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Parabelflug

Gleichbleibend gut

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Mir geht es immer noch - fast gleichbleibend - gut. Inzwischen kann ich wieder im Schneidersitz sitzen so wie früher. Da tut nix mehr weh! Ich kann jetzt die Kaffeekanne fast ohne Schmerzen tragen. Ich kann beim Yoga die Heldenhaltung mit Vorbeuge ohne Hilfklötzchen und ohne Schmerzen durchführen. Mühelos!

Letzte Woche habe ich mir ein Stück Baumkuchen (Kohlenhydrate) gegönnt und mittags ein Brötchen (Kohlenhydrate), ich wollte das mal ausprobieren, und gleich am nächsten Tag wurden die Schmerzen in der Schulter stärker. Nach 3 Tagen disziplinierter LowCarb-Ernährung hatte ich den fast schmerzfreien Zustand wieder erreicht. Jetzt mache ich mal (vorerst) keine Experimente mehr und warte auf den nächsten Bluttest am Freitag.

Verblüffend - neulich habe ich meinen morgendlichen, streng rationierten Löffel voll Honig vergessen und festgestellt, ich brauche keinen zusätzlichen Zucker, das Frühstück schmeckt auch so superlecker mmmmhhh. Ich kann vollkommen zuckerfrei leben. Ähm fast. Nächste Woche werde ich eine Sojamilchvanillekrem ausprobieren. Das Pulver gabs beim REWE. Den gibt es dann mittags, niemals mehr nachmittags oder abends Kohlenhydrate, das schafft mein Metabolismus wohl nicht.

Ich besuche weiterhin Ausdauertrainings 2x die Woche und inzwischen schnellt mein Puls nicht mehr so schnell auf das Maximum. Entweder war das die Entzündung oder gar der Herzmuskel entzündet oder inzwischen arbeiten meine Mitochondrien wieder?
Stichworte: ernährung, mitochondrien
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