologe? Und ist seine Praxis (bei Anne40 steht, daß sie aus NRW kommt) in Nordrhein oder in Westfalen-Lippe (sind zwei unterschiedliche KV-Bezirke, d.h. Regionen, für die zwei unterschiedliche Kassenärztliche Vereinigungen zuständig sind, in denen die Budget-Regelungen bzw. die Haftungsregelungen des Arztes im Fall eine Budget-Überschreitung auf den allerersten Blick genau gleich sind, auf den zweiten, sehr genauen Blick aber sehr kleine, dafür aber für den Arzt ggf. fatale Unterschiede aufweisen.

    Nichtsdestotrotz: Es kann doch nicht wahr sein, daß in der Rheumatologie ein Patient aus Budgetgründen ein wirksames Medikament nicht mehr bekommen soll. Wenn man das einem Patienten mit Krebs oder HIV/AIDS oder Hepatitis C oder einer weiß-ich-was-Erkrankung, die manchmal lange nicht so folgenreich und so gefährlich ist wie eine rheumatoide Arthritis und dennoch ohne Zögern und ohne Diskussionen mit u.U. noch viel teureren Medikamenten als Arava behandelt wird, erzählt, glaubt der mit Sicherheit, dem, der das erzählt, wäre seine Erkrankung schon aufs Gehirn geschlagen, so unglaublich klingt für einen normalen Kranken diese Geschichte.

    Wir sollten allmählich einmal darüber nachdenken, ob wir nicht wirklich von rheuma-online aus eine Aktion gegen solche Unglaublichkeiten und Ungerechtigkeiten bei der Verteilung von Mitteln in unserem Gesundheitssytem starten sollten.

    Wir sind gemeinsam und mit rheuma-online viel stärker, als mancher glauben mag. Allein die Zahl von derzeit monatlich mehr als 135.000 Besuchern pro Monat auf unserer Seite hat eine Bedeutung, die für uns und unsere virtuelle Community spricht.

    Die Zeit ist gekommen, nicht immer alles nur sprachlos und tatenlos hinzunehmen. Wer in unserer Gesellschaft sein Recht nicht einfordert, bekommt es nicht. Solidarität ist ein Wort, das schwierig zu schreiben ist. Warum sollte man dann auch wissen, was es bedeutet. Und sie praktizieren? Ist wahrscheinlich uncool.

    Cool ist: Rheuma-Patienten fangen an, sich zu wehren. rheuma-online ist dabei. rheuma-online hilft. rheuma-online bewegt Menschen. Fangen wir an.
    Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer

  13. #12
    Optimistin Avatar von Neli
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    Rheinland
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    11.692

    Hallo, Dr. Langer,

    ich fände das toll und wäre sofort dabei!

    Viele liebe Grüße
    Neli


    Lache das Leben an!
    Vielleicht lacht es wieder.

    Jean Paul (1825-1863)

  14. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Samira
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    1.215

    Hallo,

    ich finde die Idee von Dr.Langer auch super.

    Habe nämlich das gleiche Problem, ich nehme seit Jahren MTX, bekomme ich auch immer vom internistischen Rheumatologen verschrieben, zwischenzeitlich bekam ich auch schon mal ander Basismedis zusätzlich, da ich im Januar bei Doc L. war und dieser mir die Kombination MTX Arava empfohlen hat, wollte ich mir Arava vom Hausarzt verschreiben lassen, weil ich eigentlich gar nicht mehr zu meinen alten Rheumadoc wollte, sind eh immer nur 5 min. die der sich Zeit nimmt.
    Aber
    die Erklärung meines HA, er kann, wegen des Budgets, mir kein Arava verschreiben, sowas muß der Facharzt machen, er käme sonst in Teufelsküche, MTX wäre allerdings kein Problem
    so und nu hab ich immer noch kein Arava genommen und mir bleibt wohl nichts anderes übrig als wieder beim alten Rheumadoc zu betteln,

    Also los fangen wir an laut zu werden, mir ist sowieso grad danach wegen des Dramas einen neuen HA zu finden

    Gruß
    Samira


    Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. #14
    Carpe Diem..... Avatar von liebelein
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    Ausrufezeichen KANN DEM ALLEN NUR ZUSTIMMEN.....

    so wie schonmal hier erwähnt.

    es ist an der zeit, das wir die kraft und den rahmen den uns dieses forum (und die fachliche unterstützung nicht zu vergessen )gibt, nutzen um uns zu wehren.(in der orthopress wird r-o erwähnt, rheuma"mobil", ebenso in "meinem rehabericht", in der fachpresse allgemein ist r-o schon sehr bekannt usw......)


    einer der kämpft kann sagen: "ich hab es versucht",aber einer, der es nie versucht hat, wird nie herausfinden ob er nicht doch was bewirkt hätte.

    und wer sagt uns "DAS LEBEN IST LEICHT UND FAIR" ,genau,keiner!

