News-Archiv

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Donnerstag, 05.08.2010

Rituximab bei Biological-naiven RA-Patienten – SERENE-Studie

Rituximab (2×500 mg und 2×1000 mg) plus Methotrexat erwies sich nach 24 Wochen als signifikant besser als die Therapie mit Placebo plus MTX. In der zweiten Studienhälfte wurde eine darüber hinaus gehende Verbesserung der klinischen Wirksamkeitsparameter demonstriert. Zwischen den beiden Rituximab-Dosierungsschemata war weder eine Unterschied bei den klinischen noch bei den Sicherheitskriterien zu erkennen.

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Mittwoch, 28.07.2010

Rituximab: Zunehmende Wirksamkeit in der Langzeitbehandlung und gutes Langzeitsicherheitsprofil bestätigt

Bisherige Daten haben bereits gezegit, dass Patienten, die nach Versagen eines oder mehrerer TNF-α-Hemmer eine Langzeittherapie mit Rituximab (MabThera®) erhalten, von der steigenden Wirksamkeit des B-Zell-Antikörpers profitieren. Die Effektivität weiterer Behandlungszyklen sowie die Daten zur Langzeitsicherheit von Rituximab wurden auf dem diesjährigen EULAR-Kongress in Rom vorgestellt.

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Mittwoch, 30.06.2010

Erste biomarkerbasierte RA-Therapie mit Rituximab

Auch bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis (RA), die bisher kein Methotrexat (MTX) erhalten haben, führt der Einsatz von 2 x 1 g Rituximab (MabThera®)+MTX zu einer effektiven und über zwei Jahre anhaltenden Hemmung der Gelenkzerstörung. Das belegen jetzt Daten zur ersten biomarkerbasierten Therapie, die auf dem EULAR-Kongress in Rom vorgestellt wurden.

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Montag, 03.05.2010

Rituximab bei Sklerodermie

Die Daten dieser kontrollierten Studie zur Effektivität von Rituximab (MabThera®) bei Patienten mit systemischer Sklerose (SSc) liefern – trotz der kleinen Patientenzahl - erste Hinweise für eine krankheitsmodifiziernde Wirkung des CD20-Antikörpers insbesondere bei Patienten mit Lungenbeteiligung.

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Samstag, 10.04.2010

Österliche Nachlese

Beim Aufräumen unseres Redaktionsschreibtisches haben wir eine Sammlung von Warnhinweisen zu Medikamenten gefunden, die in der Rheumatologie und klinischen Immunologie eingesetzt werden bzw. häufiger in der Begleitmedikation zu finden sind. Die beobachteten unerwünschten Wirkungen sind zwar extrem selten, dafür aber sehr ernst und folgenschwer. Deshalb hier die Zusammenstellung der wichtigsten Warnhinweise im rheumatologisch-immunologischen Kontext aus den Jahren 2008-2010. Betroffen sind (in alphabetischer Reihenfolge): Adalimumab (Humira), Clopidogrel (Iscover, Plavix), Efalizumab (Raptiva), Mycophenolatmofetil (CellCept), Natalizumab (Tysabri), Rituximab (MabThera) und Zoledronsäure (Aclasta).

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Montag, 15.03.2010

SUNRISE Studie: Ein vs. zwei Behandlungszyklen mit Rituximab bei RA-Patienten nach unzureichendem Ansprechen auf TNF-Inhibitoren

Zwei Behandlungszyklen mit Rituximab (MabThera®) im Abstand von ca. sechs Monaten führten im Vergleich zu einem zweiten Placebo-Infusionszyklus nach einem Jahr zu einer verbesserten und anhaltenden Effektivität bei ähnlichem Sicherheitsprofil.

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Mittwoch, 17.02.2010

Rituximab plus Leflunomid in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis

Die Auswertung dieser an der Universität Tübingen durchgeführten Untersuchung mit zehn Patienten weist darauf hin, dass Leflunomid (Arava®) als alternatives DMARD in der Kombinationsbehandlung der rheumatoiden Arthritis mit Rituximab (MabThera®) eingesetzt werden kann.

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Mittwoch, 10.02.2010

Langzeit-Sicherheitsprofil von Rituximab bei Patienten in klinischen Studien zur RA

Rituximab (MabThera®) wurde in dieser Aktualisierung des Langzeitsicherheitsprofils bei RA-Patienten in klinischen Studien gut vertragen. Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen und Infektionen blieben über die Zeit und über die Behandlungszyklen stabil.

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Donnerstag, 17.12.2009

Leflunomid als Kombinationspartner für Rituximab

Als Kombinatiospartner für die Biologicaltherapie mit Rituximab (MABTHERA®)bei Patienten mit rheumatoider Arthritis ist aktuell nur Methotrexat (MTX) zugelassen. Da jedoch einige Patienten MTX nicht vertragen, sind medikamentöse Alternativen erforderlich. Die Wissenschaftler der Abteilung Innere Medizin II der Universität Tübingen haben an einer kleinen Fallserie dargestellt, dass Leflunomid als Kombinationspartner für Rituximab geeignet ist.

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Sonntag, 22.11.2009

Geringes Risiko, aber schwere Folgen: Rote-Hand-Brief zu MabThera® (Rituximab)

Drei von mehr als 100.000 behandelten Patienten: Die Wahrscheinlichkeit für diese extrem seltene unerwünschte Wirkung ist sehr gering. Dafür ist der Ausgang fatal, nämlich tödlich. Es geht um Progressive multifokale Leukoenzephalopathie (PML), die im September 2009 bei einem dritten Patienten mit rheumatoider Arthritis auftrat, der mit Rituximab behandelt wurde.

