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		<title>rheuma-online News</title>
		<link>http://www.rheuma-online.de/</link>
		<description>Neues aus der Rheumatologie für Patienten und Professionals</description>
		<language>de</language>
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			<title>rheuma-online News</title>
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			<description>Neues aus der Rheumatologie für Patienten und Professionals</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Unerwünschte Wirkungen einer Langzeittherapie der Polymyalgia rheumatika mit &quot;Low-Dose&quot; Glukokortikoiden</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/unerwuenschte-wirkungen-einer-langze.html</link>
			<description>Diese retrospektive Untersuchung hat ergeben, dass eine &quot;Low Dose&quot; Therapie mit Glukokortikoiden bei Patienten mit Polymyalgia rheumatica mit schweren unerwünschten Ereignissen, wie einer Osteoporose, Frakturen und einer arteriellen Hypertonie assoziiert war. Diese unerwünschten Ereignisse traten überwiegend nach zwei Jahren Behandlungszeit auf.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war das Erfassen unerwünschter Ereignisse in einer Kohorte von Patienten mit <link http://www.rheuma-online.de/a-z/p/polymyalgia-rheumatica.html>Polymyalgia rheumatica</link> (PMR) unter einer Therapie mit niedrig dosierten Glukokortikoiden (GC).<br /><br />Bei ihrem Aktenstudium identifizierten die Autoren 222 Patienten mit einer mittleren Beobachtungszeit von 60 ± 22 Monaten und einer mittleren Behandlungsdauer mit Glukokortikoiden von 46 ± 22 Monaten. <br /><br />Es stellte sich heraus, dass bei 95 Patienten mindestens ein unerwünschtes Ereignis nach einer mittleren Behandlungsdauer von 31 ± 22 Monaten und nach einer kumulativen Dosis von 3.4 ± 2.4 Gramm aufgetreten war.<br /><br />Von den 95 Patienten entwickelten 55 eine Osteoporose, 31 Patienten erlitten osteoporotische Frakturen, 27 entwickelten eine arterielle Hypertonie, 11 einen Diabetes mellitus, 9 Patienten erlitten einen akuten Herzinfarkt, 3 einen Schlaganfall und 2 Patienten entwickelten eine periphere arterielle Verschlusskrankheit.<br /><br />Die <link http://www.methodenberatung.uzh.ch/datenanalyse/deskuniv.html>univariate Analyse </link>zeigte, dass die Dauer der Therapie mit Glukokortikoiden signifikant assoziiert war mit dem Auftreten: einer Osteoporose (p &lt; 0,0001), osteoporotischen Frakturen (p &lt; 0,0001), arterieller Hypertonie (p &lt; 0,005) und akutem Herzinfarkt (p &lt; 0,05).<br /><br />Die kumulative GC-Dosis war signifikant assoziiert mit dem Auftreten: einer Osteoporose (p &lt; 0,0001), osteoporotischen Frakturen (p &lt; 0,0001) und einer arteriellen Hypertonie (p &lt; 0,01).<br /><br />Die unerwünschten Wirkungen traten am häufigsten nach einer Therapiedauer von zwei Jahren auf. Die <link http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/multivariate-verfahren/multivariate-verfahren.htm>multivariate Analyse </link>ergab, dass die Behandlungsdauer mit Glukokortikoiden signifikant assoziiert war mit: der Osteoporose (adjustiertes <link http://www.zahnheilkunde.de/beitragpdf/pdf_2253.pdf>Odds Ratio&nbsp;</link>&nbsp;(OR) 1,02, 95% CI 1,02–1,05) und der arteriellen Hypertonie (adjustiertes OR 1,03, 95 CI 1,01-1,06).<br />Die kumulative GC-Dosis war signifikant mit osteoporischen Frakturen assoziiert (adjustiertes OR 1,4, 95 CI 1,03-1,8).
<b>Fazit</b>:<br />Diese retrospektive Untersuchung hat ergeben, dass eine &quot;Low Dose&quot; Therapie mit Glukokortikoiden bei Patienten mit Polymyalgia rheumatica mit schweren unerwünschten Ereignissen, wie einer Osteoporose, Frakturen und einer arteriellen Hypertonie assoziiert war. Diese unerwünschten Ereignisse traten überwiegend nach zwei Jahren Behandlungszeit auf.
<h2>Literatur und Links</h2>
<b>Adverse Events During Longterm Low-dose Glucocorticoid Treatment of Polymyalgia Rheumatica: A Retrospective Study<br /></b>Maurizio Mazzantini, Claudia Torre, Mario Miccoli, Angelo Baggiani, Rosaria Talarico, Stefano Bombardieri and Ombretta Di Munno<br /><i>Journal of Rheumatology,</i> Published online before print January 15, 2012, doi: 10.3899/jrheum.110851<br /><link http://www.jrheum.org/content/early/2012/01/12/jrheum.110851.abstract?papetoc>Abstract</link>
<b>siehe auch:<br /></b><link record:tt_news:9066>Sofortiger und verzögerter Einfluss oraler Glukokortoide auf das Risiko schwerer Infektionen bei älteren Patienten mit rheumatoider Arthritis</link>]]></content:encoded>
			<category>Polymyalgia rheumatica</category>
			<category>Cortison</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirksamkeitsvergleich von Certolizumab Pegol mit anderem TNF-&#945;-Inhibitor - UCB startet Head-to-Head-Studie EXXELERATE</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/wirksamkeitsvergleich-von-certolizu.html</link>
			<description>Das biopharmazeutische Unternehmen UCB hat den Start der Head-to-Head-Studie EXXELERATE angekündigt, in der die Wirksamkeit des einzigen PEGylierten TNF Inhibitors Certolizumab Pegol (Cimzia®) plus Methotrexat (MTX) mit der Wirksamkeit eines anderen TNF-&#945;-Inhibitors (Adalimumab) plus MTX bei der Behandlung von Patienten mit mittlerer bis schwerer rheumatoider Arthritis (RA) verglichen werden soll. Die Evaluation der Wirksamkeit wird nach 12 und 104 Wochen stattfinden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EXXELERATE ist die erste kontrollierte prospektive RA-Studie, in der zwei TNF-&#945;-Inhibitoren auf <i>Basis einer Therapieentscheidung</i> nach 12 Wochen miteinander verglichen werden. <br />Vorliegende Daten [<link http://www.jrheum.org/content/38/6/990.full.pdf>1</link>,2] zu Certolizumab Pegol zeigen, dass durch das schnelle Ansprechen des anti-TNFs bereits nach 12 Wochen eine zuverlässige Entscheidung über die Fortführung der Therapie möglich war. Dies fordern sowohl die European League Against Rheumatism (EULAR)-Empfehlungen als auch das <link http://ard.bmj.com/content/69/4/631.full.pdf>internationale Treat-to-Target Expertenkommittee</link>.