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News-ArchivMontag, 08.03.2010
Abatacept bei Patienten mit undifferenzierter entzündlicher Arthritis oder sehr früher rheumatoider ArthritisAbatacept (Orencia®) verzögerte das Fortschreiten einer undifferenzierten entzündlichen Arthritis / sehr frühen rheumatoiden Arthritis bei einigen Patienten. Anhand der Röntgenbilder und der Kernspinaufnahmen wurde ein inhibitorischer Effekt von Abatacept festgestellt, der auch sechs Monate nach Therapieende erhalten blieb. » mehr...Freitag, 05.03.2010
Omega-3-Fettsäuren und Schutz vor VorhofflimmernErhöhte Konzentrationen an langkettigen n-3 mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Serum – Marker für den Verzehr von Fisch oder Fischöl – können vor Vorhofflimmern schützen. Den größten Einfluss hatte die Docosahexaensäure (DHA). » mehr...Donnerstag, 04.03.2010
Zytokine und Chemokine sind schon vor dem Beginn der rheumatoiden Arthritis hochreguliertPersonen, bei denen später eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert wurde, hatten in dieser Studie vor Krankheitsbeginn erhöhte Spiegel verschiedener Zytokine, verwandter Faktoren und Chemokine, die für das adaptive Immunsystem stehen. » mehr...Mittwoch, 03.03.2010
Canakinumab bei Cryopyrin-assoziertem periodischem Syndromenkreis (CAPS)Phänotypen des Cryopyrin-assoziierten periodischen Syndroms (CAPS) sind seltene Erkrankungen, an denen z. B. in Deutschland nur 80 Patienten leiden. Seit Oktober 2009 ist Canakinumab (Ilaris®) in Europa für die Behandlung des CAPS bei Patienten ab vier Jahren zugelassen. » mehr...Dienstag, 02.03.2010
DAS-kontrollierte Therapie vs. Routinebehandlung bei Patienten mit früher RAPatienten mit früher RA, deren Therapie mit traditionellen Antirheumatika DAS-adaptiert durchgeführt wurde, wiesen signifikant bessere klinische Erfolge auf. Möglicherweise führt diese Therapiestrategie auch zu einer effektiveren Hemmung der Gelenkschäden. » mehr...Montag, 01.03.2010
Adalimumab: Sicherheitsprofil und Mortalitätsrate in klinischen Studien bei sechs immunvermittelten entzündlichen ErkrankungenDas Sicherheitsprofil für Adalimumab (Humira®) in klinischen Studien mit 19.042 Patienten bei sechs immunvermittelten Erkrankungen wies keine neuen oder unerwarteten Ereignisse auf. Malignom- und Mortalitätsraten entsprachen den erwarteten Daten für die Allgemeinbevölkerung. » mehr...Freitag, 26.02.2010
Heidelbeersaft verbessert die Gedächtnisleistung älterer MenschenDie Ergebnisse dieser ersten Studie liefern Hinweise, dass eine dreimonatige Supplementierung mit Heidelbeeren einen neurokognitiven Nutzen haben kann » mehr...Donnerstag, 25.02.2010
Einfluss des Rauchens als Risikofaktor für die Entstehung einer RA: Eine MetaanalyseRauchen ist ein Risikofaktor für eine rheumatoide Arthritis. Das gilt besonders bei Rheumafaktor-positiven Männern und schweren Rauchern. » mehr...Mittwoch, 24.02.2010
Tocilizumab: Schnelle und anhaltende Verbesserung der Marker für den Knochen- und KnorpelstoffwechselIn dieser Analyse von Serummarkern für den Knochen- und Knorpelstoffwechsel wurde unter der Kombination von Tocilizumab (RoACTEMRA®) mit Methotrexat eine Eingrenzung der Gelenkschädigung und mögliche positive Effekte auf die Skelettstruktur bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis aufgezeigt. » mehr...Dienstag, 23.02.2010
Empfehlungen für das Management des Morbus Bechterew gemäß ASAS/EULAR: Deutsche PatientenversionMontag, 22.02.2010
