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Mir geht es seit Wochen wirklich nicht gut.Auch wenn ich versuche, mich abzulenken, für anderere DA zu sein, der Rheuma nimmt mich immer mehr in Bezug.

Der Urlaub brachte an Besserung für die Krankheit gar nichts, seit einer Woche ist die Lahe sich Tag für Tag verschlechternd. Ich hätte nicht gedacht,dass ich nochmals soviel Schmerzmedikamente, soviel Begleitanalgetika brauchen würde, wie die letzten Tage - obwohl ich es ja vom Arzt heraus darf. Morgen müsste ich wieder im Heim auf der Arbeit sein, mich dahinter klemmen, einfach mich engagieren wie sonst immer, aber ich schaffe nicht mal die einfachste, mit Konzentration verbundene Schreibtischarbeit. Wenn MIR ein Fehler unterläuft büßen das entweder Heimbewohner oder Kollgegen oder die ganze Firma und dass kann ich nicht verantworten, vor allem so mit opiatbedingten Nebwnwirkunfen durch die gegend zu steuern. Ich käm morgen nicht mal hin, da ich das Auto stehen lassen muss. Passiert selbst mir ein normaler Wege- oder Arbeitsunfall bin ich der Gefickte - muss das sein, muss das sein für einen mehr oder minder niedrigen Lohn, der schon aufgrund meiner Krankheit mit zu den niedrigsten der Firma zählt? Jeder Schulabgänger der Pflegeschule bekommt mehr als

Sicher, mir ist jetzt, surch den heutigen , massiven Cortisonstoss etwas besser, aber meine Stimmung leidet, vor allem ,weil halt die Schmerzen aufgrund der nachlasenden Wirkung der Spritze wieder kommen. Nicht mal die Konzentration neben meinem Mann zu liegen und mit ihm an Film zu schaun. Statt dessen, vielleicht hilft es was, die Gedanken, hier und jetzt ins klare zu bringen. ich bin nur froh, dass mein Mann solches Verständnis für mich hat er ist wirklich der beste Mann von allen. Was morgen kommt, an bösen Anrufen aufgrund meiner AU, kann und will ich mir erst gar nicht vorstellen, dann kann ich garantiert nicht die ganze Nacht pennen...Rheuma, vor allem diese erst langsam beginnenden und sich dann rasant steigernden Schübe sind echt das rauhenste. Ich freu mich auf jeden Fall über Mails und Anrufe.....



Sosch - einfach nur depri
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Kommentare

  1. Avatar von Tessin
    Ich versteh dich so gut!!
    Ich hab auch einen sehr guten Mann, aber ich glaub unsere Krankheit ist nicht einfach zu verstehen, vorallem für gesunde Menschen nicht.
    Ich mach momentan das gleiche durch wie du.
    Ich hab mich jetzt 7 Monate durch die Arbeit gequällt, unzählige Dosen an Schmerzmedikamente und Infusionen in mich hineingschoben, damit ich meine Arbeit gut machen kann, und wie ich meinte mein Chef freude mache. Leider hat sich herausgestellt, das mein Chef keine Freude an mir hatte, weil ich ihn zufolge zu wenig arbeite ( bin 20stunden gemeldet und hab 30 gearbeitet )
    Ich hab jetzt den schlußstrich gezogen und gekündigt. Das war das Beste was ich je getan habe. Ich hab 3 Kinder und ich bin erst 31 jahre alt. Ich konnte neben der Arbeit nichts mehr mit den Kindern unternehmen weil die Schmerzen viel zu groß waren und ich mich ausruhen mußte. Aber das ist jetzt vorbei, ich genieße die Zeit jetzt mit meiner Familie. Ich hab mich um Infalitiätspension beworben, und falls das nicht hinhaut, dann werden wir schon eine Lösung finden.
    Ich wünsch dir von ganzen Herzen das du bald weniger Schmerzen hast. Und einen Weg findest dein Leben zu genießen. ( ist leicht gesagt, ich weiß, bei mir hat es 10 Jahre gebraucht um einzusehen das mein Körper nicht so will, wie mein Kopf )

    Schick dir ganz viel positive Kraft
    glg Tessin

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