<br /><br />In der multizentrischen, einfachverblindeten, randomisierten Parallelgruppenstudie EXXELERATE erhalten Patienten entweder Certolizumab Pegol plus MTX oder Adalimumab plus MTX. Sprechen Patienten der beiden Gruppen innerhalb von 12 Wochen auf ihre jeweilige initiale Therapie an, führen sie diese bis Studienende in Woche 104 fort. <br /><br />Non-Responder gehen hingegen in den zweiten Therapiearm über und erhalten das alternative Medikament. Dabei soll ermittelt werden, wie sich eine schnelle Therapieentscheidung nach 12 Wochen auf Basis des klinischen Ansprechens auf die langfristigen klinischen Outcomes und die Patient related Outcomes auswirkt.<br /><br />Die Studie stützt sich dabei auf die Empfehlungen der EULAR [<link http://ard.bmj.com/content/69/6/964.long>3</link>] sowie des internationalen Treat-to-Target Expertenkommittees [<link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3015099/?tool=pubmed>4</link>], die Therapie mit DMARDS alle ein bis drei Monate zu reevaluieren, um die Therapieziele Remission oder niedrige Krankheitsaktivität erreichen zu können.<br /><br /><b>Entscheidung über Therapiefortführung nach 12 Wochen möglich<br /></b>Das schnelle Ansprechen des PEGylierten anti-TNFs Certolizumab Pegol innerhalb von 12 Wochen hat sich als zuverlässiger Indikator für einen guten langfristigen Therapieverlauf erwiesen. Daten konnten zeigen, dass Patienten, die nach 12 Wochen unter Certolizumab Pegol ein DAS28-Ansprechen von mindestens 1,2 Punkten erreichten (12-Wochen-Responder), eine sehr gute Prognose für ein langfristig gutes Therapie-Outcome haben [<link http://www.jrheum.org/content/38/6/990.full.pdf>1</link>]. <br /><br />So erreichten in einer post-hoc Analyse der RAPID 1-Studie 87% der Patienten eine DAS28-Verbesserung von &#8805; 1,2 Punkten innerhalb von 12 Wochen. Im Vergleich zu den Woche-12-Non-Respondern konnten diese auch langfristig besser von Certolizumab Pegol profitieren. Denn von den 13% der Patienten, die nach 12 Wochen kein Ansprechen auf Certolizumab Pegol zeigten, erreichte nach einem Jahr lediglich ein kleiner Anteil von 2% eine niedrige Krankheitsaktivität [2].<br /><br />Auf Grundlage dieser Daten lässt sich schlussfolgern, dass die Therapie mit Certolizumab Pegol bei Non-Respondern zu Woche 12 konsequent abgebrochen werden kann, da die Chancen auf das Erreichen der Therapieziele Remission oder niedrige Krankheitsaktivität äußerst gering sind. <br /><br />Diese Entscheidungsgrundlage kann zur Optimierung des RA-Therapiemanagements beitragen, da Certolizumab Pegol durch diese Erkenntnisse sehr gute Voraussetzungen für eine First-Line-Therapie bei TNF-&#945;-Inhibitor-naiven Patienten bietet.*<br /><br />Die EXXELERATE-Studie wird weitere Daten liefern, die dabei helfen können, frühzeitig Entscheidungen über die Fortführung der Therapie der RA zu treffen. In die Studie sollen etwa 900 Patienten eingeschlossen werden. Erste Ergebnisse werden 2016 erwartet.
* Alle bisher vorliegenden Studien zeigten im Allgemeinen eine gute Verträglichkeit von Certolizumab Pegol. Häufige Nebenwirkungen sind Infektionen, z. B. der oberen Atemwege oder Harnwege, wie sie auch bereits in Studien mit anderen TNF-&#945;-Inhibitoren beobachtet wurden.
<i>Quelle</i>: Pressemitteilung<br />UCB Pharma GmbH<br />Dr. Jens Klöpper<br />Angelika Dreßen<br />Haas &amp; Health Partner Public Relations GmbH<br />Arne Bendixen
<h2>Literatur und Links<br></h2>
1 Keystone E et al. J Rheum (2011);38(6):990–996, <link http://www.jrheum.org/content/38/6/990.full.pdf>Full Text</link><br />2 UCB Data on file<br />3 Smolen J et al. Ann Rheum Dis (2010);69(6):964-75,&nbsp;&nbsp;<link http://ard.bmj.com/content/69/6/964.long>Full Text</link><br />4 Smolen et al. Ann Rheum Dis (2010);69(4):631-7, <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3015099/?tool=pubmed>Full Text</link>
<b>Weitere Informationen zu Certolizumab Pegol bei rheuma-online:</b>
Mittwoch, 25.01.2012<br /><link record:tt_news:9053>Ausgangsbefund der schmerzhaften Gelenke als Prädiktor für die Langzeitproduktivität im Haushalt bei RA-Patienten unter Certolizumab Pegol plus Methotrexat</link>
Montag, 12.12.2011:<br /><link record:tt_news:8987>Schnelle und über 28 Wochen anhaltende Verbesserung der Krankheitsaktivität mit Certolizumab Pegol in komplexem, praxisnahem Patientenkollektiv</link><br /><br />Montag, 14.11.2011<br /><link record:tt_news:8948>Wirksamkeit, Sicherheit und Verbesserungen der Arbeitsproduktivität und der täglichen Aktivitäten bei Patienten mit leichter bis moderater RA unter Certolizumab Pegol, die zuvor unzureichend auf DMARDs angesprochen haben</link>
Dienstag, 04.10.2011<br /><link record:tt_news:8885>Bessere Langzeitergebnisse durch schnelles Ansprechen unter Certolizumab Pegol möglich</link>
Montag, 05.09.2011<br /><link record:tt_news:8852>RAPID, REALISTIC, F&#945;sT: Von klinischen Studien in den Praxisalltag - Schnelles Ansprechen von Certolizumab Pegol kann zum Therapieziel Remission führen</link>
Dienstag, 09.08.2011<br /><link record:tt_news:8816>EULAR 2011: Daten zu Certolizumab Pegol für die tägliche Praxis - Schnelles Ansprechen mit Certolizumab Pegol auch unter Alltagsbedingungen</link>
Montag, 11.07.2011<br /><link record:tt_news:8776>Validierung der funktionellen Magnetresonanztomographie als diagnostisches Werkzeug für die schnelle Symptomkontrolle der Therapie mit Certolizumab-Pegol (Cimzia®) bei rheumatoider Arthritis</link>
Montag, 13.06.2011<br /><link record:tt_news:8739>Neue App RheumaTrack bezieht Patienten aktiv in Therapiemanagement ein </link>
Mittwoch, 13.04.2011<br /><link record:tt_news:8659>Neue Therapieansätze bei Autoimmunerkrankungen </link>
Montag, 09.05.2011<br /><link record:tt_news:8694>Certolizumab Pegol plus Methotrexat verschafft RA-Patienten eine deutliche Erleichterung von der Krankheitslast</link>