Aktuelle Studie belegt Kosteneffektivität von EtanerceptBei Patienten mit einer Rheumatoiden Arthritis (RA) ist die Kombinationstherapie aus Methotrexat (MTX) und dem TNF-alpha-Rezeptor Etanercept (Enbrel®) im Vergleich zur MTX-Monotherapie wirtschaftlich. Das belegen die Ergebnisse der ersten Kosten-Effektivitäts-Analyse [1] zum Einsatz von Biologics in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis, die als Kooperation zwischen der Rheumaeinheit am Klinikum der LMU München, Wyeth Pharma, einem Unternehmen der Pfizer-Gruppe, Münster, und InForMed, Ingolstadt, durchgeführt wurde. » mehr...Freitag, 19.02.2010
Hat das Wetter einen Einfluss auf die Schwankungen im täglichen Schmerzempfinden bei RA-Patienten?Bei den hier untersuchten Patienten war die Schmerzempfindlichkeit bei einem von sechs Patienten signifikant mit drei oder mehr Wettervariablen assoziiert. » mehr...Donnerstag, 18.02.2010
RABBIT: Neu aufgetretene Malignomen oder Rezidive bei RA-Patienten unter BiologicalsMittwoch, 17.02.2010
Rituximab plus Leflunomid in der Behandlung der rheumatoiden ArthritisDie Auswertung dieser an der Universität Tübingen durchgeführten Untersuchung mit zehn Patienten weist darauf hin, dass Leflunomid (Arava®) als alternatives DMARD in der Kombinationsbehandlung der rheumatoiden Arthritis mit Rituximab (MabThera®) eingesetzt werden kann. » mehr...Dienstag, 16.02.2010
Mit Hilfe einer Hochfeld-MRT lässt sich die Multiple Sklerose frühzeitig erkennenBei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich krankhafte Veränderungen bisher aber nur schwer erkennen. Mediziner der Universitäten Bonn und des MS & Alzheimer Center Amsterdam haben nun ein Untersuchungsverfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz besser sichtbar macht. » mehr...Montag, 15.02.2010
Prädiktoren für ein Ansprechen auf TNF-Blocker bei ankylosierender SpondylitisUnter einer Behandlung mit TNF-Blockern unter Routinekonditionen verbesserte sich bei der Mehrzahl der Patienten mit ankylosierender Spondylitis die Krankheitsaktivität. Erhöhte Entzündungsmarker zu Beginn sprachen für eine größere Verbesserung im BASDAI. Hiermit wurde eine Gruppe von Patienten identifiziert, die möglicherweise besser auf die Biological-Therapie ansprechen. » mehr...Freitag, 12.02.2010
Nutzen/Risiko-Abwägung einer Supplementierung mit Vitamin DDiese Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mittlere Blutspiegel des aktiven Metaboliten 25-Hydroxy-Vitamin D von 75 bis 110 nmol/l einen optimalen Nutzen ohne Risiko für alle untersuchten Endpunkte erbringen. Diese Blutspiegel kann man mit oralen Dosen von 1.800 bis 4.000 IE Vitamin D pro Tag erreichen. » mehr...Donnerstag, 11.02.2010
Für alle Nicht-Karnevalisten: Weiberfastnacht – was ist das?Wisssen Sie nicht, warum man an Weiberfastnacht (zumindest in Karnevalshochburgen) die männliche Krawatte mit einer Schere kürzen darf? Dann lesen Sie weiter: » mehr...Mittwoch, 10.02.2010
Langzeit-Sicherheitsprofil von Rituximab bei Patienten in klinischen Studien zur RADienstag, 09.02.2010
RA-Patienten mit Hypothyreose haben häufiger ein Metabolisches SyndromRA-Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion – insbesondere weibliche Patienten - haben ein ungünstigeres kardiovaskuläres Risikoprofil, das in einem häufigeren Auftreten eines Metabolischen Syndroms und einem höheren Framingham Score zum Ausdruck kommt, als euthyreote Patienten. » mehr... |
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