    ICH BIN DABEI UND FÜR ALLE "SCHANDTATEN" ZU HABEN:

    liebi
    nur eine frage gibt es da ja doch noch:+

    WIE
    WER
    WAS und

    "GEGEN WEN"!!!!!!

    wäre eine umfrage im sinne einer öffentlich petition sinnvoll?

    mom fehlt mir da noch der genaue weg.

    würde aber selbst noch mit nach RTL oder SAT 1 gehen
    Geändert von liebelein (18.02.2004 um 20:58 Uhr)




    CARPE DIEM.....oder

    HAKUNAMATATA


  16. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von merre
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    Richtig

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    Hallo Dr. Langer
    Würde ich alles so unterschreiben und auch denken, daß man schon Druck machen kann. Ich sehe auch viele mir bekannte Ärzte, i.b. auch aus renomierten Universitätskliniken auf unserer Seite.
    Immer wieder geht es um das "Verschreibungsproblem" und lange Wartezeite, was auch von den genannten Einrichtungen kritisiert wird.
    Ich werde mal anfangen und über das Problem nachdenken?.
    Vielleicht kriegt man ein "entsprechend formuliertes Schreiben" für solche Fälle z.B. an die Krankenkassen hin.

    Sicherlich sind wir bei RO auch sehr bekannt und anerkannt. Viele Anfragen zu Problemen habe ich auch aus dieser Position heraus formuliert. Manchmal hat schon der diskrete Hinweis gereicht, daß woanders anders gedacht wird.
    Mir ist bekannt, daß ein wichtiger Punkt zur Diagnosebestimmung auch die Frage nach welchen Medikamenten und deren Wirksamkeit ist. Die Kostenfrage hat untergeordnete Bedeutung, das Medikament muß helfen....Ulla Schmidt.
    Vielleicht wäre ja folgendes möglich. Ich konstruiere mal:

    "Werter Herr Dr................
    In meiner Eigenschaft als Patieentenbetreuer eines bekannten Hilfsvereins wurde ich um eine Problemklärung gebeten.
    Es geht um die Weiterbehandlung einer Patientin mit dem Medikament........
    Wie ich dem Ganzen entnommen habe ist die Verordnung medizinisch notwendig und nachgewiesenermaßen erfolgreich bei der Behandlung.
    Jetzt stehen dem "finanzielle" Gründe entgegen. (so wurde mir weitergegeben)

    In diesem Zusammenhang muß ich allerdings auf Presseerklärungen unserer Gesundheitsministerin und von Sprechern der Krankenkassenverbände verweisen, die in der Aussage folgendes beinhalten.
    "Einem Patienten dürfen "in keinerlei Form Nachteile" entstehen.
    Notwendige Behandlungen werden auch weiterhin in Kostenübernahme genommen."

    Dementgegen steht die oben genannten Mitteilung.
    Deswegen würden wir in dieser Hinsicht unbedingt versuchen wollen eine Weiterbehandlung der Patientin mit dem entsprechend notwendigen Medikament zu ermöglichen, was folgende Fragen aufwirft.

    1) Wie sind die gesundheitlichen Auswirkungen, wenn das Medikament abgesetzt wird. Wer kommt für Folgekosten auf.
    2) Welchen Stand nimmt die Krankenkasse dazu ein?
    3) Kann man Sie als Arzt unterstützen, um eine Klärung zu erreichen.

    Selbsverständlich habe ich mich medizinischerseits rückversichert, daß ein Absetzen als (sagen wir) "nicht nachvollziebar" einzuschätzen wäre.

    Ich bitte um Rückantwort.

    Betreffs dieses Problem werde ich (zum gegebenen Zeitpunkt) mich auch an die Krankenkasse wenden.
    Zu einer Publikation in entsprechenden Medien fehlen mir allerdings noch die angesprochenen detaillierten Angaben. Oft stellten sich diese Probleme als Mißverständnis heraus.

    Wegen der drnängenden Zeit wäre ich erreichber Te.: e-mail:

    .....das Übliche

    Ja was meint Ihr??
    Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.

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