Mittwoch 30.03.2011<br /><link record:tt_news:8638>Schnelles klinisches Ansprechen auf Certolizumab Pegol bei RA = bessere Langzeitergebnisse</link>
Dienstag, 08.02.2011<br /><link record:tt_news:8568>Wirksamkeit und Sicherheit von Certolizumab Pegol in einer für die RA repräsentativen Patientengruppe: Die REALISTIC Phase IIIb-Studie </link>
]]></content:encoded>
			<category>Rheumatoide Arthritis</category>
			<category>Certolizumab pegol</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So schützen Sie sich gegen die Eiskälte</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/so-schuetzen-sie-sich-gegen-die-eisk.html</link>
			<description>Hoch &quot;Cooper&quot; sorgt momentan für frostige Temperaturen und eisigen Wind. Mit ein paar Tricks lässt sich die sibirische Kälte jedoch besser aushalten. Wärmende Handschuhe und ein Schal um den Hals sollten momentan zur Grundausstattung gehören, Thermosohlen in den Schuhen wirken &quot;Eisfüßen&quot; entgegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Schätzungsweise 45 Prozent der Körperwärme gehen über den Kopf verloren. Daher ist es ratsam, bei Aufenthalten im Freien eine Mütze aufzuziehen. Zusätzlich kann das Gesicht mit einem Schal geschützt werden, um möglichst wenig Fläche der empflindlichen Gesichtshaut den Minusgraden auszusetzen. Gesichtspiercings sollten bei dieser Kälte entfernt werden, da sonst im schlimmsten Fall Erfrierungen drohen. 
Viele Menschen leiden bei den kalten Temperaturen unter trockener und juckender Haut. Dies hängt damit zusammen, dass die Fettproduktion der Haut bei dieser Witterung fast komplett eingestellt wird. Fetthaltige Cremes schaffen Abhilfe - der Fettfilm auf der Haut schützt zudem zusätzlich vor der Kälte. 
Der Wasseranteil in der Creme sollte jedoch nicht zu hoch sein - laut Experten verdunstet das in der Creme enthaltene Wasser und kühlt die Haut somit noch mehr aus. Vollbäder bedeuten in dieser Zeit zusätzlich Stress für die Haut, da sie diese austrocknen. Für ein wohliges Wärmegefühl zum Beispiel nach einem Winterspaziergang sorgt ein Fußbad.
Ebenfalls fetthaltige Lippenstifte machen spröde Lippen wieder geschmeidig. Viele schwören auch darauf, die Lippen vor dem zu Bett gehen mit etwas Honig einzureiben. Gegen trockene Heizungsluft in der Wohnung hilft ein Luftbefeuchter. Pflanzen verbessern zudem das Raumklima.
Bei der Wahl der Kleidung darauf achten, dass sich zwischen den einzelnen Lagen noch Luftschichten bilden können. Das gleiche Prinzip machen sich auch Vögel zu Nutze. Sie plustern sich an kalten Wintertagen auf, um möglichst viel isolierende Luft um ihren Körper zu sammeln.
Trinken nicht vergessen! Vielen Menschen fehlt bei den kalten Temperaturen das Durstgefühl - eine Flasche nicht zu kalten Wassers sollte daher immer griffbereit stehen, um sich selbst an die Flüssigkeitsaufnahme zu &quot;erinnern&quot;. Ein Ingwertee&nbsp;heizt hingegen von innen &quot;richtig ein&quot;, da er durch seine Schärfe wärmt und die Durchblutung fördert.<br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sofortiger und verzögerter Einfluss oraler Glukokortoide auf das Risiko schwerer Infektionen bei älteren Patienten mit rheumatoider Arthritis</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/sofortiger-und-verzoegerter-einfluss.html</link>
			<description>Die Glukokortikoidtherapie ist bei älteren RA-Patienten mit einem Infektionsrisiko verbunden. Eine laufende oder kürzlich abgesetzte Cortisontherapie hatte den größten Einfluss auf das Infektionsrisiko. Aber auch die kumulativen Auswirkungen von Kortikoiddosen, die während der letzten zwei bis drei Jahre eingenommen worden waren, beeinflussten das Risiko noch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel dieser Untersuchung war, den Zusammenhang zwischen dem Risiko für schwere Infektionen und einer laufenden bzw. vorangegangener Glukokortikoidtherapie bei älteren Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) zu untersuchen.<br /><br />In einer Fall-Kontroll-Analyse wurden 1.947 Fälle mit schweren Infektionen&nbsp; Kontrollen zugeordnet, die aus 16.207 RA-Patienten im Alter &#8805;65 Jahren von 1985 bis 2003 in Quebec, Kanada selektiert worden waren. <br /><br />Mithilfe konventioneller Modelle und gewichteter Modelle mit kumulativen Dosierungen (WCD) wurden adjustierte Odds&nbsp;Quotienten* für die Assoziation zwischen Infektionen und verschiedenen Glukokortikoidmustern veranschlagt.<br /><br />Das WCD-Modell lieferte bessere Ergebnisse bei der Risikoabschätzung als die konventionellen Modelle. Die aktuelle&nbsp;oder kürzlich&nbsp;abgesetzte Glukokortikoidtherapie hatten die größten Auswirkungen auf das aktuelle Infektionsrisiko. <br /><br />Glukokortikoiddosen, die bis zu 2,5 Jahre vorher eingenommen worden waren, waren auch noch mit einem erhöhten Risiko assoziiert, wenngleich in einem geringeren Ausmaß.<br /><br />Nahm ein Patient 5 mg Prednisolon ein, hatte er ein um 30 %, 46 % oder 100% erhöhtes Risiko, an einer schwerwiegenden Infektion zu erkranken, wenn er das Glukokortikoid durchgehend mindestens drei, sechs Monate oder drei Jahre durchgängig eingenommen hatte. <br /><br />Das Risiko einer Einnahme von 5 mg Prenisolon über mindestens drei Monate war dem Risiko einer Einnahme von 30 mg über mindestens einen Monat vergleichbar.<br /><br />Bereits das Absetzen einer zweijährigen Therapie mit 10 mg Prednisolon über einen Zeitraum von sechs Monaten halbierte das Infektionsrisiko im Vergleich zu einer weiter laufenden Therapie. <br /><br /><b>Fazit</b>:<br />Die Glukokortikoidtherapie ist bei älteren RA-Patienten mit einem Infektionsrisiko verbunden. Eine laufende oder kürzlich abgesetzte Cortisontherapie hatte den größten Einfluss auf das Infektionsrisiko. Aber auch die kumulativen Auswirkungen von Kortikoiddosen, die während der letzten zwei bis drei Jahre eingenommen worden waren, beeinflussten das Risiko noch. 