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Dienstag, 06.10.2009

Rituximab unter den Bedingungen der alltäglichen Routinepraxis- 4. Auswertung der offenen Beobachtungsstudie in Deutschland

Die Daten zeigen eine zunehmende Wirksamkeit und abnehmende Häufigkeit unerwünschter Wirkungen von Rituximab bei Patienten mit aktiver RA in der täglichen Praxis.

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Montag, 20.07.2009

IMAGE-Studie: Rituximab gezielt früher einsetzen

Bei Patienten mit früher, aktiver RA zeigten sich unter der Kombination von Rituximab (MabThera®, 2 x 1 g) plus MTX eine signifikante Hemmung der radiologisch sichtbaren Gelenkschädigung sowie signifikante Besserungen der klinischen Parameter.

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Donnerstag, 18.06.2009

Rituximab-Monotherapie im Vergleich zur Kombination von RTX mit Methotrexat oder Leflunomid – eine deutsche Studie zur Therapie der aktiven RA mit RTX in der täglichen Routine

Die DAS-Response-Raten waren in allen drei Subgruppierungen vergleichbar und zwar unabhängig vom Kombinationspartner oder ob RTX als Monotherapie gegeben wurde. Bei der körperlichen Leistungskapazität (HAQ) schnitten Patienten, die mit RTX+LEF behandelt wurden, in der Beurteilung jedoch besser ab als die Kombination von RTX+MTX berichtete Dr. Jörg Wendler, Rheumatologe aus Erlangen, auf dem diesjährigen EULAR-Kongress.

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Montag, 18.05.2009

TNF-Blocker im Anschluss an Rituximab

Rituximab (MabThera®) ist gegenwärtig nach Versagen oder Unverträglichkeit von TNF-Blockern zugelassen. Was passiert aber im umgekehrten Fall unter Sicherheitsaspekten, wenn Rituximab nicht weiter verabreicht werden kann und die Patienten noch B-Zell-depletiert sind? Eine erste Antwort gibt die aktuelle Analyse, aus der hervorgeht, dass die nachfolgende Behandlung mit Biologicals nicht mit einer erhöhten Rate schwerer Infektionen einherging.

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Montag, 27.04.2009

Status Quo der rheumatoiden Arthritis

Wiesbaden, 20. April 2009 - Die Entwicklung und Zulassung innovativer Biologika zur Behandlung von Patienten, deren Arthritis sich gegenüber konventionellen DMARDs und/oder TNF-Blockern als therapierefraktär erwiesen hat, ist von hoher klinischer Relevanz. Für die in den letzten Jahren in der Behandlung der RA etablierte B-Zell-depletierende Therapie mit Rituximab (MabThera®) belegen Daten einer großen prospektiven placebo-kontrollierten klinischen Studie (REFLEX) bei Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf eine TNF-Blockade eine langfristige klinische Wirksamkeit und eine deutliche Hemmung der radiologischen Progression.

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Mittwoch, 08.04.2009

Effekt von Rituximab auf die endotheliale Dysfunktion, Atherosklerose der Arteria Carotis und das Lipidprofil bei RA

Zwei Infusionen mit Rituximab (MabThera®) bewirkten schnell einsetzende und anhaltende günstige Effekte auf die endotheliale Dysfunktion, auf das Gesamtcholesterin und das High Density Lipoprotein (HDL) bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA).

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Montag, 19.05.2008

Rituximab bremst die Röntgenprogression bei RA auch nach TNF-Versagen

Die radiologischen Daten aus der REFLEX-Studie: Eine B-Zell-gerichtete Therapie mit Rituximab verlangsamt die Röntgenprogression auch bei Patienten, bei denen zuvor eine TNF-alpha-blockierende Therapie nicht oder nicht ausreichend wirksam war.

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Dienstag, 08.04.2008

Rituximab hemmt die strukturellen Gelenkschäden bei RA-Patienten die nicht ausreichend auf Tumornekrosefaktor-alpha-Inhibitoren angesprochen haben.

Der positive Einfluss von Rituximab (MabThera®, ein B-Zell-(CD20)-Antikörper) in Kombination mit Methotrexat auf die radiologische Progression ist in der REFLEX-Studie nachhaltig demonstriert worden.

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Donnerstag, 07.02.2008

Rituximab in der täglichen Routinepraxis

Rituximab (MabThera®) ist ein biotechnologisch hergestellter chimärer monoklonaler Antikörper, der im lymphatischen System gezielt eine spezielle Untergruppe von B-Zellen ausschaltet (B-Zellen mit dem Oberflächenmarker CD20, CD20-positive Zellen). Die B-Zellen sind innerhalb dieses Systems vor allem für die Produktion von Antikörpern verantwortlich. Wirksamkeit und Sicherheit von Rituxmab bei rheumatoider Arthritis (RA) sind in zulassungsrelevanten, klinischen Studien belegt. Wie verhält es sich mit dieser Therapie in der Routine der täglichen Praxis?

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Dienstag, 22.01.2008

Sicherheit und Wirksamkeit von Rituximab in zusätzlichen Behandlungszyklen

Die erneute Gabe von zwei Infusionen Rituximab (MabThera®) 6-12 Monate nach der vorherigen Behandlung hat sich bereits in der Zulassungsstudie für die rheumatoide Arthritis (RA) als noch wirksamer als der der erste Behandlungszyklus erwiesen. Jetzt liegen Daten von weiteren 1.039 Patienten vor, die mehr als einen Behandlungszyklus erhalten haben.

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