Ansicht
Geht es Ihnen auch so wie mir? Eigentlich wollte ich dieses Jahr ganz früh mit dem Plätzchenbacken beginnen, und dann war doch plötzlich schon wieder der 23. Dezember. Hier ein Rezept, das ruck-zuck fertig ist, schmeckt und auch – weil es Ei-frei ist – für Rheumatiker geeignet ist, sieht man von der Sahne, die mit drei Gramm pro Plätzchen zu Buche schlägt, einmal ab.› mehr
„Beiträge für Kassenpatienten steigen“, „Budget aufgebraucht“, „Zahnarzttermine erst im kommenden Jahr“ – solche und ähnliche Beiträge geistern in diesen Tagen durch die Tageszeitungen. Der Grund: Die Kosten des Gesundheitssystems explodieren. Zwei Gesetze sollen die horrenden Kosten nun reduzieren. › mehr
Patienten mit rheumatischen Erkrankungen können durch die Ernährung die Aktivität der Krankheit beeinflussen und Schmerzen mildern. Die Ernährungstherapie darf Rheumatikern auch wegen des hohen kardiovaskulären Risikos nicht vorenthalten werden.› mehr
8x8: So ähnlich könnte die Formel lauten, um die neueste Auswirkung des Gesundheitsfonds zu beschreiben. 8 Krankenkassen beginnen mit den Zusatzbeiträgen, die meisten mit 8 EUR. Kurz- bis mittelfristig werden die anderen folgen (müssen).› mehr
Es wird immer wieder berichtet, dass Schokolade das Risiko für Herzkreislauferkrankungen reduzieren kann. Angesichts des hohen Fettanteils von (heller) Schokolade kommen jedoch Zweifel auf.› mehr
Weil es so schön zum heutigen Festtag paßt: Hier ein Beitrag von Fr. Dr. Missler-Karger vom 8. April 2007 über die gesundheitliche Bedeutung von Schokoladen-Osterhasen.› mehr
Es wird immer wieder berichtet, dass Schokolade das Risiko für Herzkreislauferkrankungen reduzieren kann. Angesichts des hohen Fettanteils von (heller) Schokolade kommen jedoch Zweifel auf. Amerikanische Wissenschaftler der Harvard University, Boston, haben mittels einer groß angelegten Literaturrecherche die gesundheitsfördernde Wirkung von Schokolade auf das Herzkreislaufsystem untersucht. › mehr
Eine aktuelle Studie hat untersucht, ob es Unterschiede beim Body Mass Index und der Körperfettmasse zwischen Patienten mit rheumatoider Arthritis und Patienten mit nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen bzw. Gesunden gibt. Das Ergebnis: Ihrer Meinung nach müßte bei RA-Patienten der Grenzwert für Übergewicht schon ab einem BMI von > 23 beginnen, für Fettsucht bei einem BMI > 28. Diese Forderung wird nicht unumstritten sein.› mehr
Eine sehr kleine Pilotstudie aus Skandinavien deutet darauf hin, daß sich mit der Einnahme von hochdosierten Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung eine signifikante Verringerung der Krankheitsaktivität erreichen läßt. Allerdings konnten weder Medikamente eingespart werden, noch wurden die im Blut meßbaren Entzündungszeichen beeinflußt.› mehr