*Das Quotenverhältnis (Odd Ratio) ist ein Maß für die Stärke, mit der ein vorhandener Risikofaktor mit dem Auftreten einer Erkrankung zusammenhängt. Zum Vergleich wird eine Gruppe herangezogen, deren Mitglieder diesen Risikofaktor nicht aufweisen
<h2>Literatur und Link</h2>
<b>Immediate and delayed impact of oral glucocorticoid therapy on risk of serious infection in older patients with rheumatoid arthritis: a nested case–control analysis</b>&nbsp;<br />William G Dixon, Michal Abrahamowicz, Marie-Eve Beauchamp, David W Ray, Sasha Bernatsky, Samy Suissa, Marie-Pierre Sylvestre<br /><link http://ard.bmj.com/content/early/2012/01/12/annrheumdis-2011-200702.full>Abstract</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Rheumatoide Arthritis</category>
			<category>Cortison</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6-Monats-Intervall mit Rituximab als optimale Therapiestrategie</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/6-monats-intervall-mit-rituximab-al.html</link>
			<description>Seit seiner Zulassung vor mehr als fünf Jahren hat Rituximab (MabThera®) einen festen Platz innerhalb der Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) eingenommen. Eine aktuelle Studie belegt die Vorteile eines festen 6-Monats-Intervalls der B-Zell-Therapie bei Patienten mit RA. Bei regelmäßiger Gabe erreichten die Patienten höhere Response-Raten und erlitten seltener einen Schub zwischen den einzelnen Kursen als diejenigen, die erst bei Wiederverschlechterung behandelt wurden.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuellen Studie verglichen Emery und Kollegen zwei Behandlungsregime mit Rituximab bei rheumatoider Arthritis miteinander: Treatment-to-Target (TT; zielorientierter Behandlungsansatz) und Treatment-as-Needed (PRN; Therapie bei Bedarf) [<link http://rheumatology.oxfordjournals.org/content/50/12/2223.abstract>1</link>]. <br /><br />Ziel der Analyse war es herauszufinden, welche Strategie die größtmögliche Wirksamkeit und Sicherheit bei der RA-Therapie mit Rituximab bietet. In die Auswertung flossen Daten von 493 Patienten ein. Diese hatten über einen Zeitraum von insgesamt zwei Jahren wiederholt Kurse mit 2 x 1.000 mg Rituximab plus Methotrexat (MTX) erhalten.
<b>Treatment-to-Target: Therapie im 6-Monats-Intervall<br /></b>Bei der TT-Strategie erhielten die Patienten Rituximab-Kurse in festem Abstand von sechs Monaten. Dies entspricht dem in der Fachinformation empfohlenen Therapieregime. Wurde zu Woche 24 eine Remission nach DAS28 (DAS28 &lt; 2,6) erzielt, wurde die Rituximab-Therapie ausgesetzt und der Patient alle acht Wochen erneut untersucht. <br /><br />Stieg der Wert wieder an, wurde die Therapie mit Rituximab wieder aufgenommen. Im Unterschied dazu gab beim PRN-Regime die Kombination aus ärztlichem Ermessen und der Anzahl der geschwollenen und druckschmerzhaften Gelenke (&#8805; 8) den Ausschlag für die Fortführung der Therapie mit Rituximab. Zwischen den einzelnen Rituximab-Kursen mussten jedoch mindestens 16 Wochen liegen.
<b>Klinisches Ansprechen erheblich verbessert<br /></b>Die Auswertung bestätigte das Ergebnis einer früheren Analyse von Keystone und Kollegen [<link http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/art.23059/abstract>2</link>]: Patienten, die mehrere Rituximab-Zyklen durchlaufen, erreichen häufiger eine Remission. <br /><br />Betrachtet man die einzelnen Regime, führte ein festes 6-Monats-Intervall zu einer bedeutsamen Verbesserung des DAS28 sowie zu einem niedrigeren HAQ-DI im Vergleich zur Therapie nach Bedarf [<link http://rheumatology.oxfordjournals.org/content/50/12/2223.abstract>1</link>]. <br /><br />Nur in der TT-Patientengruppe war der DAS28-Mittelwert bei allen vier Kursen jeweils vor der erneuten Gabe von Rituximab signifikant niedriger als vor der erstmaligen Rituximab-Behandlung (p &lt; 0,001). <br /><br />Hinsichtlich der Krankheitsaktivität war der Unterschied zwischen den beiden Therapieansätzen ab der 40. Woche statistisch signifikant. Ebenso zeigten signifikant mehr TT- als PNR-Patienten unter Rituximab ein gutes klinisches Ansprechen nach ACR70 über die Dauer von mindestens sechs Monaten (12,3 % vs. 5,1 %; p &lt; 0,05). Die Sicherheitsprofile waren bei beiden Ansätzen vergleichbar.
