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ottokarlfriedrich---

probleme mit der HWS

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Zitat Zitat von binverzweifelt Beitrag anzeigen
Hallo zusammen !

Ich habe nun die HWS OP hinter mir dazu nach 6 Wochen eine ambulante Reha gemacht und fange in 1 Woche an wieder mit dem ASP.

Meine Entscheidung war nicht leicht und ich muß sagen Schmerzen hat man immer noch , zwar nicht mehr so stark wie am Anfang aber ich brauche weiterhin geduld.

Es kam dazu das mich mein Orthopäde in eine Klinik einweisen ließ , diese hat nochmals versucht auf konventionelle Art und Schmerzmedikamente einen Erfolg zu erreichen , hatte leider nicht geklappt .
So das man sich dazu entschied und mich fragte ob eine Operation für mich in Frage kommt , ich hatte eine sehr gute Aufklärung bekommen und habe es riskiert.

Ich kann nur sagen meine Schwindelgefühle und Ameisen in den Armen sind besser
Kraft kommt langsam aber sicher wieder .

ich möchte hier an alle sagen , vertraut auch eurem Bauchgefühl und redet mit den Ärzten !
lg binverzweifelt
Hallo, ja , das kann ich mir gut vorstellen. Die HWS ist so eine Sache... und das Operieren an der HWS noch eine andere.
Was für die HWS - ich möchte sagen - "von Geburt an " wichtig ist, ist Wärme, Wärme, Wärme !!! Viele von uns liegen z.B.die ganze Nacht im Bett am Fenster und wundern sich morgens über die verkühlte HWS wie die Lufthansa über einen plötzlichen Streik. Da die Krankenkasse den Wollschal nicht bezahlt, gehen wir erst zum Arzt. Das wird natürlich hier , in diesem Fall nicht so sein, den wollen wir mal ganz davon ausnehmen. Jeder weiß noch wie es die Schreibmaschine mit ihrer erzwungenen Sitzhaltung war -und heute der PC Laptop etc - der unsere Halswirbelsäule aus dem "Gleichschritt" brachte. Die meisten HWS Erkrankungen sind erworben und nicht angeboren.
Daher würden die Kassen viele Scheine sparen und wir die Pien- e --- bei Wärme und Bewegung.
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