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Kleebl

Suche Rat

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Hallo,
bin neu hier (48 Jahre) und suche Rat. Habe heute meinen Bescheid bekommen für GdB, leider nur 20%. Zu meinem Krankheitsbild, habe seid 2003 Rheuma, bin jetzt bei 20mg MTX spritzen und immer wieder Prednisolon bei Schübe. Meine Gelenke schmerzen, bin oft antriebslos, sehr schnell erschöpft und in letzter Zeit auch schnell Müde, was ich von mir garnicht kenne.
Meine Frage, lohnt es sich in Widerspruch zu gehen?? Würde mich über eine Antwort freuen.
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Kommentare

  1. Avatar von rheuma1964
    Hallo,

    an Deiner Stelle wurde ich nochmals nachforschen. Ich bin 47 Jahre und habe seit 2007 Rheuma. PA. Habe im Sep. 2011 den Antrag gestellt und im Dez den Bescheid mit 50% bekommen, also Schwerbehindertenausweis. Kann Dir nur den Tipp geben. Es kommt sehr auf die Einschränkungen an und das Du diese auch so an das Intregrationsamt übermittelst. Wenn du durch die RA Arthrose hast und Du z.B nicht mehr weit laufen kannst oder auch keinen Sport mehr treiben kannst, dann ist das eine erhebliche Einschränkung...usw. Schmerzen oder sogar auch Schädigungen in den Händen-Probleme die Einkäufe selbst zu erledigen...usw.
  2. Avatar von Kleebl
    Danke für die schnelle Antwort,
    ich habe all meine Einschränkungen mit aufgeschrieben, weiß nicht was ich verkehrt gemacht habe. Seid diesem Jahr, hat es sich verschlechtert, die Gelenke schmerzen mehr, man quält sich manche Tage zur Arbeit, lässt sich nicht Krank schreiben, weil man Angst um den Arbeitsplatz hat. Wenn ich einen Widerspruch mache, soll ich denn nochmal gewisse Einschränkungen mit aufschreiben. Anerkannt haben die das Rheuma und Lendenwirbel und trotzdem sind es nur 20% geworden und dafür hat man einhalbes Jahr warten müssen. Ich weiß auch nicht, wie die aus der Ferne das so beurteilen können. Die wissen doch garnicht, wie man sich fühlt und wie oft es ein beschissen geht .

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