<b>Bessere Kontrolle der Krankheitsaktivität<br /></b>Bei Patienten, die nach Bedarf behandelt wurden, kam es zwischen den Kursen häufiger zu einem Wiederaufflammen der Krankheitsaktivität (54 – 84 %). Bei TT-Patienten war das Auftreten dieses Schubs dagegen deutlich reduziert (7 – 34 %). Treatment-to-Target erlaubt somit eine bessere Kontrolle über die Krankheitsaktivität als Treatment-as-Needed.<br /><br /><i>Quelle</i>: Roche Pharma AG, medical relations GmbH
<h2><br>Literatur und Links</h2>
1) Paul Emery, Philip J. Mease, Andrea Rubbert-Roth, Jeffrey R. Curtis, Ulf Müller-Ladner, Norman B. Gaylis, Sarah Williams, Mark Reynard and Helen Tyrrell: <b>Retreatment with rituximab based on a treatment-to-target approach provides better disease control than treatment as needed in patients with rheumatoid arthritis: a retrospective pooled analysis</b> <br /><i>Rheumatology</i> (2011) 50 (12): 2223-2232. doi: 10.1093/rheumatology/ker253 <br /><link http://rheumatology.oxfordjournals.org/content/50/12/2223.abstract>Abstract</link><br /><br />2) Keystone, E., Fleischmann, R., Emery, P., Furst, D. E., van Vollenhoven, R., Bathon, J., Dougados, M., Baldassare, A., Ferraccioli, G., Chubick, A., Udell, J., Cravets, M. W., Agarwal, S., Cooper, S. and Magrini, F. (2007), <b>Safety and efficacy of additional courses of rituximab in patients with active rheumatoid arthritis: An open-label extension analysis.</b> <br /><i>Arthritis &amp; Rheumatism</i>, 56: 3896–3908. doi: 10.1002/art.23059<br /><link http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/art.23059/abstract>Abstract</link>
<b>Weitere Informationen zu Rituximab bei rheuma-online während der letzten 12 Monate:</b>
Mittwoch, 11.01.2012<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/effektivitaet-von-rituximab-bei-ra-p.html>Effektivität von Rituximab bei RA-Patienten: Beobachtungsstudie des British Society for Rheumatology Biologics Registers</link>
Montag, 05.12.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/aktuelles-vom-acr-2011-b-zell-the.html>Aktuelles vom ACR 2011 - B-Zell-Therapie bei Rheumatoider Arthritis – Medizin nach Maß</link>&nbsp;-&nbsp;<link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/aktuelles-vom-acr-2011-b-zell-the.html>Biologicals reduzieren die Fatigue bei Patienten mit rheumatoider Arthritis</link>
Donnerstag, 24.11.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/biologicals-reduzieren-die-fatigue.html>Biologicals reduzieren die Fatigue bei Patienten mit rheumatoider Arthritis</link>
Mittwoch, 16.11.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/aktuelles-vom-acr-2011-b-zell-the.html>Einfluss von Rituximab auf die Lebensqualität und körperliche Funktionskapazität bei RA-Patienten: Ergebnisse aus dem British Society for Rheumatology Biologics Register</link>&nbsp;
Montag, 17.10.2011 <br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/neue-erkenntnisse-zu-rituximab-vom.html>Neue Erkenntnisse zu Rituximab vom DGRh 2011 - B-Zell-Therapie auch im klinischen Alltag wirksam und sicher</link>
Montag, 26.09.2011&nbsp;<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/wiederholte-therapie-mit-rituximab.html>Wiederholte Therapie mit Rituximab auf der Basis von „Treat to Target“ führt zu besserer Krankheitskontrolle als die für notwendig erachtete wiederholte Gabe von Rituximab bei RA-Patienten: eine retrospektive, gepoolte Analyse.</link>&nbsp;
Dienstag, 30.08.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/patienten-mit-aktiver-ankylosierend.html>Patienten mit aktiver ankylosierender Spondylitis sprechen auf einen zweiten Therapiezyklus mit Rituximab an – Follow-up einer offenen klinischen Studie</link>&nbsp;&nbsp;
Dienstag, 26.07.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/langzeitsicherheitsprofil-von-ritux.html>Langzeitsicherheitsprofil von Rituximab bei RA in klinischen Studien</link>&nbsp;
Montag, 06.06.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/rituximab-plus-mtx-beugt-gelenkschae.html>Rituximab plus MTX beugt Gelenkschäden vor und reduziert Synovitiden und Osteitiden –Ergebnisse einer randomisierten, placebokontrollierten Studie bei RA </link>
Mittwoch, 04.05.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/fuenf-jahre-mabtheraR-bei-ra.html>Fünf Jahre MabThera® bei RA</link>&nbsp;
Mittwoch, 04.04.2011 <br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/aktualisiertes-konsensus-statement.html>Aktualisiertes Konsensus-Statement zum Einsatz von Rituximab bei rheumatoider Arthritis</link>&nbsp;
Mittwoch, 23.03.2011 <br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/der-gegen-cd20-gerichtete-antikoerpe.html>Der gegen CD20 gerichtete Antikörper Rituximab reduziert die TH17-Antwort&nbsp;</link>&nbsp;&nbsp; 
Mittwoch, 16.02.2011 <br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/biomarker-der-b-zellaktivierung-als.html>Biomarker der B-Zellaktivierung als prognostische Faktoren für das Ansprechen auf Rituximab bei rheumatoider Arthritis</link>&nbsp;
Montag, 24.01.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/erfahrungen-aus-der-praxis-rituxim.html>Erfahrungen aus der Praxis: Rituximab ist bei TNF-Blocker Nonrespondern der Therapie mit einem zweiten TNF-Blocker überlegen</link>
]]></content:encoded>
			<category>Rheumatoide Arthritis</category>
			<category>Rituximab</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Zusammenhang zwischen Therapieansprechen und Gelenkdestruktionen mit dem ACPA-Status bei früher RA: Subanalyse der BeST-Studie nach acht Jahren</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/der-zusammenhang-zwischen-therapiea.html</link>
			<description>Das klinische Ansprechen auf die verschiedenen Behandlungsstrategien war in dieser Analyse der BeSt-Studie für ACPA-positive und ACPA-negative RA-Patienten vergleichbar. Von einer signifikanten radiologisch darstellbaren Progression der Gelenkdestruktionen waren jedoch mehr ACPA-positive Patienten betroffen, insbesonders wenn sie zunächst mit einer Methotrexat-Monotherapie behandelt worden waren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wird angenommen, dass mit <link http://www.aerzteblatt.de/archiv/63623>Antikörpern gegen citrullinierte Peptide/Proteine</link> (ACPAs) verschiedene Untergruppen der rheumatoiden Arthritis (RA) identifiziert werden können. Die Autoren haben daher das klinische und radiologische Ansprechen auf eine Disease Activity Score (DAS)-gesteuerte Behandlung von RA-Patienten, die entweder ACPA-positiv oder –negativ waren, verglichen.<br /><br />In der <i>BehandelStrategieën</i> (BeSt)-Studie sind 508 Patienten mit&nbsp;kürzlich aufgetretener RA randomisiert mit vier Behandlungsstrategien behandelt worden. Ziel war das Erreichen eines DAS &#8804;2,4. 
Während einer Dauer von acht Jahren wurden bei den ACPA-positiven und –negativen Patienten das Risiko für eine Progression der Gelenkdestruktionen, die Zeit der (medikamentenfreien) Remission, die körperliche Funktionskapazität und die Komponenten des DAS miteinander verglichen.<br /><br />Die Reduktion des DAS wurde sowohl bei den ACPA-positiven als auch bei den ACPA-negativen Patienten in sämtlichen Therapiegruppen erreicht, wobei vergleichbare Anpassungen der Therapie aufgrund unzureichenden Ansprechens erforderlich waren. Auch wurden keine Unterschiede bei der erzielten körperlichen Funktionskapazität und den Remissionsraten zwischen den ACPA-positiven und den ACPA-negativen Patienten festgestellt.<br /><br />Die ACPA-positiven Patienten wiesen jedoch eine stärkere Progression der radiologisch darstellbaren Gelenkdestruktionen auf – insbesondere, wenn sie initial mit einer Monotherapie behandelt worden waren. Bei ihnen war auch die Chance auf eine (medikamentenfreien) Remission geringer.<br /><br /><b>Fazit</b>:<br />Das klinische Ansprechen auf die verschiedenen Behandlungsstrategien war in dieser Analyse der BeSt-Studie für ACPA-positive und ACPA-negative RA-Patienten vergleichbar. Von einer signifikanten radiologisch darstellbaren Progression der Gelenkdestruktionen waren jedoch mehr ACPA-positive Patienten betroffen, insbesonders wenn sie zunächst mit einer Methotrexat-Monotherapie behandelt worden waren – ein Hinweis darauf, dass die MTX-Mono- und DAS- (&#8804;2,4) -gesteuerte Therapie bei diesen Patienten möglicherweise inadäquat war, um die Progression der Gelenkschäden aufzuhalten.
<h2>Literatur und Links</h2>
<b>The association of treatment response and joint damage with ACPA-status in recent-onset RA: a subanalysis of the 8-year follow-up of the BeSt study <br /></b>M van den Broek, L Dirven, NB Klarenbeek, THE Molenaar, KH Han, PJSM Kerstens, TWJ Huizinga, BAC Dijkmans, CF Allaart1<br /><i>Ann Rheum Dis 2012</i>;71:245-248 doi:10.1136/annrheumdis-2011-200379<br /><link http://ard.bmj.com/content/71/2/245.abstract?etoc>Abstract</link><br /><br /><b>weitere Informationen zur BeSt-Studie bei rheuma-online:<br /></b><br />Dienstag, 04.01.2011<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/best-studie-assoziation-zwischen-d.html>BeST-Studie: Assoziation zwischen dem DAS und dem körperlichen Funktionsstatus (HAQ) bei RA-Patienten<br /><br /></link>Mittwoch, 17.11.2010<br /><link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/best-studie-absetzen-der-medikamen.html>BeSt-Studie: Absetzen der Medikamente bei Patienten in anhaltender Remission</link> 
Dienstag, 02.03.2010<br /><link news/artikel/die-best-studie-nach-2-jahren-zusammenfassung-der-bisherigen-erkenntnisse.html>DAS-kontrollierte Therapie vs. Routinebehandlung bei Patienten mit früher RA</link>
]]></content:encoded>
			<category>Rheumatoide Arthritis</category>
			<category>Medikamente</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheuma und mitten im Berufsleben? Jetzt bewerben um den RheumaPreis 2012 </title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/rheuma-und-mitten-im-berufsleben-j.html</link>
			<description>Start frei für eine neue Runde: Wer mit entzündlichem Rheuma aktiv den Beruf meistert, kann sich ab sofort wieder um den RheumaPreis bewerben. Dieser Preis wird in 2012 zum vierten Mal ausgeschrieben. Auch in diesem Jahr zeichnet die Initiative RheumaPreis Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber aus, die partnerschaftlich Lösungen gefunden haben, damit Menschen mit Rheuma weiter beruflich aktiv bleiben können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewerber mit den besten Konzepten für einen flexiblen Umgang mit der Erkrankung am Arbeitsplatz werden mit dem RheumaPreis geehrt, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Arbeitgeber erhalten eine besondere Auszeichnung für ihr bemerkenswertes Engagement für Arbeitnehmer mit Rheuma. Bewerbungsunterlagen gibt es unter <link http://www.rheumapreis.de/>www.rheumapreis.de</link>.
<b>Gelungene Beispiele öffentlich machen<br /></b>Mehr Offenheit und Flexibilität im Umgang mit Rheuma im Berufsalltag zu erreichen, ist das Ziel der Initiative RheumaPreis, zu der sich 13 Partner-Organisationen zusammen-geschlossen haben. Seit 2009 setzt sich die Initiative dafür ein, indem sie gelungene Beispiele beruflicher Einbindung öffentlich macht. 
„Unser oberstes Ziel ist, die Lebenssituation der Menschen mit Rheuma zu verbessern. Dazu gehört nicht nur, dass die Erkrankung gut behandelt wird, sondern auch der Erhalt der Berufstätigkeit. Einem Beruf nachzugehen, der einem Spaß macht, bringt Erfüllung mit sich. Der RheumaPreis wird für rheumakranke Menschen vergeben, die es geschafft haben, trotz ihrer Erkrankung mit all ihren Einschränkungen wieder einer erfüllenden beruflichen Tätigkeit nachzugehen“, erklärt Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, die seit dem vergangenen Jahr die Initiative als Partner verstärkt. 
Auch die Unternehmen zählen zu den Gewinnern, wenn es gelingt, chronisch erkrankte Mitarbeiter mit ihrem Know-how zu halten. „Für uns ist es sehr wichtig, dass wir qualifizierte Beschäftigte, die chronisch erkrankt sind, nicht verlieren. Deshalb arbeiten wir gemeinsam und kontinuierlich mit diesen Mitarbeitern daran, ihre Situation im Betrieb weiter zu optimieren. Mit dem RheumaPreis möchten wir anderen Unternehmen Mut machen, guten Beispielen zu folgen“, sagt Alexander Würfel, Geschäftsführer des Gesundheitsunternehmens Abbott, das Co-Initiator und Partner beim RheumaPreis ist.
Dass Menschen mit Rheuma täglich wertvolle Leistungen in der Arbeitswelt erbringen, haben die bisherigen RheumaPreis-Träger auf beeindruckende Weise bewiesen. „Es gibt immer eine Lösung“, sagt Elke Kasper, Preisträgerin 2011. Die an Morbus Bechterew erkrankte Passauerin kommt in ihrem Beruf als Orgelbauerin sehr gut zurecht – dank ihres persönlichen Einsatzes und der Unterstützung ihrer Arbeitgeber vom Unternehmen Orgelbau Eisenbarth. Für sie wurde die betriebliche Organisation so umgestellt, dass sie alle Feinarbeiten übernehmen kann, die handwerkliches Geschick erfordern, aber körperlich nicht zu belastend sind. 
<b>Angestellte, Selbstständige und im Haushalt Tätige sind zur Bewerbung aufgerufen!<br /></b>Damit sich ein so selbstverständlicher und konstruktiver Umgang mit der Erkrankung in der Arbeitswelt weiter durchsetzt, werden auch in diesem Jahr positive Beispiele prämiert. Noch bis zum 30. Juni 2012 können sich Berufstätige mit entzündlichem Rheuma – ob angestellt, selbstständig oder im Haushalt tätig – um den RheumaPreis bewerben. 
Dazu ist eine schriftliche Bewerbung erforderlich, in der die Bewerber die Ausgangssituation, die Wege zur Veränderung und die erreichte Verbesserung beschreiben. Eine unabhängige Jury aus Mitgliedern der RheumaPreis-Partner entscheidet über die Preisvergabe. Die Prämierten werden bei der Preisverleihung im Herbst 2012 bekannt gegeben. Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten unter <link http://www.rheumapreis.de/>www.RheumaPreis.de</link>.
<b>Die RheumaPreis-Partner <br /></b>Abbott Deutschland<br />Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren (AGRZ) in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)<br />Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh)<br />Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)<br />Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.<br />Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB)<br />Deutscher Verband für Physiotherapie e.V. (ZVK)<br />Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)<br />Kerstin Bleuel als Patientenvertreterin<br />Kinder-Rheumastiftung<br />Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V.<br />Rheuma-Liga Hessen e. V.<br />Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) 
<i>Quelle</i>: Pressemitteilung Organisationsbüro RheumaPreis, Bianca Eichner, c/o Weber Shandwick
<b>Weitere Informationen zum RheumaPreis bei rheuma-online:</b>
 	 	 	 	 	<!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } 		A:link { so-language: zxx } 	--> 	 
Dienstag, 01.03.2011<br /><link record:tt_news:8598>RheumaPreis 2011 – Bewerbungszeitraum beginnt jetzt!</link>
Montag, 13.09.2010<br /><link record:tt_news:8390>RheumaPreis zum zweiten Mal verliehen - Prämierte Konzepte zeigen: Erfolg in der Arbeitswelt auch mit Rheuma möglich</link>  
Samstag, 25.07.2009<br /><link record:tt_news:2117>„RheumaPreis – Aktiv mit rheuma am Arbeitsplatz&quot;</link>
]]></content:encoded>
			<category>Leben mit Rheuma</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Patienten Ärzten helfen</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/wenn-patienten-aerzten-helfen.html</link>
			<description>Medizinstudenten und angehende Ärzte lernen von Rheumapatienten – das ist die Grundidee des &quot;Patient Partners&quot; Programms der Deutschen Rheuma-Liga. Im Januar feiern die Partner fünfjähriges Jubiläum. Langfristig will die Deutsche Rheuma-Liga mit dem &quot;Patient Partners&quot; Programm die Früherkennung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen verbessern und setzt darauf, dass der Einsatz von Patienten das Fach Rheumatologie für angehende Mediziner attraktiver macht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Patient als Experte - seit 2007 bildet die Deutsche Rheuma-Liga bundesweit rheumakranke  Mitglieder aus, die besonders motiviert und selbstbewusst genug sind,  um ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Ärzteschulungen einzubringen. Begonnen hat das Projekt mit dem Einsatz von Patienten in Schulungen von bereits ausgebildeten, meist niedergelassenen Ärzten. 
Dafür wurde ein spezielles Trainingsprogramm entwickelt. &quot;Inzwischen sind 80 Patient/innen mit rheumatoider Arthritis und 30 Morbus Bechterew-Betroffene ausgebildet&quot;, berichtet Karl Cattelaens, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V. und verantwortlicher Leiter des Programms. 
Im Trainingszentrum für ärztliche Fähigkeiten der Universität Düsseldorf  engagieren sich Rheumabetroffene in der Ausbildung von angehenden  Medizinern. Auch in Berlin, Heidelberg, Münster und Köln sind die  &quot;Patient Partners&quot; inzwischen an der Uni im Einsatz. <br /><br />Einmal jährlich kommen die ausgebildeten &quot;Patient Partners&quot; zu Fortbildungstagen zusammen, um sich auszutauschen. Eine Diplom-Psychologin gibt Tipps zur Verbesserung der Kommunikation. Ein ärztlicher Fachvortrag hält die Erkrankten auf dem neuesten Stand der Entwicklung in der medizinischen Versorgung.<br /> 
Im direkten Kontakt lernen die Studenten von den Patienten und vertiefen die Lerninhalte zur Anamnese. Die Patienten berichten über sich selbst und ihre Krankheitsgeschichte, stehen für das Einüben eines Anamnesegesprächs im Rollenspiel zur Verfügung und lassen ihre an Rheuma erkrankten Hände abtasten, so dass die Studenten ein Gespür für diese wichtige Methode der Erstdiagnostik entwickeln.
Weitere Informationen zu dem Projekt &quot;Patient Partners&quot; finden Sie auf der <link http://www.rheuma-liga.de/home/layout2/page_sta_755.html>Homepage der Deutschen Rheuma-Liga</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diuretika und das Risiko für einen Gichtanfall</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/diuretika-und-das-risiko-fuer-einen.html</link>
			<description>Die Autoren folgern aus ihrer Literaturrecherche, dass bei Patienten unter Schleifen- und Thiaziddiuretika ein Trend zu einem höheren Risiko für akute Gichtanfälle bestand, Ausmaß und Unabhängigkeit waren allerdings nicht konsistent. Das Absetzen dieser bewährten Medikamente bei Patienten, bei denen sich eine Gicht entwickelt, werde durch die Ergebnisse dieser Untersuchung nicht befürwortet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast gleichzeitig publiziert wie die Fall-Kontrollstudie „<link http://www.rheuma-online.de/news/artikel/antihypersentiva-und-das-gichtrisik.html>Antihypersentiva und das Gichtrisiko bei Patienten mit Bluthochdruck</link>“ beschaftigt sich ein Review niederländischer Autoren mir&nbsp;diesem&nbsp;Thema, wobei sie sich auf Diuretika beschränkt haben.<br /><br />Ziel war, mithilfe einer systematischen Literaturrecherche den Zusammenhang zwischen der Therapie mit Diuretika und dem Gichtrisiko zu untersuchen. Hierzu wurden <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/>PubMed </link>(1950-Oktober 2009), <link http://embase.com/info/helpfiles/>Embase</link> (1974-Oktober 2009), und die <i><link http://www.cochrane.de/de/willkommen-auf-unseren-webseiten>Cochrane Library</link></i> (bis Oktober 2009) mit <link http://www.umm.uni-heidelberg.de/bibl/fitmedma/extern/tipps/tipp_meshterms/index.html>MeSH Terms </link>und den Schlagwörtern &quot;Diuretika, unerwünschte Wirkungen und Gicht&quot; durchsucht.<br /><br />Die Suchkriterien erfüllten zwei randomisierte, kontrollierte Studien (RCT), sechs Kohortenstudien und fünf Fall-Kontrollstudien. Die Qualität&nbsp;dieser Studien war insgesamt mittelmäßig. <br /><br />In einer der RCTs betrug das Gicht-Risikoverhältnis der Anwendung von Bendrofluazid (Bendroflumethiazid, ein <link http://flexikon.doccheck.com/Thiaziddiuretikum>Thiaziddiuretikum</link>, das in Deutschland nur in Kombination im Handel ist) zu Placebo 11,8 (95% CI 5,2-27,0).<br /><br />In einer weiteren RCT lag dieser Risikoquotient für Hydrochlorothiazid plus Triamteren zu Placebo bei 6,3 (95% CI 0,8-51).<br /><br />In drei Kohortenstudien und vier Fall-Kontroll-Studien bestand ebenfalls ein höheres Gichtrisiko für Patienten unter Diuretika im Vergleich zu Patienten ohne Diuretika-Therapie.<br /><br /><b>Fazit</b>:<br />Die Autoren folgern aus ihrer Literaturrecherche, dass bei Patienten unter <link http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Schleifendiuretika>Schleifen</link>- und Thiaziddiuretika ein Trend zu einem höheren Risiko für akute Gichtanfälle bestand, Ausmaß und Unabhängigkeit waren allerdings nicht konsistent. Das Absetzen dieser&nbsp;bewährten Medikamente bei Patienten, bei denen sich eine Gicht entwickelt, werde durch die Ergebnisse dieser Untersuchung nicht befürwortet. 
<h2>Literatur und Link</h2>
Use of Diuretics and the Risk of Gouty Arthritis: A Systematic Review<br />Berdine A.A. Hueskes, Elisabeth A. Roovers, Aukje K. Mantel-Teeuwisse, Hein J.E.M. Janssens, Eloy H. van de Lisdonk, Matthijs Janssen, <br /><link http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0049017211003581>Abstract</link>]]></content:encoded>
			<category>Erkrankungen/Krankheitsbilder</category>
			<category>Medikamente</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgangsbefund der schmerzhaften Gelenke als Prädiktor für die Langzeitproduktivität im Haushalt bei RA-Patienten unter Certolizumab Pegol plus Methotrexat</title>
			<link>http://www.rheuma-online.de/news/artikel/ausgangsbefund-der-schmerzhaften-ge.html</link>
			<description>In dieser Anaylse der RAPID 1 und RAPID 2 sowie der Verlängerungssstudie wurde in beiden Certolizumab-Gruppen (Cimzia®, 200 und 400 mg) eine Verbesserung der Produktivität im Haushalt gesehen, wobei die Patienten mit niedrigen Scores der schmerzhaften Gelenke zu Studienbeginn mehr von der Therapie profitierten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Einfluss der Krankheitsaktivität auf die Produktivität im Haushalt ist bis jetzt noch nicht detailliert untersucht worden. In dieser Analyse wurde nun evaluiert, inwieweit die Anzahl der schmerzhaften(TJC)/geschwollenen Gelenke(SJC) bei Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis (RA) zu Beginn einer Studie mit Certolizumab Pegol plus Methotrexat mit der Produktivität im Haushalt assoziiert sind, bzw. einen prädiktiven Aussagewert besitzen.<br /><br />Für die Analyse wurden die Einjahresdaten aus der <link http://www.rheuma-online.de/medikamente/certolizumab-cimzia/studien/rapid-1-studie.html>RAPID 1</link> und der <link http://www.rheuma-online.de/medikamente/certolizumab-cimzia/studien/rapid-2-studie.html>RAPID 2</link> Studie und die <link http://www.rheuma-online.de/medikamente/certolizumab-cimzia/studien/rapid-1-extensions-studie.html>Verlängerungsstudie</link> für Patienten, die entweder mit 400 mg oder 200 mg Certolizumab Pegol behandelt worden waren, eingesetzt. <br />Die Produktivität im Haushalt (versäumte Tage Hausarbeit, Tage mit reduzierter Produktivität im Haushalt, Tage, an denen bezahlte Hilfe von auswärts benötigt wurde, versäumte Tage familiärer, sozialer und Freizeitaktivitäten) wurde mithilfe des <link http://arthritis-research.com/content/11/3/R73>Work Productivity Survey (WPS-RA)</link> erfasst.<br /><br />Eine höhere Krankheitsaktivität zu Studienbeginn ging mit mehr Beeinträchtigungen bei den Aufgaben im Haushalt und den sozialen Aktivitäten einher (<link http://acr.confex.com/acr/2011/webprogram/Paper22203.html>Tabelle</link>). Die Patienten, die mit Certolizumab Pegol behandelt wurden, erfuhren eine schnelle und anhaltende Verbesserung der Produktivität in allen TJC/SJC Quartilen.<br /><br />Über ein Jahr betrachtet, verpassten die Patienten mit niedrigeren (&#8804;25% Quartil) vs höheren (&gt;75% Quartil) Scores für die schmerzhaften Gelenke in den unteren Extremitäten zu Studienbeginn weniger Tage an Produktivität im Haushalt: Woche 4: 69,2% vs 57,0% der Patienten versäumten &#8804;4 Tage an Hausarbeit pro Monat. Diese Werte stiegen auf 82,4 % vs 72,7 % nach 12 Wochen und 89,0 % vs 82,6 % nach 48 Wochen (<link http://acr.confex.com/acr/2011/webprogram/Paper22203.html>Grafik</link>).
<b>Fazit</b>:<br />Eine größere Zahl schmerzhafter und geschwollener Gelenke zu Studienbeginn war mit einer vermehrten Beeinträchtigung der Ausübung der Aufgaben im Haushalt verbunden. In beiden Certolizumab-Gruppen wurde eine Verbesserung der Produktivität im Haushalt gesehen, wobei die Patienten mit niedrigen Scores der schmerzhaften Gelenke zu Studienbeginn mehr von der Therapie profitierten.
<h2>Literatur und Links</h2>
ACR 2011 - 1245 - <b>Baseline Tender Joint Count Scores Predict Long-Term Household Productivity in Patients with Rheumatoid Arthritis Treated with Certolizumab Pegol Plus Methotrexate <br /></b>Arthur Kavanaugh, University of California San Diego, San Diego, CA, Oana Purcaru, UCB, Brussels, Belgium, Josef Smolen, Medical University of Vienna and Hietzing Hospital, Vienna, Austria, Paul Emery, Chapel Allerton Hospital, Leeds, United Kingdom, Vibeke Strand, Stanford University, Palo Alto, CA, Edward Keystone, University of Toronto, Toronto, ON and Ronald F. van Vollenhoven, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden <br /><link http://acr.confex.com/acr/2011/webprogram/Paper22203.html>Abstract</link>]]></content:encoded>
			<category>Rheumatoide Arthritis</category>
			<category>Certolizumab pegol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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